Akkre­di­tie­rung von Stu­di­en­gän­gen

Das Grund­recht der Wis­sen­schafts­frei­heit aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG steht zwar Vor­ga­ben zur Qua­li­täts­si­che­rung von Stu­di­en­an­ge­bo­ten grund­sätz­lich nicht ent­ge­gen. Wesent­li­che Ent­schei­dun­gen zur Akkre­di­tie­rung darf der Gesetz­ge­ber jedoch nicht weit­ge­hend ande­ren Akteu­ren über­las­sen, son­dern muss sie unter Beach­tung der Eigen­ra­tio­na­li­tät der Wis­sen­schaft selbst tref­fen Die beton­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt auf eine

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Der ein­ge­stell­te Diplom-Fern­stu­di­en­gang

Es besteht kein Anspruch auf Abschluss der Aus­bil­dung nach Ein­stel­lung des Diplom­stu­di­en­gangs Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen an der HFH Ham­burg Fern-Hoch­­­schu­­le. Eine Stu­den­tin die­ses Stu­di­en­gangs hat kei­nen Anspruch dar­auf, ihr Diplom­stu­di­um fort­zu­füh­ren. Ihr Begeh­ren hat bereits des­halb kei­nen Erfolg, weil die Stu­di­en­ord­nung Stu­di­en­gang Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen vom 01.09.2003 (Stu­di­en­ord­nung) und die Diplom­prü­fungs­ord­nung Stu­di­en­gang Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen vom

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