Studiengebühren - die Grundgebühr der Fernuniversität Hagen

Stu­di­en­ge­büh­ren – die Grund­ge­bühr der Fern­uni­ver­si­tät Hagen

Die Grund­ge­bühr der Fern­uni­ver­si­tät Hagen in Höhe von 50 Euro ist rechts­wid­rig. Für die seit dem Som­mer­se­mes­ter 2014 von der Fern­uni­ver­si­tät Hagen von allen Stu­die­ren­den erho­be­ne Grund­ge­bühr von 50 EUR je Semes­ter gibt es gegen­wär­tig kei­ne hin­rei­chen­de gesetz­li­che Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg jetzt einen ent­spre­chen­den Gebüh­ren­be­scheid

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Landeskinderregelung bei den Studiengebühren

Lan­des­kin­der­re­ge­lung bei den Stu­di­en­ge­büh­ren

All­ge­mei­ne Stu­di­en­ge­büh­ren sind mit dem Teil­ha­be­recht auf Zulas­sung zum Hoch­schul­stu­di­um aus Art. 12 Abs. 1 GG in Ver­bin­dung mit dem Gleich­heits­satz des Art. 3 Abs. 1 GG und dem Sozi­al­staats­prin­zip der Art. 20 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GG ver­ein­bar, solan­ge sie nicht pro­hi­bi­tiv wir­ken und sozi­al ver­träg­lich aus­ge­stal­tet sind. Die Bre­mi­sche

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Gebührensatzung für Gaststudenten

Gebüh­ren­sat­zung für Gast­stu­den­ten

Eine Baye­ri­sche Uni­ver­si­tät ist nicht zum Erlass einer Gebüh­ren­sat­zung für Gast­stu­die­ren­de befugt. Es fehlt an einer gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge dafür, so dass eine sol­che Sat­zung unwirk­sam ist. So hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Nor­men­kon­troll­an­trags eines Seni­or­stu­den­ten ent­schie­den. Der Antrag des Stu­den­ten rich­te­te sich gegen die Sat­zung

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Verwaltungskostenbeiträge - keine Rückerstattung für Studenten

Ver­wal­tungs­kos­ten­bei­trä­ge – kei­ne Rück­erstat­tung für Stu­den­ten

Es besteht kein Anspruch von Stu­den­ten auf die Rück­erstat­tung gezahl­ter Ver­wal­tungs­kos­ten­bei­trä­ge. So die Ent­schei­dung des Thü­rin­ger Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len drei­er Stu­den­ten, die von der Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ilmen­au, der Frie­d­­rich-Schil­­ler-Uni­­ver­­­si­­tät Jena und der Fach­hoch­schu­le Jena die Rück­zah­lung von an die­se geleis­te­te Ver­wal­tungs­kos­ten­bei­trä­gen begeh­ren. Der Frei­staat hat­te den –

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Sonderausgabenabzug von Schulgeldzahlungen an eine ausländische Hochschule

Son­der­aus­ga­ben­ab­zug von Schul­geld­zah­lun­gen an eine aus­län­di­sche Hoch­schu­le

Wenn eine EU/E­WR-Schu­­le den Sta­tus einer geneh­mig­ten Ersatz­schu­le oder einer aner­kann­ten Ergän­zungs­schu­le bei Bele­gen­heit im Inland hät­te erhal­ten kön­nen, dann sind die Schul­geld­zah­lun­gen an die­ser Schu­le nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG i.d.F. vor Inkraft­tre­ten des JStG 2009 abzieh­bar. Die Vor­aus­set­zun­gen des § 52 Abs. 24b EStG i.d.F. des JStG

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Kindergeld und Studiengebühren

Kin­der­geld und Stu­di­en­ge­büh­ren

Im Rah­men der Kin­­der­geld-Bewil­­li­gung sind Semes­ter­ge­büh­ren ins­ge­samt als aus­bil­dungs­be­ding­te Mehr­auf­wen­dun­gen abzieh­bar. Die zur Auf­nah­me oder Fort­set­zung des Stu­di­ums ver­pflich­tend zu ent­rich­ten­den Semes­ter­ge­büh­ren stel­len kei­ne Misch­kos­ten dar, son­dern sind grund­sätz­lich ins­ge­samt als abzieh­ba­rer aus­bil­dungs­be­ding­ter Mehr­be­darf zu qua­li­fi­zie­ren, auch wenn der Stu­die­ren­de durch deren Ent­rich­tung pri­vat nutz­ba­re Vor­tei­le (wie etwa ein Semes­ter­ti­cket)

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Langzeitstudiengebühren für schwerbehinderte Studenten in Hamburg

Lang­zeit­stu­di­en­ge­büh­ren für schwer­be­hin­der­te Stu­den­ten in Ham­burg

Die Vor­aus­set­zun­gen der Vor­schrift in § 6 Abs. 10 Satz 2 Nr. 1 HmbHG 2003, wonach eine unbil­li­ge Här­te, die zu einem Erlass oder einer Stun­dung der Stu­di­en­ge­büh­ren führt, in der Regel bei stu­di­en­zeit­ver­län­gern­den Aus­wir­kun­gen einer Behin­de­rung vor­liegt, sind nicht schon mit der Vor­la­ge eines Schwer­be­hin­der­ten­aus­wei­ses dar­ge­tan. Die Anfor­de­rung, dass der behin­der­te Stu­die­ren­de

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Studiengebühren in Baden-Württemberg

Stu­di­en­ge­büh­ren in Baden-Würt­tem­berg

Die Vor­schrif­ten des baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­schen Lan­des­hoch­schul­ge­büh­ren­ge­set­zes zur Rege­lung all­ge­mei­ner Stu­di­en­ge­büh­ren sind mit dem Bun­des­recht ver­ein­bar, wie jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in vier Ver­fah­ren ent­schied. Die Betei­lig­ten in den vier par­al­le­len Ver­fah­ren strei­ten über die Recht­mä­ßig­keit von all­ge­mei­nen Stu­di­en­ge­büh­ren. Nach­dem das Land Baden-Wür­t­­te­m­berg zunächst nur Stu­di­en­ge­büh­ren von soge­nann­ten Lang­zeit­stu­die­ren­den erho­ben hat­te, hat es

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Studiengebühren, Studiendarlehen und BAföG

Stu­di­en­ge­büh­ren, Stu­di­en­dar­le­hen und BAföG

Ein Aus­zu­bil­den­de hat kei­nen Anspruch auf Gewäh­rung eines soge­nann­ten Här­te­frei­be­trags nach § 23 Abs. 5 BAföG im Hin­blick auf von ihm zu ent­rich­ten­de Stu­di­en­bei­trä­ge, wenn er ein gera­de zur Deckung die­ser Aus­bil­dungs­kos­ten vor­ge­se­he­nes und zumut­ba­res öffen­t­­lich-rech­t­­li­ches Stu­di­en­dar­le­hen in Anspruch neh­men kann. Nach § 23 Abs. 5 BAföG kann zur Ver­mei­dung unbil­li­ger Här­ten

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Studienbeiträge in Bayern

Stu­di­en­bei­trä­ge in Bay­ern

Die Erhe­bung all­ge­mei­ner Stu­di­en­bei­trä­ge von bis zu 500 € pro Semes­ter ist, wie der Baye­ri­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof jetzt urteil­te, mit der Baye­ri­schen Ver­fas­sung ver­ein­bar ist. Dem Urteil des Bay­VerfGH liegt die Popu­lark­la­ge von mehr als 1.200 Antrag­stel­ler zugrun­de, nach deren Ansicht die Rege­lun­gen des Art. 71 Abs. 1, 4, 5 und 7 BayHSchG sowie

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Auch weiterhin Studiengebühren in NRW

Auch wei­ter­hin Stu­di­en­ge­büh­ren in NRW

Die in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len erho­be­nen Stu­di­en­bei­trä­ge sind recht­mä­ßig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat jetzt in letz­ter Instanz die Kla­ge der Stu­die­ren­den­schaft der Uni­ver­si­tät Pader­born abge­wie­sen, mit der die­se in einem Mus­ter­pro­zess die Rück­zah­lung eines Semes­ter­bei­tra­ges in Höhe von 500 € durch­set­zen woll­te, den ihrer Ansicht nach die beklag­te Uni­ver­si­tät ohne gül­ti­ge Rechts­grund­la­ge

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Diplomstudium nach Bachelorabschluss gebührenpflichtig

Diplom­stu­di­um nach Bache­lor­ab­schluss gebüh­ren­pflich­tig

Bei einem Diplom­stu­di­um, das nach Erwerb eines Bache­lor­gra­des auf­ge­nom­men wird, han­delt es sich nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Trier um ein gebüh­ren­pflich­ti­ges Zweit­stu­di­um und nicht um ein nach dem rhein­­land-pfäl­zi­­schen Hoch­schul­recht gebüh­ren­frei­es Fort­set­zungs­stu­di­um. Der Ent­schei­dung lag die Kla­ge einer Stu­den­tin zugrun­de, die von der beklag­ten Uni­ver­si­tät Trier für ihr Stu­di­um

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Studiengebühren für Hochbegabte

Stu­di­en­ge­büh­ren für Hoch­be­gab­te

Auch für Hoch­be­gab­te und bei her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen ist, wie jetzt der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg ent­schied, kei­ne zwin­gen­de Befrei­ung von den Stu­di­en­ge­büh­ren zu gewäh­ren. Den Hoch­schu­len ist viel­mehr bei der Ent­schei­dung über die vom Gesetz ermög­lich­te Gebüh­ren­be­frei­ung für Stu­die­ren­de, die eine weit über­durch­schnitt­li­che Bega­bung auf­wei­sen oder im Stu­di­um her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen erbrin­gen, ein

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Studiengebühr während der Kindererziehung

Stu­di­en­ge­bühr wäh­rend der Kin­der­er­zie­hung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat jetzt den Kla­gen meh­re­rer Stu­den­tin­nen gegen die Uni­ver­si­tät Duis­burg – Essen auf Befrei­ung von der Stu­di­en­ge­bühr statt­ge­ge­ben. Die Stu­den­tin­nen hat­ten bei der Uni­ver­si­tät wegen der Pfle­ge und Erzie­hung ihrer min­der­jäh­ri­gen Kin­der einen Antrag auf Befrei­ung von den Stu­di­en­ge­büh­ren gestellt. Die­sen lehn­te die Uni­ver­si­tät ab, weil die

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Zweitstudiengebühren für den Master-Studiengang

Zweit­stu­di­en­ge­büh­ren für den Mas­ter-Stu­di­en­gang

Ein Mas­ter­stu­di­en­gang ist nur dann stu­di­en­ge­büh­ren­frei, wenn er auf dem Erwerb eines Bache­lor­gra­des auf­baut. Ein erlang­ter Diplom­grad genügt hier­für nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz nicht. Die Klä­ge­rin stu­dier­te Bio­tech­no­lo­gie an einer Fach­hoch­schu­le in Baden-Wür­t­­te­m­berg mit dem Abschluss Diplom­in­ge­nieur (FH). Zum Win­ter­se­mes­ter 2006/​2007 nahm sie an der Johan­nes Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät

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