Der U‑Bahn-Bau in Nürnberg

Abwei­chun­gen des tat­säch­li­chen Bau­fort­schritts vom pro­gnos­ti­zier­ten Bau­ver­lauf in der Anfangs­pha­se der Ver­wirk­li­chung eines Vor­ha­bens recht­fer­ti­gen nicht den Schluss, dass das gesam­te Kon­zept für die meh­re­re Jah­re wäh­ren­de Bau­stel­le im Hin­blick auf die Dau­er der Bau­ar­bei­ten und die dabei ver­ur­sach­ten Immis­sio­nen von Grund auf feh­ler­haft sind. Etwai­ge unzu­läs­si­ge Abwei­chun­gen von den

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Ein Bau­stoff­la­ger im Dorfgebiet

Auf­grund zahl­rei­cher Auf­la­gen bezüg­lich der Höchst­ka­pa­zi­tä­ten und Lärm­grenz­wer­te kann ein Lager­platz für Bau­stof­fe in einem Dorf­ge­biet zuläs­sig sein und nicht gegen nach­bar­schüt­zen­de Vor­schrif­ten ver­sto­ßen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen eini­ger Nach­barn abge­wie­sen, die sich gegen die Geneh­mi­gung zum Betrieb eines Baustofflagers

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Lärm­schutz­wän­de beim S‑Bahn-Bau

Beim S‑Bahn-Bau besteht zuguns­ten der an die Bau­stel­le ange­renz­enden Geschäf­te ein Anspruch auf Lärm­schutz auch für die an den Schau­fens­ter fla­nie­ren­den Kun­den. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof den Kla­gen des Fein­kost­hau­ses Dall­mayr und eini­ger wei­te­rer Eigen­tü­mer von Anwe­sen um den Mün­che­ner Mari­en­hof, dar­un­ter Prinz Albert von Thurn und

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