Die gefällten Bäume auf öffentlichem Grund

Die gefäll­ten Bäu­me auf öffent­li­chem Grund

Das irr­tüm­li­che Fäl­len von Bäu­men, die auf frem­dem Grund ste­hen, ist von der Haft­pflicht­ver­si­che­rung gedeckt. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers ent­schie­den, der den Scha­den für von ihm gefäll­te Bäu­me von sei­ner Haft­pflicht­ver­si­che­rung begli­chen haben woll­te. Der Klä­ger ist Eigen­tü­mer eines Grund­stücks im Land­kreis

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Drei Linden zu fällen

Drei Lin­den zu fäl­len

Im Bereich arten­schutz­recht­li­che Ver­bo­te und Befrei­un­gen sind gericht­li­che Rechts­be­hel­fe für aner­kann­te Natur­schutz­ver­ei­ni­gun­gen gesetz­lich nicht vor­ge­se­hen. Daher ist eine Natur­schutz­ver­ei­ni­gung nicht befugt, die Unter­las­sung des Fäl­lens von Bäu­men ein­zu­kla­gen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, mit dem eine Natur­schutz­ver­ei­ni­gung die Fäl­lung von drei Lin­den ver­hin­dern woll­te.

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Die Allergie gegen Straßenbäume

Die All­er­gie gegen Stra­ßen­bäu­me

In Rhein­­land-Pfalz müs­sen Stra­ßen­an­lie­ger nach dem Lan­des­stra­ßen­ge­setz die Ein­wir­kun­gen von Pflan­zun­gen im Bereich des Stra­ßen­kör­pers und der Neben­an­la­gen und die Maß­nah­men zu ihrer Unter­hal­tung oder Ergän­zung dul­den. Die objek­ti­ve Nutz­bar­keit eines Anlie­ger­grund­stücks an einer mit Bir­ken am Stra­ßen­rand bepflanz­ten Stra­ße wird nicht dadurch beein­träch­tigt, dass der Eigen­tü­mer auf­grund einer Pol­len­all­er­gie

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Die beschnittenen Straßenbäume

Die beschnit­te­nen Stra­ßen­bäu­me

Scha­dens­er­satz ist zu leis­ten, wenn Stra­ßen­bäu­me ohne Erlaub­nis nicht nur im Rah­men ihres soge­nann­ten Licht­raum­pro­fils beschnit­ten wer­den, son­dern die Schnitt­maß­nah­men weit­rei­chen­der sind und auch gro­ße Stark­hol­zäs­te betref­fen. Der­ar­ti­ge Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Bun­des kann auch ein Bun­des­land im Rah­men der soge­nann­ten Auf­trags­ver­wal­tung gel­tend machen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt in

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Der Grenzabstand von Straßenbäumen

Der Grenz­ab­stand von Stra­ßen­bäu­men

Anlie­ger einer Stra­ße haben kei­nen Anspruch auf Ent­fer­nung von Stra­ßen­bäu­men unter Beru­fung auf einen zu gerin­gen Abstand zu ihrem Grund­stück, da Stra­ßen­bäu­me nach dem Nie­der­säch­si­schen Nach­bar­rechts­ge­setz kei­nen Grenz­ab­stand ein­hal­ten müs­sen. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in dem Stra­ßen­an­lie­ger der Goe­the­stra­ße in Seel­ze auf Besei­ti­gung

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