Leistungen zum Aufbau eines Versicherungs-Strukturvertriebes

Leis­tun­gen zum Auf­bau eines Ver­si­che­rungs-Struk­tur­ver­trie­bes

Kei­ne steu­er­frei­en Tätig­kei­ten als Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter und Ver­si­che­rungs­mak­ler (§ 4 Nr. 11 UStG) sind die typi­scher­wei­se mit dem Auf­bau und der Auf­recht­erhal­tung eines Struk­tur­ver­trie­bes ein­her­ge­hen­de Betreu­ung, Schu­lung und Über­wa­chung von Ver­si­che­rungs­ver­tre­tern, die Fest­set­zung und Aus­zah­lung der Pro­vi­sio­nen sowie das Hal­ten der Kon­tak­te zu den Ver­si­che­rungs­ver­tre­tern. Leis­tun­gen zum Auf­bau eines Struk­tur­ver­trie­bes sind mit­hin

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Aufbau eines Strukturvertriebs - und die Tätigkeit als Versicherungsvertreter

Auf­bau eines Struk­tur­ver­triebs – und die Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter

Für eine "Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter und Ver­si­che­rungs­mak­ler" i.S. des § 4 Nr. 11 UStG ist es ent­schei­dend, Kun­den zu suchen und die­se mit dem Ver­si­che­rer zusam­men­zu­brin­gen. Die Ver­mitt­lung kann in einer Nach­weis, einer Kon­­tak­t­auf­­nah­­me- oder in einer Ver­hand­lungs­tä­tig­keit bestehen, wobei sich die Tätig­keit auf ein ein­zel­nes Geschäft, das ver­mit­telt wer­den soll,

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Beratungspflichten bei der Kapitalanlage in eine Lebensversicherung

Bera­tungs­pflich­ten bei der Kapi­tal­an­la­ge in eine Lebens­ver­si­che­rung

Scha­dens­er­satz­an­sprü­che wegen Fehl­be­ra­tung kön­nen sich aus den von CMI ver­wen­de­ten Unter­la­gen unter meh­re­ren Gesichts­punk­ten erge­ben (Abschnitt 3.3.2). Die in den schrift­li­chen Unter­la­gen nicht ange­spro­che­nen, auf­klä­rungs­be­dürf­ti­gen Gesichts­punk­te kön­nen zwar bei der Bera­tung im Ein­zel­fall in der gebo­te­nen Klar­heit ange­spro­chen wor­den sein. Der Ver­si­che­rer muss bewei­sen, dass dies gesche­hen ist (hier: kei­ne

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Haftung für die Strafttat seines Handelsvertreters

Haf­tung für die Straft­tat sei­nes Han­dels­ver­tre­ters

Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen haf­tet ein Finanz­an­la­gen­ver­trieb für ein straf­ba­res Ver­hal­ten des von ihr ein­ge­setz­ten Han­dels­ver­tre­ters? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich nun der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Rechts­streit gegen die Deut­sche Ver­mö­gens­be­ra­tung AG (DVAG) zu befas­sen: Auf Emp­feh­lung eines Han­dels­ver­tre­ters der beklag­ten Deut­schen Ver­mö­gens­be­ra­tung AG hat­te der Ehe­mann der Klä­ge­rin im Jahr

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