Kfz-Steuer auf Geländewagen

Kfz-Steu­er auf Geländewagen

Gelän­de­wa­gen und ver­gleich­ba­re Fahr­zeu­ge mit einem Gesamt­ge­wicht von über 2,8 Ton­nen konn­ten bis­her als LKW nach dem jewei­li­gen Fahr­zeug­ge­wicht besteu­ert wer­den. Die Finanz­ver­wal­tung geht davon aus, dass die­se güns­ti­ge Mög­lich­keit durch die Strei­chung des § 23 Abs. 6a StVZO zum 01.05.2005 ent­fal­len ist und die­se Fahr­zeu­ge daher seit Mai 2005

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Freibeträge und Vaterschaftsanerkenntnis

Frei­be­trä­ge und Vaterschaftsanerkenntnis

Erkennt der leib­li­che Vater eines Kin­des in einem Rechts­streit um die Gewäh­rung eines Kin­­der- und Haus­halts­frei­be­trags wäh­rend des finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens die Vater­schaft an, nach­dem das Kind die Schein­va­ter­schaft des ehe­li­chen Vaters ange­foch­ten hat, hat das Finanz­ge­richt die zivil­recht­lich bis zur Geburt zurück­wir­ken­de Vater­schaft bei der Ent­schei­dung über die ange­foch­te­nen Einkommensteuerbescheide

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Beiträge zur Rentenversicherung als Werbungskosten

Bei­trä­ge zur Ren­ten­ver­si­che­rung als Werbungskosten

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die Lis­te der Vor­läu­fig­keits­ver­mer­ke erwei­tert. Künf­tig sol­len Ein­kom­men­steu­er­be­schei­de auch inso­weit als vor­läu­fig gekenn­zeich­net wer­den, als die Nicht­ab­zieh­bar­keit von Bei­trä­gen zu Ren­ten­ver­si­che­run­gen als vor­weg­ge­nom­me­ne Wer­bungs­kos­ten betrof­fen ist.

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Bundesfinanzhof (BFH)

Fal­sche Annah­me einer Betriebsaufspaltung

Ver­an­lagt ein Finanz­amt unter Miß­ach­tung zwi­schen­zeit­lich ergan­ge­ner Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs, kann das FA spä­ter den bestands­kräf­ti­gen Bescheid nicht des­halb wie­der ändern, weil auch die Finanz­ver­wal­tung zwi­schen­zeit­lich (nach sie­ben Jah­ren) in einem BMF-Schrei­­ben die BFH-Rech­t­­s­pre­chung akzeptiert.

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Getrennte Veranlagung von Ehegatten

Getrenn­te Ver­an­la­gung von Ehegatten

Ehe­gat­ten, die im Kalen­der­jahr an min­des­tens einem Tag zusam­men gelebt haben, kön­nen sich zusam­men zur Ein­kom­men­steu­er ver­an­la­gen las­sen. Ins­be­son­de­re nach einer Tren­nung kommt es hier aber immer wie­der zu Streit, wenn sich ein Ehe­gat­te durch die Zusam­men­ver­an­la­gung über­vor­teilt fühlt. Die­sem Ehe­gat­ten steht jedoch auch nach einer Zusam­men­ver­an­la­gung die Mög­lich­keit offen,

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