Systemische Mängel des Asylverfahrens in Rumänien

Sys­te­mi­sche Män­gel des Asyl­ver­fah­rens in Rumä­ni­en

Bei sum­ma­ri­scher Wer­tung spre­chen nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Schwe­rin durch­grei­fen­de Gesichts­punk­te dafür, dass das Asyl­ver­fah­ren in Rumä­ni­en und die Unter­brin­gung von Asyl­be­wer­bern durch Rumä­ni­en mit sys­te­mi­schen (sys­tem­im­ma­nen­ten) Män­geln belas­tet sind und Rumä­ni­en daher nicht in der Lage ist, ein den Anfor­de­run­gen an euro­päi­sches Recht genü­gen­des Asyl­ver­fah­ren durch­zu­füh­ren. Es gibt durch­grei­fen­de

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Systemische Mängel des Asylverfahrens in Italien

Sys­te­mi­sche Män­gel des Asyl­ver­fah­rens in Ita­li­en

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin sieht bei der Bewäl­ti­gung der Flücht­lings­pro­ble­me in Ita­li­en nach wie vor noch sys­te­mi­sche Män­gel im Bereich der zeit­na­hen Unter­brin­gung von Asyl­be­wer­bern. Dar­über hin­aus sind eng­lisch­spra­chi­ge Fas­sun­gen von Zusa­gen des ita­lie­ni­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Schwe­rin nicht ver­wert­bar, da die Gerichts­spra­che deutsch ist (§ 184 Satz 1 GVG).

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Systemische Mängel des Asylverfahrens in Italien - und die Überstellung in

Sys­te­mi­sche Män­gel des Asyl­ver­fah­rens in Ita­li­en – und die Über­stel­lung in "Step Ita­ly"

Ange­sichts der Viel­zahl der in Ita­li­en ankom­men­den Flücht­lin­ge und der dort gestell­ten Asyl­an­trä­ge ist es für das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin nach wie vor nicht ersicht­lich, dass eine sach­ge­rech­te, den Anfor­de­run­gen der Auf­nah­me­richt­li­nie 2003/​9/​EG vom 27.01.2003 ent­spre­chen­de Unter­brin­gung und Ver­sor­gung von Asyl­be­wer­bern erfolgt. Die­se Beden­ken der unzu­rei­chen­den Auf­nah­me­be­din­gun­gen wer­den sowohl vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt1

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"Step Ita­ly" – sys­te­mi­sche Män­gel im Dub­lin-III-Ver­fah­ren

Ange­sichts der Viel­zahl der in Ita­li­en ankom­men­den Flücht­lin­ge und der dort gestell­ten Asyl­an­trä­ge ist es für das Gericht nach wie vor nicht ersicht­lich, dass eine sach­ge­rech­te, den Anfor­de­run­gen der Richt­li­nie 2003/​9/​EG vom 27.01.2003 (Auf­nah­me­richt­li­nie) ent­spre­chen­de Unter­brin­gung und Ver­sor­gung von Asyl­be­wer­bern erfolgt. Die Beden­ken der unzu­rei­chen­den Auf­nah­me­be­din­gun­gen wer­den sowohl vom BVerfG

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Keine Abschiebung nach Ungarn

Kei­ne Abschie­bung nach Ungarn

Das Asyl­ver­fah­ren in Ungarn lei­det an sys­te­mi­schen Män­geln. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren die Über­stel­lung eines syri­schen Flücht­lings nach Ungarn gestoppt. Nach den Regeln der sog. Dub­­lin-III-Ver­­or­d­­nung (Dub­­lin-III-VO) ist für inner­halb der EU gestell­te Asyl­an­trä­ge grund­sätz­lich der Mit­glied­staat zustän­dig, den der Flücht­ling als ers­tes betritt

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