Tabak­schmug­gel – und die Zwi­schen­la­ge­rung im Steuer­la­ger

Die rein kör­per­li­che Auf­nah­me der nicht gestell­ten Men­ge Was­ser­pfei­fen­ta­bak in das Steuer­la­ger führt nicht dazu, dass die­se auch recht­lich in das Steuer­la­ger auf­ge­nom­men und damit in das Steu­er­aus­set­zungs­ver­fah­ren über­führt wor­den ist. Durch die Falsch­an­ga­ben bei der Ein­fuhr wird daher hin­sicht­lich der nicht dekla­rier­ten Men­ge Was­ser­pfei­fen­ta­bak neben Zoll- und Ein­fuhr­um­satz­steu­er auch

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Sekt aus Ita­li­en – und sei­ne unmit­tel­ba­re Lie­fe­rung an Groß­kun­den.

Die Schaum­wein­steu­er für die aus Ita­li­en unter Steu­er­aus­set­zung bezo­ge­nen Schaum­wei­ne ist, soweit sie unmit­tel­bar ohne Zwi­schen­la­ge­rung im Schaum­wein­la­ger an die inlän­di­schen Kun­den aus­ge­lie­fert wur­den, nicht in den monat­li­chen Steu­er­an­mel­dun­gen zu erklä­ren. Gemäß § 7 Abs. 1 Satz 1 SchaumwZwStG aF (in der bis zum 31.03.2010 gül­ti­gen Fas­sung) bzw. § 14 Abs. 1, Abs.

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Han­del mit unver­steu­er­tem Mine­ral­öl

Mine­ral­öl­händ­ler kön­nen Kraft­stof­fe und Heiz­öl unver­steu­ert lagern und unver­steu­ert in einem vor­ge­schrie­be­nen Ver­sand­ver­fah­ren an gewerb­li­che Kun­den sowohl in Deutsch­land wie auch in einem ande­ren EU-Mit­­­glie­d­­staat lie­fern. Dies setzt jedoch vor­aus, dass die Mine­ral­öle an einen Emp­fän­ger ver­sandt wer­den, dem von sei­ner Zoll­be­hör­de eben­falls die Berech­ti­gung zum Emp­fang unver­steu­er­ter Ware erteilt

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