Stipendienvergaben - und die angeblich diskriminierende Auswahlentscheidung

Sti­pen­di­en­ver­ga­ben – und die angeb­lich dis­kri­mi­nie­ren­de Aus­wahl­ent­schei­dung

Die Ver­ga­be von Sti­pen­di­en für hoch­be­gab­te Hoch­schul­stu­den­ten erfor­dert eine Aus­wahl­ent­schei­dung, bei der die per­sön­li­chen Umstän­de der Bewer­ber im Vor­der­grund ste­hen, und unter­fällt daher nicht § 19 Abs. 1 Nr. 1 AGG. Wird die Ver­ga­be von Sti­pen­di­en zur För­de­rung von For­schungs­o­der Stu­di­en­vor­ha­ben im Aus­land an die Teil­nah­me­vor­aus­set­zung des in Deutsch­land erwor­be­nen Ers­ten Juris­ti­schen

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Studienkosten als Werbungskosten - und das erhaltene Stipendium

Stu­di­en­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten – und das erhal­te­ne Sti­pen­di­um

Zur Bestrei­tung des all­ge­mei­nen Lebens­un­ter­halts erhal­te­ne Sti­pen­di­ums­zah­lun­gen min­dern nicht die Wer­bungs­kos­ten für eine Zweit­aus­bil­dung. In dem hier vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall erhielt der Stu­dent für sei­ne Zweit­aus­bil­dung monat­lich 750 € Auf­stiegs­sti­pen­di­um aus Mit­teln des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung (BMBF). Den Jah­res­be­trag zog das Finanz­amt von den erklär­ten Stu­di­en­kos­ten ab,

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Doktoranden - und die studentische Krankenversicherung

Dok­to­ran­den – und die stu­den­ti­sche Kran­ken­ver­si­che­rung

Dok­to­ran­den, die ihr Pro­mo­ti­ons­stu­di­um nach Abschluss eines Hoch­schul­stu­di­ums auf­neh­men, kön­nen nicht von der kos­ten­güns­ti­gen Kran­ken­ver­si­che­rung als Stu­dent in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung pro­fi­tie­ren. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in zwei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren von Dok­to­ran­den. Der in der gesetz­li­chen Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­wen­de­te Begriff des ein­ge­schrie­be­nen Stu­den­ten ist nicht deckungs­gleich

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Der übergangene Stipendienbewerber

Der über­gan­ge­ne Sti­pen­di­en­be­wer­ber

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te altie­öö über die Kla­ge eines nicht berück­sich­tig­ten Bewer­bers um ein Sti­pen­di­um zu ent­schei­den: Die Beklag­te ist eine durch das Saar­land gegrün­de­te gemein­nüt­zi­ge Stif­tung, die Sti­pen­di­en an Stu­die­ren­de der saar­län­di­schen Hoch­schu­len ver­gibt. Sie schrieb im Jahr 2010 ein Sti­pen­di­um für die Teil­nah­me an einem zwei­spra­chi­gen Mas­­ter-Stu­­di­en­gang des Euro­­pa-Insti­­tuts

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Stipendien - und ihre Steuerfreiheit

Sti­pen­di­en – und ihre Steu­er­frei­heit

Sti­pen­di­en für an einer Hoch­schu­le beschäf­tig­te Wis­sen­schaft­ler zur Erfül­lung einer For­schungs­auf­ga­be oder zur Bestrei­tung des Lebens­un­ter­halts sind nach § 3 Nr. 44 Satz 3 Buchst. a EStG 2009 grund­sätz­lich steu­er­frei, wenn sie die zuvor aus einem Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis bezo­ge­nen Ein­nah­men nicht über­stei­gen, nach den von dem Geber erlas­se­nen Richt­li­ni­en ver­ge­ben wer­den und der Emp­fän­ger

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Steuerfreiheit eines EU-Stipendiums

Steu­er­frei­heit eines EU-Sti­pen­di­ums

Sti­pen­di­en, die von einer in der Euro­päi­schen Uni­on oder dem Euro­päi­schen Wirt­schafts­raum ansäs­si­gen gemein­nüt­zi­gen Ein­rich­tung ver­ge­ben wer­den, kön­nen unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 3 Nr. 44 EStG steu­er­frei sein. Hier­zu muss nach­ge­wie­sen sein, dass die Ein­rich­tung die Gemein­nüt­zig­keits­an­for­de­run­gen der §§ 51 ff. AO erfüllt. Eine in der EU oder dem EWR

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