Der Ankauf von Steuer-CDs und die Folgen

Der Ankauf von Steu­er-CDs und die Fol­gen

In den letz­ten Jah­ren sind von deut­scher Sei­te immer wie­der soge­nann­te "Steu­er­­sün­­der-CDs" auf­ge­kauft wor­den. Dabei sind den deut­schen Behör­den Bank­da­ten deut­scher Staats­bür­ger gegen Geld ange­bo­ten wor­den, die in Liech­ten­stein oder der Schweiz Kon­ten besa­ßen. Da in die­se Län­der immer schon das Ver­mö­gen vor dem deut­schen Fis­kus in "Sicher­heit" gebracht wor­den

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Abschreibung von Aktien auf den gesunkenen Börsenkurs

Abschrei­bung von Akti­en auf den gesun­ke­nen Bör­sen­kurs

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in einem heu­te ver­öf­fent­lich­tem Urteil ent­schie­den, dass eine Teil­wertabschrei­bung bei Akti­en, die als Finanz­an­la­ge gehal­ten wer­den, immer dann zuläs­sig ist, wenn der Bör­sen­kurs zum Bilanz­stich­tag unter die Anschaf­fungs­kos­ten gesun­ken ist und kei­ne kon­kre­ten Anhalts­punk­te für ein als­bal­di­ges Anstei­gen vor­lie­gen. Im Streit­fall han­del­te es sich um Infi­­ne­on-Akti­en, die

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Urteilsabsprachen im Strafrecht

Urteils­ab­spra­chen im Straf­recht

Der Gro­ße Senat für Straf­sa­chen des Bun­des­ge­richts­hofs hat­te auf­grund einer Vor­la­ge des 3. Straf­se­nats über die Fra­ge zu ent­schei­den, inwie­weit der im Zusam­men­hang mit einer Urteils­ab­spra­che erklär­te Rechts­mit­tel­ver­zicht wirk­sam ist.

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