Die Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung – und ihre Ver­jäh­rung

Der Beginn der Ver­jäh­rung einer Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung setzt die Fäl­lig­keit sei­ner For­de­rung gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 StromGVV und somit die Ertei­lung einer Abrech­nung vor­aus. Dies gilt auch dann, wenn der Ver­sor­ger nicht inner­halb der in § 40 Abs. 4 EnWG bestimm­ten Fris­ten abge­rech­net hat. Die regel­mä­ßi­ge

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Lauf­zeit­ver­län­ge­rung für die bel­gi­schen Atom­kraft­wer­ke Doel 1 und Doel 2

Das bel­gi­sche Gesetz über die Ver­län­ge­rung der Lauf­zeit der Kern­kraft­wer­ke Doel 1 und Doel 2 wur­de ohne die erfor­der­li­chen vor­he­ri­gen Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fun­gen erlas­sen. Es ist jedoch nicht aus­ge­schlos­sen, die Wir­kun­gen des Geset­zes über die Lauf­zeit­ver­län­ge­rung im Fall einer schwer­wie­gen­den und tat­säch­li­chen Gefahr einer Unter­bre­chung der Strom­ver­sor­gung vor­über­ge­hend auf­recht­zu­er­hal­ten. Das bel­gi­sche Gesetz über die

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Strom- und Gas­ver­sor­gung für ein Miet­haus – nach Insol­venz­eröff­nung

Nach dem maß­geb­li­chen objek­ti­ven Emp­fän­ger­ho­ri­zont rich­tet sich eine in der Bereit­stel­lung von Ver­sor­gungs­leis­tun­gen (Strom, Gas) lie­gen­de Real­of­fer­te eines Ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens hin­sicht­lich eines mas­se­zu­ge­hö­ri­gen, voll­stän­dig fremd­ver­mie­te­ten Grund­stücks nach Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens nicht an den Schuld­ner per­sön­lich, son­dern ent­we­der an den Insol­venz­ver­wal­ter oder an die Mie­ter . Die Stadt­wer­ke ver­lan­gen Bezah­lung von nach

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Preis­an­pas­sungs­klau­sel im Son­der­kun­den-Strom­lie­fe­rungs­ver­trag

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te aktu­ell über die Fra­ge zu ent­schei­den, ob die in einem for­mu­lar­mä­ßi­gen Strom­lie­fe­rungs­ver­trag mit Son­der­kun­den ent­hal­te­ne Preis­an­pas­sungs­klau­sel einer Klau­sel­kon­trol­le nach § 307 BGB stand­hält: Die Par­tei­en ste­hen als Strom­an­bie­ter im Wett­be­werb. Die Beklag­te ver­wen­det in ihren All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unter der Über­schrift "Prei­se und Preisanpassung/​Steuern, Abga­ben und sons­ti­ge hoheit­lich

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Der Bau­kos­ten­zu­schuss für den Haus­an­schluss

Dem Netz­be­trei­ber steht bei der Bemes­sung der Höhe des Bau­kos­ten­zu­schus­ses ein ein­sei­ti­ges Leis­tungs­be­stim­mungs­recht zu, das der Bil­lig­keits­prü­fung nach § 315 Abs. 3 BGB unter­liegt . Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs zur Bil­lig­keits­prü­fung nach § 315 BGB bezeich­net die Bil­lig­keit im Sin­ne die­ser Vor­schrift die Gren­zen des Ermes­sens, die ein­ge­hal­ten wer­den müs­sen,

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Die Infor­ma­ti­ons­pflicht vor Preis­er­hö­hun­gen bei Strom und Gas

Die Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on müs­sen gemäß der "Strom­richt­li­nie" 2003/​54 und der "Gas­richt­li­nie" 2003/​55 in Bezug auf die Trans­pa­renz der all­ge­mei­nen Ver­trags­be­din­gun­gen einen hohen Ver­brau­cher­schutz gewähr­leis­ten. Die deut­sche Rege­lung sieht bei Ver­brau­chern, die im Rah­men der all­ge­mei­nen Ver­sor­gungs­pflicht mit Strom und Gas belie­fert wer­den, kei­ne recht­zei­ti­ge Infor­ma­ti­on vor Inkraft­tre­ten jeder Preis­er­hö­hung

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Der ver­dop­pel­te Ver­brauch – und das Zurück­be­hal­tungs­recht in der Gas- und Strom­ver­sor­gung

Das Zurück­be­hal­tungs­recht nach § 17 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 Gas­GVV /​StromGVV setzt nicht vor­aus, dass sich der Ver­brauch im letz­ten Abrech­nungs­zeit­raum gegen­über dem Ver­brauch in dem vor­an­ge­gan­ge­nen Zeit­raum ver­dop­pelt hat. Aus­rei­chend ist auch eine Ver­dop­pe­lung in einem frü­he­ren Zeit­raum gegen­über einem jeweils vor­an­ge­hen­den Zeit­raum. Der Umstand, dass ein Mess­ge­rät nach einem

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Still­schwei­gen­der Ver­trags­schluss durch Ener­gie­ver­brauch

In dem Leis­tungs­an­ge­bot eines Ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens ist grund­sätz­lich ein Ver­trags­an­ge­bot zum Abschluss eines Ver­sor­gungs­ver­trags in Form einer soge­nann­ten Real­of­fer­te zu sehen, die von dem­je­ni­gen kon­klu­dent ange­nom­men wird, der aus dem Lei­tungs­netz des Ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens Elek­tri­zi­tät, Gas, Was­ser oder Fern­wär­me ent­nimmt. Emp­fän­ger der Real­of­fer­te zum Abschluss eines Ver­sor­gungs­ver­trags ist typi­scher­wei­se der­je­ni­ge, der die

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Meh­re­re Mie­ter – und die Real­of­fer­te des Ener­gie­ver­sor­gers

Das typi­scher­wei­se an alle Mie­ter eines Grund­stücks (hier: eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses) gerich­te­te Leis­tungs­an­ge­bot des Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens (soge­nann­te "Real­of­fer­te") wird in der Regel von dem­je­ni­gen, der die Ener­gie ent­nimmt, kon­klu­dent sowohl für sich selbst als auch im Wege der – jeden­falls nach den Grund­sät­zen der Dul­dungs­voll­macht gege­be­nen – Stell­ver­tre­tung für die Mit­mie­ter ange­nom­men

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Gas­lie­fe­rung und die Real­of­fer­te

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich erneut mit der Fra­ge zu befas­sen, mit wem ein Ver­trag durch die Ent­nah­me von Ener­gie zustan­de kommt, wenn ein schrift­li­cher Lie­fer­ver­trag nicht abge­schlos­sen wor­den und das mit Ener­gie ver­sorg­te Grund­stück ver­mie­tet oder ver­pach­tet ist. Die Klä­ge­rin, ein Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men, begehrt von der Beklag­ten als Mit­mie­te­rin eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses

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Strom­ver­brauch des Mie­ters – Kon­klu­den­ter Ver­trags­schluss mit dem Ver­mie­ter ?

Mit wem kommt ein Ver­trag durch die Ent­nah­me von Strom zustan­de kommt, wenn ein schrift­li­cher Lie­fer­ver­trag nicht abge­schlos­sen wor­den ist und das mit Ener­gie ver­sorg­te Grund­stück ver­mie­tet oder ver­pach­tet ist? Der Bun­des­ge­richts­hof hat nun der Annah­me eines Ver­trags­schlus­ses mit dem Ver­mie­ter eine Absa­ge erteilt: In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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Strom­an­bie­ter wech­seln: Wel­che Punk­te soll­te man beach­ten?

Kein Haus­halt kommt heut­zu­ta­ge ohne Strom aus. Daher gibt es in Deutsch­land eine gesetz­li­che Rege­lung, die jedem Haus­halt eine Grund­ver­sor­gung mit Strom zusi­chert. Doch Ver­brau­cher kön­nen oft eine Men­ge an Strom­kos­ten spa­ren, wenn sie vom ört­li­chen Grund­ver­sor­ger zu einem ande­ren Strom­an­bie­ter wech­seln. Auf der Suche nach attrak­ti­ven Kon­di­tio­nen Wer sei­nen

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Der Anschluss an die Haus­an­schlüs­se des Nach­barn

Dem Mie­ter von Gewer­be­räu­men steht gegen den Eigen­tü­mer eines Nach­bar­grund­stücks ein Anspruch auf Nut­zung der die­sem Grund­stück die­nen­den Ver­sor­gungs­an­schlüs­se zum Zwe­cke der Ver­sor­gung der Gewer­be­räu­me mit Was­ser und Strom nicht zu. Auch ein Besit­z­­stö­­rungs-Anspruch aus § 862 Abs. 1 BGB auf Unter­las­sung einer Beein­träch­ti­gung der gegen­wär­tig bestehen­den Ver­sor­gung mit Was­ser und

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Die Haf­tung des Netz­be­trei­bers für Über­span­nungs­schä­den

Einen Strom­netz­be­trei­ber trifft für Über­span­nungs­schä­den eine ver­schul­dens­un­ab­hän­gi­ge Haf­tung nach den Bestim­mun­gen des Pro­dukt­haf­tungs­ge­set­zes. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall mach­te der Klä­ger gegen die Beklag­te Scha­dens­er­satz wegen eines Über­span­nungs­scha­dens gel­tend. Die Beklag­te ist Betrei­be­rin eines kom­mu­na­len Strom­net­zes und stellt die­ses den Strom­pro­du­zen­ten (Ein­spei­sern) und Abneh­mern zur Ver­fü­gung. Dazu nimmt

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Zwangs­ver­wal­tung und Strom­ver­sor­gung

Mit dem Zustan­de­kom­men eines Ener­gie­lie­fe­rungs­ver­tra­ges durch blo­ße Belie­fe­rung eines unter Zwangs­ver­wal­tung ste­hen­den Grund­stücks mit Strom hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen – und lehn­te sowohl einen kon­klu­den­ten Abschluss des Strom­ver­sor­gungs­ver­tra­ges mit dem Zwangs­ver­wal­ter wie auch das Bestehen eines Ersatz­ver­sor­gungs­ver­hält­nis­ses oder einen Anspruch des Strom­ver­sor­gers aus dem Gesichts­punkt der Geschäfts­füh­rung

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Strei­ti­ge Preis­er­hö­hun­gen und die Teil­for­de­rung des Grund­ver­sor­gers

Aktu­ell hat sich der Bun­des­ge­richts­hof zur Fäl­lig­keit einer – unter Außer­acht­las­sung strei­ti­ger oder unwirk­sa­mer Preis­er­hö­hun­gen ermit­tel­ten – Teil­for­de­rung des Grund­ver­sor­gers sowie zur Zuläs­sig­keit einer Unter­bre­chung der Grund­ver­sor­gung geäu­ßert, wenn der Kun­de die erteil­te Jah­res­rech­nung ins­ge­samt mit der Begrün­dung nicht bezahlt, sie ent­hal­te nicht gerecht­fer­tig­te Preis­er­hö­hun­gen. Im hier ent­schie­de­nen Fall wird

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Die unzu­läs­si­ge Ver­brauchs­schät­zung – und ihre Fol­gen für die Gas- und Strom­lie­fe­rung

Beru­hen die Schluss­rech­nun­gen des Gas­ver­sor­gers oder Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens auf einer Ver­brauchs­schät­zung, zu der das Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men nicht berech­tigt war, so führt dies nicht zu einem For­de­rungs­aus­schluss auf Sei­ten des Ver­sor­gers, son­dern hat nur zur Fol­ge, dass der Strom­ver­sor­ger bzw. Gas­ver­sor­ger den sei­nen Schluss­rech­nun­gen zugrun­de geleg­ten, bestrit­te­nen Ver­brauch des Kun­den gemäß §§ 286,

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Ein­wän­de gegen die Strom­rech­nung – und trotz­dem Strom­sper­re?

Darf ein Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men die Strom­ver­sor­gung wegen Zah­lungs­ver­zugs unter­bre­chen, wenn der Kun­de die erteil­te Jah­res­rech­nung mit der Begrün­dung nicht bezahlt, sie ent­hal­te nicht gerecht­fer­tig­te Preis­er­hö­hun­gen? Die­se Fra­ge beschäf­tig­te aktu­ell den Bun­des­ge­richts­hof – und die­ser ließ die Fra­ge unent­schie­den. Denn im kon­kre­ten Fall hat­te der Strom­kun­de nicht nur den strei­ti­gen Erhö­hungs­be­trag zurück­be­hal­ten,

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Ein­wen­dun­gen und Zah­lungs­ver­wei­ge­rung bei der Strom­rech­nung

In einem Son­der­ver­trag ist die Klau­sel in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Ener­gie­ver­sor­gers, wonach "Ein­wän­de gegen Rech­nun­gen nur dann zum Zah­lungs­auf­schub oder zur Zah­lungs­ver­wei­ge­rung berech­ti­gen, wenn die ernst­haf­te Mög­lich­keit eines offen­sicht­li­chen Feh­lers besteht", nach §§ 307 Abs. 1 Satz 1, 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirk­sam. Die hier­durch ent­ste­hen­de Lücke im Rege­lungs­ver­hält­nis der

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Der vom Ehe­gat­ten abge­schlos­se­ne Strom­lie­fe­rungs­ver­trag

Die im Rah­men eines Bedarfs­de­ckungs­ge­schäf­tes nach § 1357 Abs. 1 BGB wirk­sam begrün­de­te Mit­ver­pflich­tung eines Ehe­gat­ten aus einem von dem ande­ren Ehe­gat­ten vor der Tren­nung abge­schlos­se­nen Ener­gie­lie­fe­rungs­ver­trag für die Ehe­woh­nung endet nicht ohne wei­te­res schon mit der Tren­nung oder mit dem Aus­zug des mit­ver­pflich­te­ten Ehe­gat­ten aus der Ehe­woh­nung; dies gilt auch

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Der "Akti­ons­bo­nus" zur Kun­den­bin­dung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell in zwei Ent­schei­dun­gen mit der Aus­le­gung einer All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gung in Strom­lie­fe­rungs­ver­trä­gen zu befas­sen, nach der einem Neu­kun­den bei einer bestimm­ten Ver­trags­dau­er ein ein­ma­li­ger Bonus gewährt wird. In den zu ent­schei­den­den Ver­fah­ren strei­ten die Par­tei­en dar­über, ob die Beklag­te – eine Strom­lie­fe­ran­tin – ver­pflich­tet ist, den

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Gas­preis­über­zah­lung bei unwirk­sa­mer Preis­an­pas­sungs­klau­sel

Auch in Anse­hung des Art. 6 Abs. 1 der Richt­li­nie 93/​13/​EWG kann eine infol­ge der Unwirk­sam­keit einer for­mu­lar­mä­ßig ver­ein­bar­ten Preis­än­de­rungs­klau­sel nach § 307 BGB ent­ste­hen­de plan­wid­ri­ge Rege­lungs­lü­cke in einem Ener­gie­ver­sor­gungs­ver­trag mit einem (Norm-)Sonderkunden im Wege der ergän­zen­den Ver­trags­aus­le­gung (§§ 157, 133 BGB) dahin­ge­hend geschlos­sen wer­den, dass der Kun­de die Unwirk­sam­keit der­je­ni­gen Preis­er­hö­hun­gen,

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Ent­mie­tung per Strom­sper­re

Ein Ver­mie­ter ist nicht berech­tigt, die Strom­ver­sor­gung zu unter­bin­den, wenn der Mie­ter das Miet­ob­jekt nach Been­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses nicht her­aus­gibt. Wäh­rend die­ser Zeit der Vor­ent­hal­tung blei­ben für den Ver­mie­ter gewis­se Min­dest­ver­pflich­tun­gen bestehen, zu denen auch die Auf­recht­erhal­tung von grund­le­gen­den Ver­sor­gungs­stan­dards wie die Strom­ver­sor­gung gehö­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt

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Berech­nung von Bau­kos­ten­zu­schüs­sen

Dem Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men ver­bleibt nach § 11 NAV, § 11 NDAV ein Aus­wahler­mes­sen hin­sicht­lich der Wahl der Berech­nungs­me­tho­de für die Bau­kos­ten­zu­schüs­se. Das vom Ver­band der Netz­be­trei­ber VDN e.V. beim VDEW emp­foh­le­ne "Zwei-Ebe­­nen-BKZ-Modell" kann eine geeig­ne­te Grund­la­ge für die Berech­nung der für den Anschluss an das Nie­­der­­span­­nungs- oder Nie­der­druck­netz zu zah­len­den Bau­kos­ten­zu­schüs­se

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Frank­reichs Ver­zicht auf Steu­ern bei der EDF

Die Ent­schei­dung der Kom­mis­si­on der Euro­päi­schen Uni­on, mit der die Kom­mis­si­on eine steu­er­li­che Maß­nah­me Frank­reichs zuguns­ten von EDF als staat­li­che Bei­hil­fe qua­li­fi­ziert hat­te, ist zu Recht durch das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on für nich­tig erklärt wor­den. Dadurch, dass die Kom­mis­si­on der Euro­päi­schen Uni­on wegen der steu­er­li­chen Natur der Maß­nah­me die

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Lie­fer­stö­run­gen in Strom-Son­der­kun­den­ver­trä­gen

Die von einem Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men in Son­der­kun­den­ver­trä­gen gegen­über Ver­brau­chern ver­wen­de­te Klau­sel "10. Wann ist Y. nicht zur Lie­fe­rung ver­pflich­tet? Y. trifft die ihr mög­li­chen Maß­nah­men, um Sie am Ende des Netz­an­schlus­ses mit Strom zu belie­fern. Bei Stö­run­gen des Netz­be­triebs ein-schlie­ß­­lich des Netz­an­schlus­ses ist Y. jedoch von der Leis­tungs­pflicht befreit. Dies gilt

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