Objektschützer bei der Berliner Polizei - und die Tätowierung als Eignungsmangel

Objekt­schüt­zer bei der Ber­li­ner Poli­zei – und die Täto­wie­rung als Eig­nungs­man­gel

Das Land Ber­lin darf eine Bewer­bung um eine Stel­le im Objekt­schutz der Ber­li­ner Poli­zei ableh­nen, wenn der Bewer­ber sicht­ba­re Täto­wie­run­gen trägt, die Zwei­fel an sei­ner Ver­fas­sungs­treue begrün­den. In dem vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg ent­schie­de­nen Fall trug der Bewer­ber auf dem Arm sicht­ba­re Täto­wie­run­gen, die das Wort „omertà“, Revol­ver­pa­tro­nen und Toten­köp­fe abbil­den.

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Der Haar- und Barterlass der Bundeswehr

Der Haar- und Bart­erlass der Bun­des­wehr

Der Zen­tra­len Dienst­vor­schrift (ZDv) A‑2630/​1 "Das äuße­re Erschei­nungs­bild der Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten der Bun­des­wehr" fehlt die erfor­der­li­che gesetz­li­che Grund­la­ge. Für eine Über­gangs­zeit ist die­se Dienst­vor­schrift, die all­ge­mein als "Haar- und Bart­erlass" bekannt ist, aber auch zum Bei­spiel Rege­lun­gen zu Täto­wie­run­gen und Pier­cings trifft, bis zu einer ent­spre­chen­den Neu­re­ge­lung wei­ter­hin anzu­wen­den.

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Die Tätowierung des Polizeibewerbers

Die Täto­wie­rung des Poli­zei­be­wer­bers

Täto­wie­run­gen stel­len grund­sätz­lich kein Hin­de­rungs­grund für die Ein­stel­lung in den Poli­zei­dienst dar. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat einem Bewer­ber um Ein­stel­lung in den mitt­le­ren Poli­zei­dienst Recht gege­ben, den die Ber­li­ner Poli­zei allein wegen sei­ner Täto­wie­run­gen abge­lehnt hat­te. Der Antrag­stel­ler ist vor­läu­fig wei­ter zum Aus­wahl­ver­fah­ren zuzu­las­sen. Die Poli­zei hat­te die groß­flä­chi­gen, beim

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Welche Tätowierung ist bei der Bewerbung akzeptabel?

Wel­che Täto­wie­rung ist bei der Bewer­bung akzep­ta­bel?

Die Abbil­dung der Göt­tin Dia­na mit ent­blöß­ten Brüs­ten auf dem Arm eines Mit­ar­bei­ters des Poli­zei­prä­si­den­ten kann von Bür­gern als sexis­tisch wahr­ge­nom­men wer­den. So hat das Arbeits­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Ver­fü­gung eines Bewer­bers für den Zen­tra­len Objekt­schutz der Ber­li­ner Poli­zei zurück­ge­wie­sen, der

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Die mangelnde Verfassungstreue eines Polizisten

Die man­geln­de Ver­fas­sungs­treue eines Poli­zis­ten

Ein Beam­ter, der Täto­wie­run­gen mit ver­fas­sungs­wid­ri­gem Inhalt trägt und den sog. Hit­ler­gruß zeigt, kann aus dem Beam­ten­ver­hält­nis ent­fernt wer­den. Das hat jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig im Fall eines Ber­li­ner Poli­zei­be­am­ten ent­schie­den: Der im Dis­zi­pli­nark­la­ge­ver­fah­ren beklag­te Beam­te steht als Poli­zei­kom­mis­sar (Besol­dungs­grup­pe A 9) im Dienst des Lan­des Ber­lin. Im Jahr 2007

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Eine Tätowierung mit Mängeln

Eine Täto­wie­rung mit Män­geln

Ist ein Tat­too man­gel­haft gesto­chen wor­den und ent­spricht nicht der Qua­li­tät, die ein Kun­de erwar­ten darf, ist der Kun­de in sei­ner kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit ver­letzt wor­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge auf Schmer­zens­geld für ein miss­lun­ge­nes Tat­too statt­ge­ge­ben. Bei einer Täto­wie­re­rin in

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