Gleichmäßige Verteilung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen

Gleich­mä­ßi­ge Ver­tei­lung der Ein­kom­men­steu­er-Vor­aus­zah­lun­gen

Vor­aus­zah­lun­gen auf die Ein­kom­men­steu­er sind grund­sätz­lich in vier gleich gro­ßen Teil­be­trä­gen zu leis­ten. Eine Aus­nah­me hier­von kommt ins­be­son­de­re nicht in Betracht, soweit der Steu­er­pflich­ti­ge gel­tend macht, der Gewinn des lau­fen­den Ver­an­la­gungs­zeit­raums ent­ste­he nicht gleich­mä­ßig. Das gel­ten­de Vor­aus­zah­lungs­sys­tem ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Nach § 37 Abs. 1 Satz 1 EStG hat der Steu­er­pflich­ti­ge am 10.

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Steuer-Vorauszahlungen eines Ehegatten

Steu­er-Vor­aus­zah­lun­gen eines Ehe­gat­ten

Vor­aus­zah­lun­gen eines Ehe­gat­ten auf­grund eines an bei­de Ehe­gat­ten gerich­te­ten Vor­aus­zah­lungs­be­schei­des die­nen letzt­lich der Til­gung der zu erwar­ten­den Steu­er­schul­den bei­der Ehe­gat­ten, unab­hän­gig davon, ob die Ehe­leu­te spä­ter zusam­men oder getrennt ver­an­lagt wer­den. Sie sind des­halb zunächst auf die fest­ge­setz­ten Steu­ern bei­der Ehe­gat­ten anzu­rech­nen. Ein ver­blei­ben­der Rest ist nach Kopf­tei­len an die

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