Mit­tä­ter oder Gehil­fe?

Bei Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter im Sin­ne von § 25 Abs. 2 StGB, wer einen eige­nen Tat­bei­trag leis­tet und die­sen so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der Hand­lung eines ande­ren Betei­lig­ten und umge­kehrt des­sen Han­deln als Ergän­zung des eige­nen Tat­an­teils

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Mit­tä­ter – und der eige­ne Tat­bei­trag

Mit­tä­ter ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, wer nicht nur frem­des Tun för­dert, son­dern einen eige­nen Tat­bei­trag der­art in eine gemein­schaft­li­che Tat ein­fügt, dass sein Bei­trag als Teil der Tätig­keit des ande­ren und umge­kehrt des­sen Teil als Ergän­zung sei­nes eige­nen Tat­an­teils erscheint, wobei die Abgren­zung auf­grund einer wer­ten­den Betrach­tung aller

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Kin­des­miss­hand­lung – und die Ver­ant­wort­lich­keit des ande­ren Eltern­teils

Das Erken­nen äußer­lich sicht­ba­rer Ver­let­zun­gen im Gesicht des gemein­sa­men Kin­des sowie die Mit­wir­kung an deren Ver­schleie­rung ist nicht geeig­net, das für eine mit­tä­ter­schaft­li­che Bege­hung jeden­falls erfor­der­li­che enge Ver­hält­nis des­je­ni­gen Eltern­teils, der in die Tat­ver­wirk­li­chung nicht wei­ter ein­ge­bun­den war, mit einem sich vom bis­he­ri­gen Erzie­hungs­stil deut­lich abhe­ben­den Über­griff zu begrün­den. Nach

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Bestechung im geschäft­li­chen Ver­kehr – und die mit­tä­ter­schaft­li­che Betei­li­gung

Bei Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jeder sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter im Sin­ne von § 25 Abs. 2 StGB, wer einen eige­nen Tat­bei­trag leis­tet und die­sen so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der Hand­lung eines ande­ren Betei­lig­ten und umge­kehrt des­sen Han­deln als Ergän­zung des eige­nen Tat­bei­trags

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Der Über­brin­ger des Base­ball­schlä­gers – als Mit­tä­ter

Mit­tä­ter­schaft im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB setzt einen gemein­sa­men Tatent­schluss vor­aus, auf des­sen Grund­la­ge jeder Mit­tä­ter einen objek­ti­ven Tat­bei­trag leis­ten muss. Bei der Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass die­ser als Teil

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Gemein­schaft­li­ches Han­deln – bei der Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung

Bereits die elek­tro­ni­sche Ein­rei­chung der für einen Drit­ten erstell­ten unrich­ti­gen Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen bei den Finanz­be­hör­den kann eine Ver­ur­tei­lung wegen täter­schaft­lich began­ge­ner Steu­er­hin­ter­zie­hung tra­gen. Sofern nicht ein Tat­be­tei­lig­ter bereits alle Tat­be­stands­merk­ma­le in eige­ner Per­son ver­wirk­licht, han­delt er bei Betei­li­gung meh­re­rer täter­schaft­lich, wenn er sei­nen eige­nen Tat­bei­trag der­ge­stalt in die gemein­schaft­li­che Tat ein­fügt,

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Unter­stüt­zungs­hand­lung – und die Mit­tä­ter­schaft

Mit­tä­ter­schaft im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB setzt einen gemein­sa­men Tatent­schluss vor­aus, auf des­sen Grund­la­ge jeder Mit­tä­ter einen objek­ti­ven Tat­bei­trag leis­ten muss. Bei der Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil

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Mit­tä­ter­schaft – und der erfor­der­li­che eige­ne Tat­bei­trag

Mit­tä­ter im Sin­ne von § 25 Abs. 2 StGB ist, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der Hand­lung eines ande­ren Betei­lig­ten und umge­kehrt des­sen Han­deln als Ergän­zung des eige­nen Tat­an­teils erscheint. Mit­tä­ter­schaft erfor­dert dabei zwar nicht zwin­gend eine Mit­wir­kung am Kern­ge­sche­hen selbst; aus­rei­chen kann

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Betei­li­gung an einer gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung

Die mit­tä­ter­schaft­li­che Betei­li­gung an einer (gefähr­li­chen) Kör­per­ver­let­zung setzt einen Tat­bei­trag vor­aus, der zwar nicht in der eigen­hän­di­gen Vor­nah­me von Ver­let­zungs­hand­lun­gen bestehen, für die Tat jedoch objek­tiv för­der­lich sein . Die­ser Tat­bei­trag muss eben­so wie der auf die gemein­sa­me Bege­hung der Tat gerich­te­te Tatent­schluss auf Grund­la­ge einer nach­prüf­ba­ren Beweis­wür­di­gung fest­ge­stellt wer­den.

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Mit­tä­ter – und der jewei­li­ge objek­ti­ve Tat­bei­trag

Mit­tä­ter­schaft im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB setzt einen gemein­sa­men Tatent­schluss vor­aus, auf des­sen Grund­la­ge jeder Mit­tä­ter einen objek­ti­ven Tat­bei­trag leis­ten muss. Bei der Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass die­ser als Teil

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