Negative Zwischengewinne beim Rentenfonds

Nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne beim Ren­ten­fonds

Nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne stel­len grund­sätz­lich kei­ne Ver­lus­te i.S. des § 15b Abs. 1 EStG dar . § 20 Abs. 2b Satz 2 EStG kann nicht dahin ver­stan­den wer­den, dass ein vor­ge­fer­tig­tes Kon­zept i.S. des § 15b Abs. 2 Satz 2 EStG stets dann vor­liegt, wenn sich ein Ver­lust im Rah­men der Anwen­dung des pro­gres­si­ven Steu­er­sat­zes

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Missbrauch mit der Umsatzsteuer - und das europäische Unionsrecht

Miss­brauch mit der Umsatz­steu­er – und das euro­päi­sche Uni­ons­recht

Das uni­ons­recht­li­che Ver­bot miss­bräuch­li­cher Prak­ti­ken im Mehr­wert­steu­er­be­reich ist unab­hän­gig von einer natio­na­len Maß­nah­me zu sei­ner Durch­set­zung in den Mit­glied­staa­ten anwend­bar. Es han­delt sich um einen all­ge­mei­nen Grund­satz des euro­päi­schen Uni­ons­rechts, der kei­ne natio­na­le Umset­zungs­maß­nah­me erfor­dert. Dies ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in einem Fall aus Irland: Herr Cus­sens,

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Kein "Double Irish" für Apple

Kein "Dou­ble Irish" für Apple

Nach einer Ent­schei­dung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on hat Irland dem Apple-Kon­­zern unzu­läs­si­ge Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen von bis zu 13 Mrd. € gewährt. Dies ist nach den EU-Bei­hil­­fe­­vor­­­schrif­­ten unzu­läs­sig, weil Apple dadurch wesent­lich weni­ger Steu­ern zahl­ten muss­te als ande­re Unter­neh­men. Irland muss die rechts­wid­ri­ge Bei­hil­fe nun zurück­for­dern. Die Mit­glied­staa­ten dür­fen ein­zel­nen Unter­neh­men kei­ne steu­er­li­chen

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Spekulative Goldgeschäfte

Spe­ku­la­ti­ve Gold­ge­schäf­te

Spe­ku­la­ti­ve Geschäf­te mit Gold sind nicht wegen feh­len­der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht steu­er­lich unbe­acht­lich. Ein vom Steu­er­pflich­ti­gen und sei­nen Bera­tern selbst ent­wi­ckel­tes Steu­er­spar­mo­dell ist kein vor­ge­fer­tig­tes Kon­zept im Sin­ne des § 15b EStG. Gehan­del­tes Gold ist kein Anla­ge­ver­mö­gen im Sin­ne des § 4 Abs. 3 Satz 4 1. Alter­na­ti­ve EStG. Im Sam­mel­de­pot phy­sisch ein­ge­la­ger­tes Gold

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Grundstücksübereignung im Falle des Scheidungsantrags - das "Wiesbadener Modell"

Grund­stücks­über­eig­nung im Fal­le des Schei­dungs­an­trags – das "Wies­ba­de­ner Modell"

Eine im Rah­men eines Steu­er­spar­mo­dells ("Wies­ba­de­ner Modell") getrof­fe­ne ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung zwi­schen Ehe­leu­ten, in denen sich der eine Ehe­gat­te ver­pflich­tet, über ein in sei­nem Eigen­tum ste­hen­des Grund­stück nicht ohne Zustim­mung des ande­ren zu ver­fü­gen und das Grund­stück dem ande­ren Ehe­gat­ten u.a. bei Stel­lung eines Schei­dungs­an­trags durch eine der Par­tei­en ohne wei­te­re

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