Gemeinsame Vergütungsregeln für Journalisten bei Tageszeitungen

Gemein­sa­me Ver­gü­tungs­re­geln für Jour­na­lis­ten bei Tages­zei­tun­gen

Aus den in § 36 Abs. 2 UrhG gere­gel­ten all­ge­mei­nen Vor­aus­set­zun­gen für die zur Auf­stel­lung von gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln zuge­las­se­nen Ver­ei­ni­gun­gen (Reprä­sen­ta­ti­vi­tät, Unab­hän­gig­keit und Ermäch­ti­gung) kann sich ein ein­ge­schränk­ter (räum­li­cher) Anwen­dungs­be­reich der gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­gel erge­ben. Das Erfor­der­nis der Reprä­sen­ta­ti­vi­tät ist im Hin­blick auf den Sinn und Zweck des § 36 Abs. 2 UrhG

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Zeitschriftenverbot für Strafgefangene

Zeit­schrif­ten­ver­bot für Straf­ge­fan­ge­ne

Die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt kann einem Straf­ge­fan­ge­nen den Bezug einer Zeit­schrift gene­rell ver­bie­ten, wenn die Ver­brei­tung der Zeit­schrift mit Stra­fe oder Geld­bu­ße bedroht und daher auch in Frei­heit ver­bo­ten ist. Im Übri­gen kann die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt einem Gefan­ge­nen ein­zel­ne Aus­ga­ben einer Zeit­schrift oder Tei­le von Zeit­schrif­ten vor­ent­hal­ten, wenn die Zeit­schrift z.B. auf­grund des

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Der Journalist - und seine Fahrtkosten

Der Jour­na­list – und sei­ne Fahrt­kos­ten

Fahrt­kos­ten, die einem Jour­na­lis­ten im Zusam­men­hang mit sei­ner Recher­che­tä­tig­keit ent­ste­hen, fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich des § 32 UrhG. Die Bestim­mung umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers

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Journalistenvergütung - und ihre Angemessenheitskontrolle

Jour­na­lis­ten­ver­gü­tung – und ihre Ange­mes­sen­heits­kon­trol­le

Die Bestim­mung des § 32 UrhG umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers als Gegen­leis­tung für die gemäß § 31 UrhG ein­ge­räum­ten Nut­zungs­rech­te. Betrifft eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen Urhe­ber

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Angemessene Vergütung freiberuflicher Journalisten

Ange­mes­se­ne Ver­gü­tung frei­be­ruf­li­cher Jour­na­lis­ten

Eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung kann nur dann gemäß § 32 Abs. 2 Satz 1 UrhG in Ver­bin­dung mit § 36 UrhG in unmit­tel­ba­rer Anwen­dung einer gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­gel (hier der Gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln für freie haupt­be­ruf­li­che Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten an Tages­zei­tun­gen vom 29.01.2010, nach­fol­gend "GVR Tages­zei­tun­gen") bestimmt wer­den, wenn die dar­in fest­ge­leg­ten per­sön­li­chen, sach­li­chen und

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Aufwendungen für Tages- und Wochenzeitungen

Auf­wen­dun­gen für Tages- und Wochen­zei­tun­gen

Das Finanz­ge­richt Müns­ter hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 30. Sep­tem­ber 2010 klar­ge­stellt, dass Auf­wen­dun­gen eines Redak­teurs für den Erwerb regio­na­ler und über­re­gio­na­ler Tages- und Wochen­zei­tun­gen – trotz etwai­ger beruf­li­cher Rele­vanz – kei­ne Wer­bungs­kos­ten sind. Zwar sei­en gemischt beruf­lich und pri­vat ver­an­lass­te Kos­ten nach der jün­ge­ren Recht­spre­chung steu­er­lich grund­sätz­lich auf­zu­tei­len. Dies

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