Eingruppierung - und die Stellenbeschreibung

Ein­grup­pie­rung – und die Stel­len­be­schrei­bung

Die tat­säch­li­chen Grund­la­gen für eine Ent­schei­dung über die zutref­fen­de Ein­grup­pie­rung sind von den Gerich­ten für Arbeits­sa­chen zu ermit­teln und fest­zu­stel­len. Der blo­ße Ver­weis auf eine vom Arbeit­ge­ber ver­fass­te Stel­len­be­schrei­bung und die dort genann­ten, aus­zu­üben­den Tätig­kei­ten ersetzt die erfor­der­li­chen Fest­stel­lun­gen nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts, die auf die Ein­grup­pie­rung gemäß

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Allgemeine Beurteilungsgrundsätze - und die Stellenbeschreibung

All­ge­mei­ne Beur­tei­lungs­grund­sät­ze – und die Stel­len­be­schrei­bung

Nach § 94 Abs. 2 BetrVG bedarf die Auf­stel­lung all­ge­mei­ner Beur­tei­lungs­grund­sät­ze der Zustim­mung des Betriebs­rats. All­ge­mei­ne Beur­tei­lungs­grund­sät­ze iSv. § 94 BetrVG sind Rege­lun­gen, die eine Bewer­tung des Ver­hal­tens oder der Leis­tung der Arbeit­neh­mer objek­ti­vie­ren oder ver­ein­heit­li­chen und an Kri­te­ri­en aus­rich­ten sol­len, die für die Beur­tei­lung jeweils erheb­lich sind. Beur­tei­lungs­grund­sät­ze sind stets

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