Rech­nungs­ab­gren­zung bei Erhalt einer Sub­ven­ti­on

Der kapi­ta­li­siert aus­ge­zahl­te Zins­zu­schuss für die Auf­nah­me eines lang­jäh­ri­gen Kapi­tal­markt­dar­le­hens ist pas­siv abzu­gren­zen. Der Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten ist ratier­lich über die gesam­te Dar­le­hens­lauf­zeit und je nach Aus­ge­stal­tung des Dar­le­hens­ver­tra­ges line­ar oder degres­siv auf­zu­lö­sen. Bei vor­zei­ti­ger Son­der­til­gung des Dar­le­hens ist der Pas­siv­pos­ten im Ver­hält­nis der Son­der­til­gung zu dem Gesamt­dar­le­hens­be­trag auf­zu­lö­sen. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom

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330 € für den Russ­par­ti­kel­fil­ter

Ab dem 1. Sep­tem­ber 2009 för­dert das Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) die Nach­rüs­tung von Die­­sel-PKW mit Par­ti­kel­min­de­rungs­sys­te­men mit 330 €. Ent­spre­chen­de Anträ­ge zur För­de­rung des nach­träg­li­chen Ein­baus von Par­ti­kel­min­de­rungs­sys­te­men bei Die­­sel-Kfz wer­den beim BAFA ab dem 1. Sep­tem­ber 2009 ent­ge­gen genom­men und bear­bei­tet. För­der­hö­he Das mit Beschluss des Deut­schen

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Nach­rüs­tung von Par­ti­kel­fil­tern für Die­sel­fahr­zeu­ge

Die Nach­rüs­tung von Par­ti­kel­fil­tern für Die­­sel-Kfz wird ab dem 1. August 2009 alter­na­tiv auch mit einem Fest­be­trag in Höhe von 330 € geför­dert. Die bis­he­ri­ge För­der­mög­lich­keit in glei­cher Höhe über eine zeit­lich befris­te­te Kfz-Steu­er­be­frei­ung bleibt als Alter­na­ti­ve zwar erhal­ten, die För­de­rung über den Zuschuss dürf­te jedoch attrak­ti­ver sein. Die För­der­vor­aus­set­zun­gen blei­ben

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Kur­ze Pau­se bei der Abwrack­prä­mie

Das Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le hat inzwi­schen Umwelt­prä­mie in einer Höhe von über eine Mil­li­ar­de € an Antrag­stel­ler aus­ge­zahlt. Die Anträ­ge nach dem "alten" Ver­fah­ren sind damit nahe­zu voll­stän­dig bear­bei­tet. Außer­dem sind bis auf weni­ge Aus­nah­men die ers­ten 120.000 Reser­vie­rungs­be­schei­de aus­ge­stellt wor­den, so dass das ursprüng­li­che Kon­tin­gent an För­der­mit­teln

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net III

Die Inha­ber land­wirt­schaft­li­cher Betrie­be kön­nen unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen finan­zi­el­le Mit­tel der EU aus dem Garan­tie­fond für die Land­wirt­schaft bzw. dem Euro­päi­schen Land­wirt­schafts­fond für die Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes erhal­ten. Eine Ver­ord­nung der EG und eine dazu­ge­hö­ri­ge Durch­füh­rungs­ver­ord­nung bestim­men jedoch, dass auf einer spe­zi­ell hier­für ein­ge­rich­te­ten Sei­te – in Deutsch­land bei

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net II

Bereits Ende Febru­ar hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den zwei EG-Ver­­­­or­d­­nun­­gen, in denen die Inter­­net-Ver­­­öf­­f­en­t­­li­chung von Emp­fän­gern land­wirt­schaft­li­cher Sub­ven­tio­nen vor­schrei­ben wird, dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten zur Über­prü­fung vor­ge­legt. Jetzt hat das Ver­wal­tungs­ge­richt in einer Viel­zahl von bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren auch für eine vor­läu­fi­ge Rege­lung gesorgt und dem Land Hes­sen auf­ge­ge­ben,

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den hat in zwei jetzt ver­öf­fent­lich­ten Beschlüs­sen zwei EG-Ver­­or­d­­nun­­gen, die die Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net vor­schrei­ben, dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten zur Über­prü­fung vor­ge­legt. Die Klä­ge­rin, ein land­wirt­schaft­li­cher Voll­erwerbs­be­trieb in der Form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts, klagt vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den gegen die Ver­öf­fent­li­chung ihrer Daten als

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Abwrack­prä­mie für Alt­fahr­zeu­ge

Die Bun­des­re­gie­rung hat am 15. Janu­ar als Bestand­teil des zwei­ten Kon­junk­tur­pa­kets eine Ver­schrot­tungs­prä­mie ("Umwelt­prä­mie") beschlos­sen. Hier­nach erhält unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen jeder eine Prä­mie in Höhe von 2500 €, der sein Alt­fahr­zeug ver­schrot­ten lässt und einen neu­en PKW kauft und auf sich zulässt. Hier­für sind Finanz­mit­tel in Höhe von 1,5 Mrd. €

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21. Sub­ven­ti­ons­be­richt

Die Bun­des­re­gie­rung hat den 21. Sub­ven­ti­ons­be­richt über die Ent­wick­lung der Finanz­hil­fen und Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen in den Jah­ren 2005 bis 2008 ver­ab­schie­det. In die­sem Zeit­raum sol­len die Sub­ven­tio­nen des Bun­des um rund 2 Mrd. ? auf 21,5 Mrd. ? abge­senkt wer­den. Der Abbau der Finanz­hil­fen und neue Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen vor allem im Zuge der

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21. Sub­ven­ti­ons­be­richt

Die Bun­des­re­gie­rung hat den 21. Sub­ven­ti­ons­be­richt ver­öf­fent­licht. In die­sem Sub­ven­ti­ons­be­richt der Bun­des­re­gie­rung wer­den die Ent­wick­lung der Finanz­hil­fen des Bun­des und der Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen im Zeit­raum 2005 bis 2008 dar­ge­stellt. Bei den Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen wur­den alle steu­er­li­chen Rege­lun­gen berück­sich­tigt, für die das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren bereits abge­schlos­sen ist.

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Rind­Schaf­PräV

Nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Lüne­burg ist § 33b Abs. 2 der Rin­­der- und Schaf­prä­mi­en­ver­ord­nung (Rind­Schaf­PräV) in der Fas­sung der 10. Ände­rungs­ver­ord­nung vom 3. Dezem­ber 2004 mit Art. 42 Abs. 4 S. 1 der VO(EG) 1999/​2342 in der Fas­sung der VO(EG) 2004/​1899 nicht ver­ein­bar.

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Kür­zung der Roh­ta­bak­prä­mie

Das staat­li­che Sub­ven­tio­nen bei fal­schen Anga­ben im Antrag nach­träg­lich auch dann wie­der ent­zo­gen wer­den kön­nen, wenn den Antrag­stel­ler an dem Feh­ler kei­ne Schuld trifft, zeigt ein aktu­el­les Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs, in dem der BFH die nach­träg­li­che Kür­zung der Roh­ta­bak­prä­mie wegen unzu­tref­fen­der Flä­chen­ab­ga­be gebil­ligt hat.

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