Amateursport - und die Teilnahme von EU-Bürgern an deutschen Meisterschaften

Ama­teur­sport – und die Teil­nah­me von EU-Bür­gern an deut­schen Meis­ter­schaf­ten

Der teil­wei­se Aus­schluss der Staats­an­ge­hö­ri­gen ande­rer Mit­glied­staa­ten von deut­schen Leicht­ath­le­tik­meis­ter­schaf­ten der Senio­ren im Ama­teur­sport kann gegen euro­päi­sches Uni­ons­recht ver­sto­ßen. Dies ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in Reak­ti­on auf eine Reg­ele­men­tÄn­de­rung des Deut­schen Leicht­ath­le­tik­ver­ban­des. Die Teil­nah­me an Deut­schen Leicht­ath­le­tik­meis­ter­schaf­ten in der Kate­go­rie der Senio­ren im Ama­teur­sport stand zunächst Ange­hö­ri­gen

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Gewerbsmäßiges Handeltreiben mit Dopingmitteln

Gewerbs­mä­ßi­ges Han­del­trei­ben mit Doping­mit­teln

Die Straf­vor­schrift des uner­laub­ten Han­del­trei­bens mit Doping­mit­teln gemäß § 4 Abs. 1 des Geset­zes gegen Doping im Sport (Anti-Doping-Gesetz – Anti­DopG) ist ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich1. Bei der Aus­le­gung des Tat­be­stands­merk­mals "Han­del­trei­ben" in § 4 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1 Nr. 2 Anti­dopG ist auf die zu dem gleich­lau­ten­den Merk­mal in § 29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG

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Turnierbridge - als Sport

Tur­nier­bridge – als Sport

Dupli­­ca­­te-Bridge fällt nicht unter den Begriff „Sport“ im Sin­ne der Mehr­wert­steu­er­richt­li­nie und kann daher nicht als sol­cher von der Mehr­wert­steu­er befreit wer­den. Aller­dings schließt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on nicht aus, dass die Mit­glied­staa­ten anneh­men kön­nen, dass Dupli­­ca­­te-Bridge unter den Begriff „kul­tu­rel­le Dienst­leis­tun­gen“ im Sin­ne der Richt­li­nie fällt. Die­ser Ent­schei­dung

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Olympia - und die deutschen Nominierungsrichtlinien

Olym­pia – und die deut­schen Nomi­nie­rungs­richt­li­ni­en

Bei Nomi­nie­rungs­richt­li­ni­en von Sport­ver­bän­den, die außer­halb der Sat­zung die Kri­te­ri­en für die Teil­nah­me an Wett­kämp­fen fest­le­gen, han­delt es sich um Ver­bands­recht, das wie Sat­zungs­recht als von den sie erstel­len­den Per­so­nen los­ge­lös­tes Regel­werk aus sich her­aus objek­tiv aus­zu­le­gen ist. Ein Mono­pol­ver­band, der als ein­zi­ger bestimm­te Leis­tun­gen unter von ihm selbst auf­ge­stell­ten

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Ein Sportler will nach Olympia

Ein Sport­ler will nach Olym­pia

Der Bun­des­ge­richts­hof hat aktu­ell ein Urteil des Lan­des­ge­richt Frank­furt am Main 1 bestä­tigt, mit dem der Deut­sche Olym­pi­schen Sport­bun­des (DOSB) wegen Nicht­no­mi­nie­rung des Drei­sprin­gers Charles Frie­dek für die Olym­pi­schen Spie­le 2008 in Peking dem Grun­de nach zum Scha­dens­er­satz ver­ur­teilt wur­de. Der Klä­ger, Charles Frie­dek, der seit dem Jahr 1997 pro­fes­sio­nel­ler Leicht­ath­let

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Sportler-Doping in der DDR - und die Opferentschädigungsansprüche

Sport­ler-Doping in der DDR – und die Opfer­ent­schä­di­gungs­an­sprü­che

Die Ver­ab­rei­chung von Doping­sub­stan­zen an eine min­der­jäh­ri­ge Hoch­leis­tungs­sport­le­rin in der ehe­ma­li­gen DDR stellt einen vor­sätz­li­chen, rechts­wid­ri­gen tät­li­chen Angriff im Sin­ne des Opfer­ent­schä­di­gungs­ge­set­zes dar. Das Sozi­al­ge­richt Mag­de­burg hat­te über den Fall einer 1963 gebo­re­nen Sport­le­rin zu ent­schei­den, die zwi­schen ihrem 13. und 20. Lebens­jahr in der ehe­ma­li­gen DDR Hoch­leis­tungs­sport­le­rin in der

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