Doktoranden - und die studentische Krankenversicherung

Dok­to­ran­den – und die stu­den­ti­sche Kran­ken­ver­si­che­rung

Dok­to­ran­den, die ihr Pro­mo­ti­ons­stu­di­um nach Abschluss eines Hoch­schul­stu­di­ums auf­neh­men, kön­nen nicht von der kos­ten­güns­ti­gen Kran­ken­ver­si­che­rung als Stu­dent in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung pro­fi­tie­ren. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in zwei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren von Dok­to­ran­den. Der in der gesetz­li­chen Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­wen­de­te Begriff des ein­ge­schrie­be­nen Stu­den­ten ist nicht deckungs­gleich

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Krankenversicherung für ewige Studenten

Kran­ken­ver­si­che­rung für ewi­ge Stu­den­ten

Die (kos­ten­güns­ti­ge) Ver­si­che­rungs­pflicht als Stu­dent in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung endet auch im Fall des naht­lo­sen Vor­lie­gens von so genann­ten Hin­de­rungs­grün­den (zB Erkran­kung, Behin­de­rung), spä­tes­tens mit dem 37. Lebens­jahr. Die Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht als Stu­dent über den Zeit­punkt der Voll­endung des 30. Lebens­jah­res hin­aus kommt nur in Fra­ge, wenn Hin­de­rungs­grün­de für die Über­schrei­tung

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Unfallversicherungsschutz für nicht immatrikulierte Studenten

Unfall­ver­si­che­rungs­schutz für nicht imma­tri­ku­lier­te Stu­den­ten

Der Unfall­ver­si­che­rungs­schutz für Stu­die­ren­de wäh­rend der Aus- und Fort­bil­dung an Hoch­schu­len im Sin­ne des § 539 Abs 1 Nr 14d RVO wur­de im Jah­re 1971 ein­ge­führt, um die­se nicht aus Gleich­heits­grün­den gegen­über ande­ren Per­so­nen zu benach­tei­li­gen, denen Ver­si­che­rungs­schutz wäh­rend ihrer Aus- und Fort­bil­dung gewährt wur­de. Eine ord­nungs­ge­mä­ße Aus­bil­dung an einer Hoch­schu­le

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Kein Kindergeld für das inhaftierte Kind

Kein Kin­der­geld für das inhaf­tier­te Kind

Es besteht kein Anspruch auf Kin­der­geld für ein –spä­ter rechts­kräf­tig ver­ur­teil­tes– inhaf­tier­tes und vom Stu­di­um beur­laub­tes Kind. Die Durch­füh­rung einer Berufs­aus­bil­dung i.S. von § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG setzt vor­aus, dass auf die Aus­bil­dung gerich­te­te Maß­nah­men tat­säch­lich durch­ge­führt wer­den. Eine kin­der­geld­schäd­li­che Unter­bre­chung der Berufs­aus­bil­dung ist gege­ben, wenn ein

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Bild: © Christopher Robbins/Photodisc/Thinkstock

Neben­jobs für Jura­stu­den­ten

Kell­nern, put­zen, zuar­bei­ten – vie­le Stu­den­ten­jobs haben wenig mit dem spä­te­ren Berufs­le­ben zu tun. Das ist ja erst ein­mal nichts Schlim­mes, doch wäre es natür­lich schön, wenn man den Neben­job an nütz­li­che Erfah­run­gen für das eige­ne Stu­di­en­fach knüp­fen könn­te! Jobs für ange­hen­de Juris­ten Als Stu­dent hat man Geld eigent­lich immer

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Zugang bulgarischer Studenten zum Arbeitsmarkt

Zugang bul­ga­ri­scher Stu­den­ten zum Arbeits­markt

Wäh­rend des Über­gangs­zeit­raums von höchs­tens fünf Jah­ren ab dem Bei­tritt Bul­ga­ri­ens zur Euro­päi­schen Uni­on dür­fen die Bedin­gun­gen für den Zugang bul­ga­ri­scher Stu­den­ten zum Arbeits­markt eines ande­ren Mit­glied­staats nicht restrik­ti­ver sein als die für Stu­den­ten aus Dritt­län­dern gel­ten­den Bedin­gun­gen. Das Pro­to­koll über die Bedin­gun­gen und Ein­zel­hei­ten der Auf­nah­me der Repu­blik Bul­ga­ri­en

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