Der Scho­ko­la­den-Test

Zwar steht es einem Waren­test­in­sti­tut frei, bei sei­ner Test­be­richt­erstat­tung höhe­re Stan­dards als die gesetz­lich gel­ten­den anzu­mah­nen, aber dann sind die Grün­de für sei­ne Erwä­gun­gen offen­zu­le­gen, damit der Ver­brau­cher nach­voll­zie­hen kann, wie eine Bewer­tung zustan­de gekom­men ist. Beruht die einem Test­ergeb­nis zugrun­de lie­gen­de Beur­tei­lung auf einer Aus­le­gung der Euro­päi­schen Aro­­ma-Ver­­or­d­­nung, die

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Der über­hol­te Test der Stif­tung Warentest

Wirbt ein Unter­neh­men mit einem guten Test­ergeb­nis sei­nes Pro­duk­tes, obwohl auf­grund der Ergeb­nis­se in einem spä­ter erfolg­ten Nach­test das bis­he­ri­ge ursprüng­li­che Test­ergeb­nis revi­diert wor­den ist, so ist die­se Wer­bung irre­füh­rend und das Unter­neh­men hat sie zu unter­las­sen. So die Ent­schei­dung des Pfäl­zi­schen Ober­lan­des­ge­richts Zwei­brü­cken in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines

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