Die miss­lun­ge­ne Täto­wie­rung

Bei einem Ver­trag über eine Täto­wie­rung han­delt es sich um einen Werk­ver­trag. Ist die Täto­wie­rung feh­ler­haft, muss dem Täto­wie­rer grund­sätz­lich vor einem Anspruch auf Min­de­rung oder Scha­dens­er­satz die Mög­lich­keit der Nach­bes­se­rung gege­ben wer­den. Dem steht auch nicht ent­ge­gen, dass die Nach­bes­se­rung einen neu­en Ein­griff in den Kör­per beinhal­tet. So die

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Pony ohne Rol­ling-Stones-Zun­ge

Die Täto­wie­rung eines Ponys mit einer „Rol­­ling-Stones-Zun­­ge“ ver­stößt gegen Tier­schutz­recht. Mit die­ser Begrün­dung bestä­tig­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter in einem Eil­ver­fah­ren das an den Hal­ter eines Schim­mel­po­nys aus Lüding­hau­sen gerich­te­te Ver­bot des Land­rats des Krei­ses Coes­feld, das Pony mit einer „Rol­­ling-Stones-Zun­­ge“ zu täto­wie­ren. Der Hal­ter hat­te bereits eine grö­ße­re Flä­che Haa­re

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Täto­wie­rung als Kunst?

Ist das Täto­wie­ren eine künst­le­ri­sche Tätig­keit? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt zu beschäf­ti­gen. Hin­ter­grund die­ses Streits ist das Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz, in des­sen Ver­si­che­rungs­sys­tem ein Täto­wie­rer auf­ge­nom­men wer­den woll­te.

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