Vermögensverwaltende Personengesellschaft - und die Anteilsveräußerung als privates Veräußerungsgeschäft

Ver­mö­gens­ver­wal­ten­de Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Anteils­ver­äu­ße­rung als pri­va­tes Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft

Der Ein­kom­men­steu­er unter­lie­gen gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 7 EStG sons­ti­ge Ein­künf­te im Sin­ne des § 22 EStG. Sons­ti­ge Ein­künf­te sind gemäß § 22 Nr. 2 EStG auch Ein­künf­te aus pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten im Sin­ne des § 23 EStG. Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te in die­sem Sin­ne sind gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te bei

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Spekulationsgewinn bei Bedingungseintritt nach Fristablauf

Spe­ku­la­ti­ons­ge­winn bei Bedin­gungs­ein­tritt nach Frist­ab­lauf

Für die Berech­nung der zehn­jäh­ri­gen sog. Spe­ku­la­ti­ons­frist kommt es auf die zivil­recht­li­che Wirk­sam­keit des Ver­tra­ges und nicht auf den Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses an. Erfolgt der Ver­kauf eines Grund­stü­ckes unter einer auf­schie­ben­den Bedin­gung und tritt die­se erst nach Ablauf der Spe­ku­la­ti­ons­frist ein, so liegt kein steu­er­pflich­ti­ges Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäft vor. In dem jetzt

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Spekulationsfrist bei Grundstücksveräußerungsgeschäften

Spe­ku­la­ti­ons­frist bei Grund­stücks­ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten

Die durch das Steu­er­ent­las­tungs­ge­setz 1999÷2000÷2002 ein­ge­führ­te Ver­län­ge­rung der Spe­ku­la­ti­ons­frist bei Grund­stücks­ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten auf zehn Jah­re ist nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig. Die Gewin­ne aus pri­va­ten Grund­stücks­ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten unter­la­gen nach der bis zum 31. Dezem­ber 1998 gel­ten­den Rechts­la­ge der Ein­kom­men­steu­er, wenn der Zeit­raum zwi­schen Anschaf­fung und Ver­äu­ße­rung weni­ger als zwei Jah­re

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