Der Lärm vom Spiel­platz

Schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen sind nur Geräu­sche, die geeig­net ,erheb­li­che Beläs­ti­gun­gen für die Nach­bar­schaft her­bei­zu­füh­ren. Der­ar­ti­ge Beläs­ti­gun­gen sei­en in bei­den Ver­fah­ren nicht fest­zu­stel­len gewe­sen. Die Nach­barn eines Kin­der­spiel­plat­zes sind zur Dul­dung etwai­gerBe­läs­ti­gun­gen ver­pflich­tet, weil Kin­der­lärm im Regel­fall nicht als schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kung anzu­se­hen ist. Wird bei einem Sport­platz unzu­läs­si­ge Nut­zun­gen außer­halb der Öff­nungs­zei­ten

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Gewähr­leis­tungs­fris­ten für den Fuß­ball­ra­sen

Bei der Erneue­rung eines Trai­nings­plat­zes mit Roll­ra­sen, Rasen­trag­schicht, Bewäs­se­rungs­an­la­ge, Rasen­hei­zung und Kunst­fa­ser­ver­stär­kung han­delt es sich um Arbei­ten bei einem Bau­werk im Sin­ne des § 638 Abs. 1 Satz 1 BGB a.F. Bei Unter­su­chun­gen von Pro­ben der Rasen­trag­schicht bei einem sol­chen Trai­nings­platz, die für den Unter­neh­mer erkenn­bar dazu die­nen, die Funk­tio­na­li­tät des Trai­nings­plat­zes

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Der neu gestal­te­te Fuß­ball­platz

Die Umge­stal­tung eines Fuß­ball­plat­zes in einen Kunst­ra­sen­platz bedarf einer Bau­ge­neh­mi­gung, zumin­dest dann, wenn der Platz hier­bei umzäunt und gleich­zei­tig an dem Platz eine Tri­bü­ne errich­tet wird. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen die Kla­ge des VfB Gie­ßen gegen die Stadt Gie­ßen abge­wie­sen, die den den Klä­ger auf­ge­for­dert hat­te,

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Ten­nis­platz oder Ein­fa­mi­li­en­häu­ser

Die in einem (älte­ren) Bebau­ungs­plan ent­hal­te­ne Aus­wei­sung eines Sport­ge­län­des für vier Ten­nis­plät­ze nebst dazu­ge­hö­ren­dem Klub­haus mit Park­plät­zen sowie die Fest­set­zung einer ein­ge­schos­si­gen Bebau­ung kann einer ander­wei­ti­gen Bebau­ung nicht mehr ent­ge­gen gehal­ten wer­den, wenn sie – etwa wegen geän­der­ten Anfor­de­run­gen an den Lärm­schutz beim Sport­an­la­gen­bau – funk­ti­ons­los gewor­den ist. In einem

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Lärm­schutz­be­lan­ge bei einem Base­ball­platz

Der Bebau­ungs­plan "Base­ball­an­la­ge Hart­müh­len­weg" der Stadt Mainz ver­letzt die Antrag­stel­ler nicht in ihrem Anspruch auf gerech­te Abwä­gung ihrer Belan­ge und ist des­halb nicht zu bean­stan­den, ent­schied das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz. Der Bebau­ungs­plan "Base­ball­an­la­ge Hart­müh­len­weg" der Stadt Mainz sieht den Bau einer Base­ball­an­la­ge vor. Die Antrag­stel­ler, wel­che im 200 m ent­fern­ten Wohn­ge­biet

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