Ver­jäh­rungs­frist für Geld­wä­scheta­ten – und die noch vor­han­de­nen Sur­ro­ga­te

Die Ver­jäh­rungs­frist für Geld­wä­scheta­ten beträgt gemäß § 78 Abs. 3 Nr. 4 StGB fünf Jah­re. Es liegt jedoch solan­ge noch kei­ne Tat­be­en­di­gung im Sin­ne von § 78a StGB vor, wie dem Täter der Geld­wä­sche­hand­lung noch aus der Geld­wä­sche­vor­tat her­rüh­ren­de Gegen­stän­de zuste­hen. Aus der Geld­wä­sche­vor­tat rüh­ren auch sol­che Gegen­stän­de her, die erst durch

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Ver­fall – und das Sur­ro­gat

Hat das Tat­ge­richt kon­kre­te (Betäubungsmittel)Taten fest­ge­stellt und sind die auf­grund der Bege­hung die­ser Taten kon­kret erlang­ten Gel­der nicht mehr vor­han­den, han­delt es sich nicht um einen Fall des erwei­ter­ten Ver­falls (§ 33 Abs. 1 Nr. 2 BtMG, § 73d StGB), da die Gel­der nicht aus ande­ren, nicht ange­klag­ten Taten her­rühr­ten . Viel­mehr

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