Sub­ven­tio­nen für den Stra­ßen­aus­bau und die Rück­for­de­rung

Wenn eine Gemein­de fälsch­lich bei der Antrag­stel­lung für eine Zuwen­dung für einen Stra­ßen­aus­bau behaup­tet, dass es kei­ne Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­sat­zung gibt, so stel­len das Vor­han­den­sein einer sol­chen Sat­zung und auch die Ein­for­de­rung von frei­wil­li­gen Anlie­ger­zah­lun­gen kei­ne för­der­rele­van­ten Tat­sa­chen dar. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge statt­ge­ge­ben,

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Pri­vat­fi­nan­zie­rung eines Stra­ßen­aus­baus

Die voll­stän­di­ge Pri­vat­fi­nan­zie­rung einer Stra­ßen­aus­bau­maß­nah­me durch die Anlie­ger der Stra­ße ist unzu­läs­sig. Eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung der Anlie­ger mit der Gemein­de stellt eine Umge­hung der Bestim­mun­gen des Nds. Kom­mu­nal­ab­ga­ben­ge­set­zes i.V.m. der Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­sat­zung der Gemein­de dar. Ein voll­stän­dig pri­vat­fi­nan­zier­ter Stra­ßen­aus­bau ist mit dem öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Ver­ständ­nis der Wahr­neh­mung der Auf­ga­be der Stra­ßen­bau­last nicht

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Aus­bau der Auto­bahn A1 bei Müns­ter

Der Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zum Aus­bau der Auto­bahn A1 ver­letzt nicht die Rech­te benach­bar­ter Grund­stücks­ei­gen­tü­mer in Bezug auf Lärm­im­mis­sio­nen und Luft­schad­stof­fe. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­gen drei­er Grund­stücks­ei­gen­tü­mer abge­wie­sen. Der Plan­fest­stel­lungs­be­schluss der Bezirks­re­gie­rung Müns­ter sieht den sechs­strei­fi­gen Aus­bau der A 1

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Die vor­zei­ti­ge Besitz­ein­wei­sung

Ste­hen die Bau­ar­bei­ten auf einem Grund­stück unmit­tel­bar bevor, sind ins­be­son­de­re die erfor­der­li­chen Haus­halts­mit­tel abruf­be­reit und es besteht Bau­recht in die­sem Bereich, lie­gen die Vor­aus­set­zun­gen für die vor­zei­ti­ge Besitz­ein­wei­sung nach § 18 f des Bun­des­fern­stra­ßen­ge­set­zes eines für den Aus­bau einer Bun­des­au­to­bahn benö­tig­ten Grund­stücks vor. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Würz­burg in dem hier

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Bei­trags­pflicht für Stra­ßen­aus­bau

Erfolgt an einer Stra­ße eine Aus­bau­maß­nah­me, kön­nen Aus­bau­bei­trä­ge von den Eigen­tü­mern der angren­zen­den Grund­stü­cke erho­ben wer­den. Stellt ein Stra­ßen­ab­schnitt – unab­hän­gig vom ein­heit­li­chen Stra­ßen­na­men – wegen sei­nes anders­ar­ti­gen Erschei­nungs­bilds, ins­be­son­de­re wegen des wesent­lich brei­te­ren Fahr­bahn­be­reichs, der anders gestal­te­ten Mit­tel­in­seln sowie der Park­flä­chen, eine eigen­stän­di­ge Stra­ße dar, so kön­nen die an

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Fuß­gän­ger­zo­ne für drei Mona­te

Der Eil­an­trag, ein Bür­ger­be­geh­ren zuzu­las­sen, das die pro­be­wei­se Ein­rich­tung einer Fuß­gän­ger­zo­ne in Burg­dorf zum Ziel hat, ist jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver u.a. mit der Begrün­dung abge­lehnt wor­den, dass das Bür­ger­be­geh­ren ohne­hin unzu­läs­sig ist, da ein recht­lich nicht vor­ge­se­he­nes Ziel ver­folgt wird. Die Stadt Burg­dorf beab­sich­tigt, im Jah­re 2012 die Berei­che

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