Wirtschaftlich zusammenhängende Betriebsveräußerungen - und die Steuerbegünstigung

Wirt­schaft­lich zusam­men­hän­gen­de Betriebs­ver­äu­ße­run­gen – und die Steu­er­be­güns­ti­gung

§ 16 Abs. 4 EStG ist nicht dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass wirt­schaft­lich zusam­men­hän­gen­de Ver­äu­ße­run­gen als eine ein­zi­ge Ver­äu­ße­rung ange­se­hen wer­den kön­nen. Wenn der Klä­ger das 55. Lebens­jahr voll­endet hat, steht ihm nach § 16 Abs. 4 Satz 1 EStG dem Grun­de nach ein Frei­be­trag in Höhe von 45.000 EUR zu. Die­ser Frei­be­trag ist ihm

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Unzulässige Beihilfe - durch eine Grunderwerbsteuerbegünstigung?

Unzu­läs­si­ge Bei­hil­fe – durch eine Grund­er­werb­steu­er­be­güns­ti­gung?

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat Zwei­fel, ob eine grund­er­werb­steu­er­recht­li­che Begüns­ti­gung des natio­na­len Rechts gegen das Bei­hil­fe­ver­bot des Uni­ons­rechts ver­stößt und des­halb ange­wen­det wer­den darf. Er hat daher dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Rah­men eines sog. Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chens die Fra­ge vor­ge­legt, ob die für die Grund­er­werb­steu­er gel­ten­de Steu­er­ver­güns­ti­gung bei Umstruk­tu­rie­run­gen im Kon­zern nach

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Anteilsübertragung an einer vermögensverwaltenden GmbH & Co. KG unter Nießbrauchsvorbehalt

Anteils­über­tra­gung an einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den GmbH & Co. KG unter Nieß­brauchs­vor­be­halt

Die Über­tra­gung von Antei­len an einer noch nicht in das Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­nen ver­mö­gens­ver­wal­ten­den GmbH & Co. KG unter­liegt nicht der Begüns­ti­gung nach § 13a ErbStG. Der Frei­be­trag (§ 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ErbStG) und der ver­min­der­te Wert­an­satz (§ 13a Abs. 2 ErbStG) gel­ten gemäß § 13a Abs. 4 Nr. 1 ErbStG für inlän­di­sches Betriebs­ver­mö­gen

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Der nachträgliche Wegfall der Steuerbegünstigung des Betriebsvermögens in der Erbschaftssteuer

Der nach­träg­li­che Weg­fall der Steu­er­be­güns­ti­gung des Betriebs­ver­mö­gens in der Erb­schafts­steu­er

Der nach­träg­li­che Weg­fall der Steu­er­be­güns­ti­gung des Betriebs­ver­mö­gens gemäß § 13a Abs. 5 Nr. 1 Satz 1 ErbStG tritt unab­hän­gig davon ein, aus wel­chen Grün­den das Betriebs­ver­mö­gen ver­äu­ßert wur­de und ob die Ver­äu­ße­rung frei­wil­lig oder unfrei­wil­lig erfolg­te. Hat sich die Betei­li­gung des Gesell­schaf­ters einer Per­so­nen­ge­sell­schaft durch einen nach § 13a Abs. 1 und 2 ErbStG begüns­tig­ten

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