Sub­ven­ti­ons­be­trug – und die sub­ven­ti­ons­er­heb­li­chen Tat­sa­chen

Wegen Sub­ven­ti­ons­be­trugs nach § 264 Abs. 1 Nr. 1 StGB macht sich straf­bar, wer einer für die Bewil­li­gung einer Sub­ven­ti­on zustän­di­gen Behör­de oder einer ande­ren in das Sub­ven­ti­ons­ver­fah­ren ein­ge­schal­te­ten Stel­le oder Per­son (Sub­ven­ti­ons­ge­ber) über sub­ven­ti­ons­er­heb­li­che Tat­sa­chen für sich oder einen ande­ren unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben macht, die für ihn oder den ande­ren

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Sub­ven­ti­ons­be­trug – und die zweck­wid­ri­ge Ver­wen­dung der För­der­gel­der

§ 264 Abs. 1 Nr. 2 StGB stellt den­je­ni­gen unter Stra­fe, der einen Gegen­stand oder eine Geld­leis­tung, deren Ver­wen­dung durch Rechts­vor­schrif­ten oder durch den Sub­ven­ti­ons­ge­ber im Hin­blick auf eine Sub­ven­ti­on beschränkt ist, ent­ge­gen der Ver­wen­dungs­be­schrän­kung ver­wen­det. Einer zweck­wid­ri­gen Ver­wen­dung der För­der­gel­der steht nicht ent­ge­gen, dass die Aus­zah­lung der Mit­tel erst nach Frei­ga­be

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Sub­ven­ti­ons­recht­li­chen Erstat­tungs­an­sprü­che – und ihre Ver­jäh­rung

Erstat­tungs­an­sprü­che der Öffent­li­chen Hand gegen einen Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger ver­jäh­ren nach § 49a Abs. 1 Satz 1 VwVfG mit Ablauf von drei Jah­ren seit Kennt­nis der Behör­de. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall grün­de­te der Unter­neh­mer mit zwei Part­nern ein Unter­neh­men und erhielt dafür im Novem­ber 1998 im Rah­men eines Exis­tenz­grün­der­pro­gramms von der

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Ver­wal­tungs­in­ter­ne Neu­be­wer­tung als auf­lö­sen­de Bedin­gung?

Unter den Begriff des eine Bedin­gung aus­lö­sen­den Ereig­nis­ses im Sin­ne des Art. 36 Abs. 2 Nr. 2 BayV­wVfG fal­len nur von der Außen­welt wahr­nehm­ba­re Hand­lun­gen, Erklä­run­gen oder Gescheh­nis­se, nicht hin­ge­gen nur zur Gedan­ken­welt eines Betei­lig­ten gehö­ren­de Vor­stel­lun­gen. Die rein ver­wal­tungs­in­ter­ne Neu­be­wer­tung abge­schlos­se­ner Zuwen­dungs­fäl­le kann dar­um nicht als künf­ti­ges Ereig­nis für eine auf­lö­sen­de

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Sub­ven­ti­on und Zweck­ver­feh­lung – und der Erstat­tungs­an­spruch in der Insol­venz

Ein öffen­t­­lich-rech­t­­li­cher Erstat­tungs­an­spruch gemäß § 49a Abs. 1 VwVfG ist im Sin­ne von § 38 InsO bereits dann begrün­det und damit Insol­venz­for­de­rung, wenn vor Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens der Wider­rufs­grund der Zweck­ver­feh­lung gemäß § 49 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 VwVfG gege­ben ist. Das Insol­venz­ver­fah­ren dient der gemein­schaft­li­chen Befrie­di­gung aller per­sön­li­chen Gläu­bi­ger des Insol­venz­schuld­ners,

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Fal­sche Anga­ben für das Wohn­bau­för­de­rungs­dar­lehn

Wer­den aus öffent­li­chen Mit­teln Wohn­bau­för­de­rungs­dar­le­hen infol­ge fal­scher Anga­ben einem Bau­herrn gewährt, der die Vor­aus­set­zun­gen für die Leis­tung die­ser Sub­ven­ti­on (hier: nach den Bestim­mun­gen des Wohn­bau­för­de­rungs­ge­set­zes – WoFG) nicht erfüllt, besteht der Scha­den des Dar­le­hens­ge­bers schon in der Ein­ge­hung der Dar­le­hens­ver­pflich­tung mit dem nicht för­de­rungs­wür­di­gen Bau­herrn . Ziel der Woh­nungs­bau­för­de­rung ist

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Ver­an­stal­tung von Kon­zer­ten im staat­li­chen Auf­trag

Eine juris­ti­sche Per­son des Pri­vat­rechts, die im staat­li­chen Auf­trag der All­ge­mein­heit ent­gelt­li­che Kon­zert­ver­an­stal­tun­gen anbie­tet, betä­tigt sich – eben­so wie pri­va­te Kon­zert­ver­an­stal­ter – am Kon­zert­markt und han­delt daher geschäft­lich im Sin­ne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG bzw. unter­neh­me­risch im Sin­ne des Kar­tell­rechts. Hin­ge­gen wird die auf­trag­ge­ben­de öffent­lich­recht­li­che Gebiets­kör­per­schaft, die in Erfül­lung

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Steu­er­haf­tung beim Sub­ven­ti­ons­be­trug

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne Recht­spre­chung geän­dert: Wer einen Sub­ven­ti­ons­be­trug begeht oder an einer sol­chen Tat teil­nimmt, haf­tet nicht nach § 71 AO für die zu Unrecht gewähr­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge. Ein (danach allein noch in Betracht kom­men­der) delik­ti­scher Scha­dens­er­satz­an­spruch nach § 823 Abs. 2, § 830 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB i.V.m.

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Ver­wen­dung von Sub­ven­tio­nen ent­ge­gen der Ver­wen­dungs­be­schrän­kung

Der nach § 264 Abs. 1 Nr. 2 StGB (Sub­ven­ti­ons­be­trug) Straf­ba­re ist nicht ver­pflich­tet, sei­ne nach Erhalt der Sub­ven­tio­nen gefass­te Absicht der zweck­wid­ri­gen Ver­wen­dung oder die bereits erfolg­te zweck­wid­ri­ge Ver­wen­dung anzu­zei­gen. Nach § 264 Abs. 1 Nr. 2 StGB macht sich straf­bar, wer eine Geld­leis­tung, deren Ver­wen­dung durch den Sub­ven­ti­ons­ge­ber im Hin­blick auf eine

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Rück­for­de­rung von Sub­ven­tio­nen wegen feh­ler­haf­ter Aus­schrei­bung

Ein Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger muss die erhal­te­nen För­der­gel­der nicht schon allein des­halb zurück­zah­len, weil er die Auf­trä­ge für die geför­der­ten Inves­ti­ti­ons­maß­nah­men nicht in dem dafür vor­ge­se­he­nen Aus­schrei­bungs­ver­fah­ren ver­ge­ben hat. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall erhielt die Klä­ge­rin für die Erwei­te­rung einer Con­tai­ner­um­schlag­an­la­ge Bun­des­mit­tel in Höhe von 10,7

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Her­stel­lungs­kos­ten­min­de­rung durch nach­träg­lich gewähr­ten Zuschuss

Wer­den Vor­aus­zah­lungs­mit­tel i.S. des § 43 Abs. 3 StBauFG, die nach den öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Sub­ven­ti­ons­vor­ga­ben zunächst aus­drück­lich als Dar­le­hen gewährt wer­den, in einem spä­te­ren Ver­an­la­gungs­zeit­raum in einen ver­lo­re­nen Zuschuss umge­wan­delt, so führt die­se (end­gül­ti­ge) Sub­ven­ti­ons­ent­schei­dung in die­sem Ver­an­la­gungs­zeit­raum, nicht aber rück­wir­kend auf den Zeit­punkt der Gewäh­rung der Vor­aus­zah­lung zu einer Min­de­rung der

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Stüt­zungs­dar­lehn für natio­na­le Flug­li­ni­en

Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat die Ent­schei­dun­gen der EU-Kom­­mis­­si­on bestä­tigt, mit denen zwar das Dar­le­hen des ita­lie­ni­schen Staa­tes an Alita­lia für rechts­wid­rig erklärt, der Ver­kauf von deren Akti­va jedoch geneh­migt wur­de. Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat sich bereits mehr­mals mit der Situa­ti­on von Alita­lia befasst: Im Jahr 2000

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Habs­burg in der Ober­lau­sitz

Sol­len öffent­li­che För­der­mit­tel zurück­ge­for­dert wer­den, so ist die Bewil­li­gungs­be­hör­de gut bera­ten, dies nicht in Raten zu tun. Denn in der Rück­for­de­rung nur eines Teil­be­trags der bewil­lig­ten För­de­rung kann gleich­zei­tig auch die Ent­schei­dung ent­hal­ten sein, dass der Rest­be­trag vom Emp­fän­ger recht­mä­ßig ver­wen­det wur­de. Dies zeigt aktu­ell ein Rechts­streit vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt

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Zuschüs­se für Bau­maß­nah­men pri­va­ter Volks­schul­trä­ger

Trä­ger pri­va­ter Volks­schu­len haben kei­nen Anspruch auf Zah­lung staat­li­cher För­der­mit­tel für Bau­maß­nah­men zu einem bestimm­ten Zeit­punkt, ent­schied jetzt der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof. Schul­trä­ger, deren Bau­maß­nah­men vom Frei­staat Bay­ern geför­dert wer­den, müs­sen sich hier­nach dar­auf ein­stel­len, dass För­der­gel­der nur nach Maß­ga­be der jeweils im Staats­haus­halt bereit gestell­ten Mit­tel aus­ge­zahlt wer­den. Die Regie­rung

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Agrar­sub­ven­ti­ons­zah­lun­gen und das Umwelt­in­for­ma­ti­ons­ge­setz

Auch wenn die Sub­ven­ti­ons­da­ten­ban­ken im Inter­net nicht mehr ver­füg­bar sind: Infor­ma­tio­nen über Agrar­sub­ven­ti­ons­zah­lun­gen müs­sen teil­wei­se her­aus­ge­ge­ben wer­den, ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter und gab damit in drei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren den Anträ­gen von zwei Stern-Redak­­teu­­ren sowie von Green­peace e.V. weit­ge­hend Recht. Die Klä­ger hat­ten

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Flug­ha­fen-Bei­hil­fen für Ryan­air

Flug­ge­sell­schaf­ten kön­nen aus uner­laub­ter Hand­lung und Wett­be­werbs­recht gegen Flug­hä­fen vor­ge­hen, die Kon­kur­ren­ten Bei­hil­fen gewäh­ren, ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof. Zwei Kla­gen von Flug­li­ni­en gegen die Flug­hä­fen Fran­k­­furt-Hahn und Lübeck wegen Bei­hil­fen an Ryan­air müs­sen daher neu ver­han­delt wer­den. Im ers­ten der bei­den jetzt vom Bun­des­ge­richts­hofs ent­schie­de­nen Fall wen­det sich die Luft­han­sa

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Ver­zin­sung zurück­ge­for­der­ter Agrar­sub­ven­tio­nen

Wird eine Bei­hil­fe wegen einer Unre­gel­mä­ßig­keit zusätz­lich gekürzt, so hat die Rück­for­de­rung der Bei­hil­fe nicht nur in Anse­hung der Kür­zung, son­dern ins­ge­samt Sank­ti­ons­cha­rak­ter. Mit der Rück­for­de­rung kann die Behör­de gleich­zei­tig auch eine Ver­zin­sung der aus­ge­zahl­ten Sub­ven­tio­nen anord­nen, dies aller­dings nur für die Zeit ab der Bekannt­ga­be des Rück­for­de­rungs­be­schei­des. Das Güns­tig­keits­prin­zip

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Das Prü­fungs­recht des Bun­des­rech­nungs­ho­fes in den Bun­des­län­dern

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat im Wege des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes ent­schie­den, dass der Bun­des­rech­nungs­hof trotz eines anhän­gi­gen Kla­ge­ver­fah­rens der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg auf der Grund­la­ge eines für sofort voll­zieh­bar erklär­ten Bescheids die zweck­ent­spre­chen­de Ver­wen­dung der Finanz­hil­fen des Kon­junk­tur­pa­kets II bei Behör­den Ham­burgs kon­trol­lie­ren darf. Im März 2009 war im

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Erst För­der­mit­tel, dann Werks­schlie­ßung

Die Nokia GmbH muss nach der Schlie­ßung des Stand­orts Bochum im Som­mer 2008 kei­ne För­der­mit­tel an den Bund zurück­zah­len. Dies ent­schied das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln mit einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil und gab damit einer Kla­ge der Nokia GmbH gegen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, ver­tre­ten durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung in

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Der­zeit kei­ne För­de­rung für erneu­er­ba­re Ener­gi­en

Der Deut­sche Bun­des­tag hat­te mit dem Bun­des­haus­halt 2010 eine qua­li­fi­zier­te Haus­halts­sper­re beim Markt­an­reiz­pro­gramm für erneu­er­ba­re Ener­gi­en beschlos­sen. Die­se Haus­halts­sper­re greift nun. Sie hat die Ein­stel­lung der För­de­rung für Solar­kol­lek­to­ren, Bio­mas­se­hei­zun­gen und Wär­me­pum­pen zur Fol­ge. Auch die Pro­gram­me, die das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um im Rah­men der Natio­na­len Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve för­dert, sind davon betrof­fen. Kon­kret

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Wider­ruf der Bewil­li­gung von För­de­rungs­mit­teln aus dem Euro­päi­schen Sozi­al­fonds

Der Wider­ruf der Bewil­li­gung von För­de­rungs­mit­teln aus dem Euro­päi­schen Sozi­al­fonds ist nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Trier rechts­wid­rig, wenn der Wider­rufs­be­scheid letzt­lich nicht erken­nen lässt, in wel­chem Umfang der Bewil­li­gungs­be­scheid auf­ge­ho­ben wird, wenn nicht nur auf Sei­ten des Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gers, son­dern auch auf Sei­ten der Bewil­li­gungs­be­hör­de erheb­li­che Ver­stö­ße gegen die ein­schlä­gi­gen

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Betriebs­prä­mi­en­re­ge­lung bei Pacht einer Bul­len­mast

Für die Zutei­lung eines zusätz­li­chen betriebs­in­di­vi­du­el­len Betra­ges aus der natio­na­len Reser­ve genügt nach Art. 22 Ver­ord­nung (EG) Nr. 795/​2004 in Ver­bin­dung mit § 16 BetrPräm­Durch­fV nicht allein die objek­ti­ve Eig­nung eines gepach­te­ten Betrie­bes oder Betriebs­tei­les – etwa einer Stall­an­la­ge – für die mit der Pacht des Betriebs oder Betriebs­tei­les auf­ge­nom­me­ne Pro­duk­ti­on,

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Der geschei­ter­te Ver­kauf von Acker­land

Bei der Rück­ab­wick­lung eines Kauf­ver­tra­ges über land­wirt­schaft­li­che Flä­chen ist der Käu­fer nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs grund­sätz­lich nicht ver­pflich­tet, Zah­lungs­an­sprü­che nach dem Betriebs­prä­mi­en­durch­füh­rungs­ge­setz, die ihm im Hin­blick auf die Bewirt­schaf­tung die­ser Flä­chen zuge­teilt wor­den sind, an den Ver­käu­fer oder einen von die­sem zu benen­nen­den Drit­ten zu über­tra­gen. Kei­ne Über­trra­gung

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Ver­früh­te Frei­bad-Sanie­rung

Eile kann manch­mal auch gefähr­lich sein. Dies muss­te jetzt auch die Stadt Schmal­len­berg fest­stel­len, die eine ihr im März 2001 durch die Bezirks­re­gie­rung Arns­berg für die Sanie­rung ihres Frei­ba­des gewähr­te Sub­ven­ti­on in Höhe von fast 280.000 Euro plus Zin­sen zurück­zah­len muss. Eine Kla­ge der Stadt Schmal­len­berg gegen die Bezirks­re­gie­rung auf

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Bau­kos­ten­zu­schüs­se fürs Alten­pfle­ge­heim

Bau­kos­ten­zu­schüs­se auf­grund von Art. 52 Pfle­geVG min­dern die Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten. Der­ar­ti­ge Bau­kos­ten­zu­schüs­se für das Alten­pfle­ge­heim sind damit – anders als Bau­kos­ten­zu­schüs­se im Rah­men des Drit­ten För­der­we­ges – nicht als Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung behan­delt, son­dern min­dern ledig­lich Her­stel­lungs­kos­ten – und damit die Grund­la­ge für die zukünf­ti­gen AfA-Abschrei­bun­­gen –

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Bau­kin­der­geld in Enne­pe­tal

Die Ent­schei­dung einer Stadt, den Erwerb von Bau­grund­stü­cken durch Fami­li­en mit Kin­dern nicht all­ge­mein, son­dern nur in bestimm­ten Bau­ge­bie­ten und ledig­lich beim Kauf städ­ti­scher Grund­stü­cke durch einen kom­mu­na­len Zuschuss – das soge­nann­te „Bau­kin­der­geld“ – zu för­dern, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Arns­berg nicht zu bean­stan­den. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt

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