Sport­för­de­rung für eine Kletterhalle?

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat­te sich aktu­ell­mit der Fra­ge zu befas­sen, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Ama­teur­sport­ver­ein eine Sport­för­de­rung für den Betrieb einer Sport­hal­le wegen Ver­sto­ßes gegen das euro­pa­recht­li­che Ver­bot der unan­ge­mel­de­ten Durch­füh­rung wirt­schaft­li­cher Bei­hil­fen zurück­zah­len muss. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts sind die Ver­wal­tungs­ge­rich­te ver­pflich­tet, die Fra­ge, ob die Sport­för­de­rung alle Vor­aus­set­zun­gen einer

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Die Kos­ten­be­tei­li­gung an einer Sportanlage

Die im Sport­för­de­rungs­ge­setz des Lan­des Rhein­­land-Pfalz fest­ge­leg­te kos­ten­freie Nut­zung von Sport­an­la­gen ver­bie­tet kei­ne frei­wil­li­gen Ver­ein­ba­run­gen über die Ver­tei­lung von Kos­ten, die für die Unter­hal­tung von Sport­an­la­gen anfal­len. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Evan­ge­li­sche Kir­che im Rhein­land dem Grun­de nach dazu ver­pflich­tet, sich

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Die Ber­li­ner Klet­ter­hal­le des Alpenvereins

Ob es sich bei einer gewähr­ten För­de­rung eines Ver­eins um eine sol­che han­delt, die nach EU-rech­t­­li­che Bei­hil­fe­re­ge­lun­gen vor der Durch­füh­rung der Maß­nah­me der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on gemel­det wer­den muss, kann dahin­ste­hen, wenn die För­de­rung unter dem Schwel­len­wert von 200.000 Euro inner­halb von drei Jah­ren liegt und damit nach der EU-Ver­­or­d­­nung über

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EU-Bei­hil­fe­re­ge­lun­gen und ein Klet­ter­zen­trum in Berlin

Auch wenn ein Ver­ein sich nicht selbst an grenz­über­schrei­ten­den Tätig­kei­ten betei­ligt, ist die dem Ver­ein durch staat­li­che Mit­tel gewähr­te Begüns­ti­gung geeig­net, den Han­del zwi­schen den Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on zu beein­träch­ti­gen. Eine sol­che För­de­rung ver­stößt gegen die Bei­hil­fe­re­ge­lun­gen des EU-Rechts. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eilbeschluss

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Sta­si-Trai­ner für Sportsoldaten

Die Bun­des­wehr muss auch einen Trai­ner, der frü­her für das DDR-Minis­­te­­ri­um für Staats­si­cher­heit (MfS) tätig war, als Trai­ner von Sport­sol­da­ten dul­den. Dies ent­schied jetzt das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt in dem Fall des Eis­kunst­lauf­trai­ners Ingo Steu­er, dem Trai­ner der deut­schen Meis­ter und Euro­pa­meis­ter im Eis­kunst­paar­lauf Aljo­na Sav­chen­ko und Robin Szol­ko­wy, der damit

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Doping­vor­wür­fe und Spit­zen­sport­ler­för­de­rung der Bundespolizei

Die Eis­schnell­läu­fe­rin Clau­dia Pech­stein hat kei­nen Anspruch dar­auf, wei­ter in der Spit­zen­för­de­rung der Bun­des­po­li­zei zu blei­ben. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat einen ent­spre­chen­den Eil­an­trag der Eis­schnell­läu­fe­rin zurück­ge­wie­sen. Pech­stein steht seit 1993 im Dienst des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums des Innern, zuletzt im Rang einer Poli­zei­haupt­meis­te­rin. Bis Novem­ber 2009 war sie als „Poli­zei­voll­zugs­be­am­tin (zugleich Spitzensportlerin)“

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