Musik­an­la­ge beim Straßenhandel

Die Erlaub­nis zum ambu­lan­ten Stra­ßen­han­del (Pin­gel­schein) darf unter Anord­nung der sofor­ti­gen Voll­zie­hung wider­ru­fen wer­den, wenn ent­ge­gen der Erlaub­nis kein ambu­lan­ter Han­del im Umher­zie­hen statt­fin­det, son­dern ein „befris­te­ter orts­fes­ter Han­del“ aus­ge­übt wird. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len zwei­er Stra­ßen­händ­ler ent­schie­den, die gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung des Widerrufs

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Die Sperr­zo­ne für Pingler

Eine der Erlaub­nis zum ambu­lan­ten Stra­ßen­han­del (Pin­geln) bei­gefüg­te Auf­la­ge über eine 250 m‑Sperrzone um gro­ße Ver­an­stal­tun­gen, Märk­ten und Schul­stand­or­ten ist stra­ßen­recht­lich unzu­läs­sig. Zur Wah­rung einer Abgren­zung zwi­schen ver­schie­de­nen Son­der­nut­zun­gen des Stra­ßen­raums ist kei­ne 250 m‑Bannmeile not­wen­dig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Kla­gen zwei­er ambulanter

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