Fort­be­we­gung außer­halb der Dienst­stät­te als nor­ma­le Dienst­aus­übung

Eine Dienst­rei­se im rei­se­kos­ten­recht­li­chen Sin­ne (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HRKG) liegt nicht vor, wenn die Fort­be­we­gung außer­halb der Dienst­stät­te zu den wesent­li­chen und prä­gen­den Auf­ga­ben des dem Beam­ten über­tra­ge­nen Dienst­pos­tens zählt und damit zur Dienst­aus­übung im eigent­li­chen Sin­ne gehört. Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 7 Satz 1 HRKG haben im hes­si­schen

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Ein­be­halt von Tage­gel­dern

Steu­er­freie Erstat­tun­gen für Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen oder Tren­nungs­gel­der ste­hen dem Abzug von Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand als Wer­bungs­kos­ten nur inso­weit ent­ge­gen, als sie dem Steu­er­pflich­ti­gen tat­säch­lich aus­ge­zahlt wur­den. Soweit der Arbeit­ge­ber ent­spre­chend den rei­se­kos­ten­recht­li­chen Bestim­mun­gen von sei­nem Ein­be­hal­tungs­recht Gebrauch macht oder die Ver­gü­tun­gen gekürzt hat, kommt § 3c EStG nicht zur Anwen­dung. Mehr­auf­wen­dun­gen für die

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