Rückstellung für öffentlich-rechtliche Anpassungsverpflichtung nach der TA Luft 2002

Rück­stel­lung für öffent­lich-recht­li­che Anpas­sungs­ver­pflich­tung nach der TA Luft 2002

Eine behörd­li­che Anwei­sung, nach der Alt­an­la­gen einen fest­ge­leg­ten Emis­si­ons­wert ab einem bestimm­ten Zeit­punkt ein­hal­ten sol­len (hier: Nr. 5.4.1.2.1 TA Luft 2002), kann in der Regel nicht dahin ver­stan­den wer­den, dass die Ver­pflich­tung zur Wah­rung des Grenz­werts im Sin­ne der Recht­spre­chung zu Ver­bind­lich­keits­rück­stel­lun­gen recht­lich bereits vor Ablauf die­ses Zeit­punkts ent­steht . Gemäß

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Das Tanklager und die TA Luft

Das Tank­la­ger und die TA Luft

Die Re­ge­lung in § 4 Abs. 3 Nr. 2 der 20. BIm­SchV schlie­ßt für die vom An­wen­dungs­be­reich der 20. BIm­SchV er­fass­ten flüch­ti­gen or­ga­ni­schen Ver­bin­dun­gen (VOC), zu denen in ers­ter Linie die Koh­len­was­ser­stof­fe, mit­hin auch Ben­zol, ge­hö­ren, einen Rück­griff auf die Grenz­wer­te der TA Luft grund­sätz­lich aus. Die Ver­ord­nung zur Begren­zung der Emis­sio­nen flüch­ti­ger

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