Buch­hal­tung durch den Steu­er­be­ra­ter – und die Kün­di­gungs­frist

Schul­det der Dienst­ver­pflich­te­te die Fer­ti­gung der Finan­zund Lohn­buch­hal­tung, han­delt es sich nicht um Diens­te höhe­rer Art. Wird der Steu­er­be­ra­ter mit steu­er­li­chen Ange­le­gen­hei­ten und der Fer­ti­gung der Finan­zund Lohn­buch­hal­tung betraut, kann der Ver­trag von dem Man­dan­ten frist­los gekün­digt wer­den, auch wenn der Steu­er­be­ra­ter bis zur Kün­di­gung aus­schließ­lich Tätig­kei­ten auf dem Gebiet

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Steu­er­be­ra­tung für Frei­be­ruf­ler – Online

Die Finanz­buch­hal­tung und die all­jähr­li­chen Steu­er­erklä­run­gen gehö­ren nicht zu den Ange­le­gen­hei­ten, die vie­le Frei­be­ruf­ler mit gro­ßem Ver­gnü­gen erle­di­gen. Ger­ne lässt man die Buch­hal­tung lie­gen und ver­schiebt die Steu­er­erklä­rung von einen Tag auf den Nächs­ten. Das Steu­er­recht erleich­tert die Sache nicht, schließ­lich gehört das deut­sche Steu­er­recht zu den kom­pli­zier­tes­ten der Welt.

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"Steu­er­bü­ro"

Erbringt ein Rechts­an­walt zu einem über­wie­gen­den Teil sei­ner Berufs­tä­tig­keit Hil­fe­leis­tun­gen in Steu­er­sa­chen und ist des­halb die Anga­be "Steu­er­bü­ro" in sei­ner Kanz­lei­be­zeich­nung objek­tiv zutref­fend, so ist die­se Anga­be nicht allein des­halb als irre­füh­rend zu ver­bie­ten, weil ein Teil der an die­sen Dienst­leis­tun­gen inter­es­sier­ten Ver­brau­cher aus der Anga­be "Steu­er­bü­ro" den unrich­ti­gen Schluss

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