Die "ursprüng­li­che Rein­heit" in "natür­li­chem Mine­ral­was­ser"

Ein Wider­ruf einer staat­li­chen Aner­ken­nung als "natür­li­ches Mine­ral­was­ser" auf­grund von vor­han­de­nen, aber für die mensch­li­che Gesund­heit unschäd­li­chen Ver­un­rei­ni­gun­gen durch Abbau­pro­duk­te (Meta­bo­li­ten) von Pflan­zen­schutz­mit­teln, kann nicht dar­auf gestützt wer­den, dass nach dem Gebot der "ursprüng­li­chen Rein­heit" in der Mine­ral- und Tafel­was­ser­ver­ord­nung (MTVO) abso­lut kei­ne Schad­stof­fe ent­hal­ten sein dür­fen, denn danach ist

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Bella Fontanis

Oran­gen­blü­te im Eti­kett des Near-Water-Erfri­schungs­ge­tränks

Die Dar­stel­lung der Oran­gen­blü­te und die Bezeich­nung „Man­go – Oran­gen­blü­te“ auf dem Eti­kett des Erfri­schungs­ge­trän­kes erwe­cken für die ange­spro­che­nen Ver­kehrs­krei­se den Ein­druck, Oran­gen­blü­ten oder Bestand­tei­le davon sei­en als Inhalts­stof­fe in dem Getränk ent­hal­ten. Ist dies aber tat­säch­lich nicht der Fall, ver­stößt die Wer­bung mit die­ser Dar­stel­lung gegen das Irre­füh­rungs­ver­bot des

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Mine­ral­was­ser

Natür­li­chem Mine­ral­was­ser darf kei­ne Sole bei­gemischt wer­den, auch dann nicht, wenn die Gewin­nung der Sole der von Mine­ral­was­ser ent­spricht und das Was­ser nur wegen des hohen Salz­ge­hal­tes als Sole und nicht als Mine­ral­was­ser ein­zu­stu­fen ist. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te über die amt­li­che Aner­ken­nung eines natür­li­chen Mine­ral­was­sers nach der

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Trink­was­ser­spen­der

Die Lie­fe­rung von Trink­was­ser in ver­schlos­se­nen 22,5 l‑Behältnissen zum mensch­li­chen Kon­sum in Betrie­ben unter­liegt nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz, son­dern dem Regel­steu­er­satz.

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