Lärmverringerung durch LKW-Durchfahrtverbot

Lärm­ver­rin­ge­rung durch LKW-Durch­fahrt­ver­bot

Anwoh­ner einer Kreis­stra­ße, die dem zwi­sche­nört­li­chen Durch­gangs­ver­kehr dient, müs­sen einen Ver­kehr hin­neh­men, der die maß­geb­li­chen Lärm­grenz­wer­te etwas über­schrei­tet. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall ein LKW-Durch­­­fahrts­­ver­­­bot abge­lehnt. Drei Anwoh­nern der Alpe­ner Stra­ße in Rhein­berg-Mil­­lin­gen haben mit ihrer Kla­ge die Anord­nung eines Durch­fahrt­ver­bo­tes für Last­kraft­wa­gen

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Verkehrslärm und Mietminderung

Ver­kehrs­lärm und Miet­min­de­rung

Fehlt es an einer Beschaf­fen­heits­ver­ein­ba­rung, bestimmt sich der zum ver­trags­ge­mä­ßen Gebrauch geeig­ne­te Zustand der Miet­sa­che nach der Ver­kehrs­an­schau­ung unter Berück­sich­ti­gung des ver­ein­bar­ten Nut­zungs­zwecks und des Grund­sat­zes von Treu und Glau­ben. Eine vor­über­ge­hen­de erhöh­te Ver­kehrs­lärm­be­las­tung auf­grund von Stra­ßen­bau­ar­bei­ten stellt unab­hän­gig von ihrer zeit­li­chen Dau­er jeden­falls dann, wenn sie sich inner­halb der

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Bodenabbaugenehmigung und der Verkehrslärm

Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung und der Ver­kehrs­lärm

Zum Prü­fungs­pro­gramm für die Ertei­lung einer Boden­ab­bau­ge­neh­mi­gung gehört nach § 10 Abs. 1 Satz 1 NAG­B­NatSchG auch das öffent­li­che Bau­recht. Nach § 35 Abs. 3 Nr. 3 Bau­GB liegt eine Beein­träch­ti­gung öffent­li­cher Belan­ge vor, wenn ein Vor­ha­ben schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen her­vor­ru­fen kann. Hier­bei han­delt es sich um eine gesetz­li­che Aus­prä­gung des Rück­sicht­nah­me­ge­bo­tes, die für unzu­mut­bar

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