Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln – und die ein­heit­li­che Tat

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist dann eine ein­heit­li­che Tat des Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln anzu­neh­men, wenn ein und der­sel­be Güter­um­satz Gegen­stand der straf­recht­li­chen Bewer­tung ist . Beschafft sich der Täter eine ein­heit­li­che Rausch­gift­men­ge zur gewinn­brin­gen­den Wei­ter­ver­äu­ße­rung, ver­wirk­licht er des­halb den Tat­be­stand des Han­del­trei­bens auch dann nur ein­mal, wenn er sie

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Delikts­se­rie – und die Fra­ge der Tat­ein­heit bei den Mit­tä­tern

Sind an einer Delikts­se­rie meh­re­re Per­so­nen betei­ligt, ist die Fra­ge, ob die ein­zel­nen Taten tat­ein­heit­lich oder tat­mehr­heit­lich zusam­men­tref­fen, bei jedem Betei­lig­ten geson­dert zu ent­schei­den. Leis­tet ein Mit­tä­ter für alle oder eini­ge Ein­zel­ta­ten einen indi­vi­du­el­len, nur je die­se för­dern­den Tat­bei­trag, so sind ihm die­se Taten – soweit kei­ne natür­li­che Hand­lungs­ein­heit vor­liegt

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BTM-Han­del – und die Fra­ge der Tat­ein­heit

Meh­re­re Fäl­le des uner­laub­ten Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln bil­den nur dann eine ein­heit­li­che Tat, wenn sie ein und den­sel­ben Güter­um­satz betref­fen. Dies ist nicht der Fall, wenn offen­bleibt, inwie­weit die den ein­zel­nen Ver­käu­fen bzw. Abga­ben jeweils zugrun­de lie­gen­den Betäu­bungs­mit­tel aus einem ein­heit­li­chen, zuvor erwor­be­nen Vor­rat her­rüh­ren . Auch der Zwei­fels­satz gebie­tet

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Die Delikt­se­rie der Ban­de – und die Fra­ge der Tat­ein­heit

Sind an einer Delikt­se­rie meh­re­re Per­so­nen betei­ligt, so ist die Fra­ge, ob die ein­zel­nen Taten tat­ein­heit­lich oder tat­mehr­heit­lich zusam­men­tref­fen, bei jedem Betei­lig­ten geson­dert zu prü­fen und zu ent­schei­den. Leis­tet ein Mit­tä­ter für bestimm­te Ein­zel­ta­ten einen indi­vi­du­el­len, nur die­se för­dern­den Tat­bei­trag, so sind ihm die­se Taten – soweit kei­ne natür­li­che Hand­lungs­ein­heit

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Tat­ein­heit oder Tat­mehr­heit?

Nach § 52 Abs. 1 StGB liegt eine Tat im Sin­ne des mate­ri­el­len Rechts vor, wenn die­sel­be Hand­lung meh­re­re Straf­ge­set­ze oder das­sel­be Straf­ge­setz mehr­fach ver­letzt. Eine mehr­fa­che Geset­zes­ver­let­zung kann vor­lie­gen in Fäl­len, in denen ein Wil­lens­ent­schluss zu einer Hand­lung führt, die das Gesetz mehr­fach ver­letzt . Über den Wort­laut des §

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Brand­stif­tung – und die gleich­ar­ti­ge Ide­al­kon­kur­renz

§ 52 Abs. 1 StGB erfasst auch den Fall, dass das­sel­be Straf­ge­setz durch eine Hand­lung mehr­fach ver­letzt wird (sog. gleich­ar­ti­ge Ide­al­kon­kur­renz). Ob eine meh­re­re taug­li­che Tat­ob­jek­te beein­träch­ti­gen­de Hand­lung zu einer mehr­ma­li­gen oder ledig­lich zu einer in ihrem Gewicht gestei­ger­ten ein­ma­li­gen Geset­zes­ver­let­zung geführt hat, hängt aber von dem in Rede ste­hen­den Tat­be­stand

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Nicht­ab­ga­be von Lohn­steu­er­an­mel­dun­gen – und die Anzahl der Taten

Gemäß § 41a Abs. 2 Satz 1 EStG ist der Lohn­­steu­er-Anmel­­de­­zeit­­raum grund­sätz­lich der Kalen­der­mo­nat. Wenn die Lohn­steu­er für das vor­an­ge­gan­ge­ne Kalen­der­jahr mehr als 1.080 € (im Zeit­raum 2009 – 2013: 1.000 €), aber nicht mehr als 4.000 € betra­gen hat, ist das Kalen­der­vier­tel­jahr der Lohn­­steu­er-Anmel­­dungs­­­zeit­­raum (§ 41a Abs. 2 Satz 2 1. HS EStG). Ledig­lich dann,

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BTM-Han­del – und die Bewer­tungs­ein­heit

Alle Betä­ti­gun­gen, die sich auf den Betrieb der­sel­ben, in einem Akt erwor­be­nen Men­ge an Betäu­bungs­mit­teln rich­ten, wer­den als Bewer­tungs­ein­heit zu einer Tat des Han­del­trei­bens ver­bun­den, weil der Erwerb und der Besitz von Betäu­bungs­mit­teln, die zum Zwe­cke gewinn­brin­gen­der Ver­äu­ße­rung bereit­ge­hal­ten wer­den, bereits den Tat­be­stand des Han­del­trei­bens in Bezug auf die Gesamt­men­ge

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Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln – und die ein­heit­li­che Tat

Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln im Sin­ne des § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BtMG ist nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs jede eigen­nüt­zi­ge auf den Umsatz von Betäu­bungs­mit­teln gerich­te­te Tätig­keit . Dabei bil­den ver­schie­de­ne Betä­ti­gun­gen, die auf die För­de­rung ein und des­sel­ben Güter­um­sat­zes abzie­len, eine tat­be­stand­li­che Bewer­tungs­ein­heit . Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des

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Mit­tä­ter – und die Anzahl ihrer recht­lich selb­stän­di­gen Hand­lun­gen

Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs bestimmt sich die Zahl der recht­lich selb­stän­di­gen Hand­lun­gen im Sin­ne von § 53 Abs. 1 StGB bei Zusam­men­ar­beit meh­re­rer Betei­lig­ter im Rah­men einer Tat­se­rie für jeden Täter regel­mä­ßig nach der Zahl sei­ner eige­nen Hand­lun­gen zur Ver­wirk­li­chung der Ein­zel­de­lik­te. Wirkt ein Täter an ein­zel­nen Taten selbst

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Hin­ter­zie­hun­gen ver­schie­de­ner Steu­ern – als Tat­ein­heit

Die Abga­be jeder ein­zel­nen unrich­ti­gen Steu­er­erklä­rung ist zwar grund­sätz­lich als selb­stän­di­ge Tat im Sin­ne von § 53 StGB zu wer­ten. Von Tat­mehr­heit ist also aus­zu­ge­hen, wenn die abge­ge­be­nen Steu­er­erklä­run­gen ver­schie­de­ne Steu­er­ar­ten, ver­schie­de­ne Besteue­rungs­zeit­räu­me oder ver­schie­de­ne Steu­er­pflich­ti­ge betref­fen. Jedoch liegt aus­nahms­wei­se Tat­ein­heit vor, wenn die Hin­ter­zie­hun­gen durch die­sel­be Erklä­rung bewirkt wer­den

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Schmug­gel­zi­ga­ret­ten – und die Fra­ge der Kon­kur­ren­zen

Ver­schafft sich ein Täter in einem ande­ren EU-Mit­­­glied­s­­staat (hier: die Nie­der­lan­de) Tabak­wa­ren, hin­sicht­lich deren bei der Ein­fuhr in das Zoll­ge­biet der Euro­päi­schen Uni­on Ein­fuhr­ab­ga­ben hin­ter­zo­gen wur­den, und führt er die­se Tabak­wa­ren nach Deutsch­land ein, ste­hen die durch Unter­las­sen began­ge­ne Hin­ter­zie­hung deut­scher Tabak­steu­er und die zuvor im Aus­land durch akti­ves Tun

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Teil­frei­spruch trotz Tat­ein­heit

Wenn nicht wegen aller Delik­te ver­ur­teilt wird, die nach der Ankla­ge in Tat­mehr­heit (§ 53 StGB) began­gen wor­den sein sol­len, muss grund­sätz­lich frei­ge­spro­chen wer­den, um Ankla­ge und Eröff­nungs­be­schluss zu erschöp­fen. Dies gilt auch dann, wenn das Gericht das Kon­kur­renz­ver­hält­nis anders beur­teilt und der Mei­nung ist, dass bei zutref­fen­der recht­li­cher Wür­di­gung

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Der gleich­zei­ti­ge Besitz unter­schied­li­cher Betäu­bungs­mit­tel­men­gen

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ver­wirk­licht der gleich­zei­ti­ge Besitz unter­schied­li­cher Betäu­bungs­mit­tel­men­gen den Tat­be­stand des uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln nur ein­mal . Dient der Besitz an den Betäu­bungs­mit­teln dem Zweck der gewinn­brin­gen­den Wei­ter­ver­äu­ße­rung, tritt die Straf­bar­keit wegen Besit­zes hin­ter das uner­laub­te Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln zurück . Der Besitz hat des­halb man­gels

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BTM-Han­del – und die Fra­ge der Tat­ein­heit

Weder das sowohl dem Trans­port des Kauf­gel­des für die ers­te als auch der Über­nah­me der wei­te­ren Betäu­bungs­mit­tel­men­ge die­nen­de Auf­su­chen des Lie­fe­ran­ten noch die Bezah­lung einer zuvor auf "Kom­mis­si­on" erhal­te­nen Betäu­bungs­mit­tel­men­ge bei Gele­gen­heit der Über­nah­me einer wei­te­ren Betäu­bungs­mit­tel­men­ge ver­bin­det die bei­den Umsatz­ge­schäf­te zu einer ein­heit­li­chen Tat im mate­ri­ell­recht­li­chen Sinn. Die­se Ansicht

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Mehr­fach hin­ter­ein­an­der began­ge­ne Ver­ge­wal­ti­gun­gen

Für die Beur­tei­lung des Kon­kur­renz­ver­hält­nis­ses bei mehr­fach hin­ter­ein­an­der began­ge­nen Ver­ge­wal­ti­gun­gen kommt es nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs maß­geb­lich dar­auf an, ob der Nöti­gung des Tat­op­fers ein ein­heit­li­ches Tun des Ange­klag­ten zugrun­de liegt. Bei ein­heit­li­cher Gewalt­an­wen­dung liegt eben­so wie bei fort­ge­setz­ter oder fort­wir­ken­der Dro­hung trotz mehr­fach dadurch erzwun­ge­ner Bei­schlaf­hand­lun­gen nur eine

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Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln – und die ein­zel­nen Geschäf­te

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist Han­del­trei­ben im Sin­ne des § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG jede eigen­nüt­zi­ge auf den Umsatz von Betäu­bungs­mit­teln gerich­te­te Tätig­keit . Über­schnei­den sich ver­schie­de­ne Rausch­gift­ge­schäf­te in einem Hand­lungs­teil, so fin­det eine Ver­bin­dung zur Tat­ein­heit statt . Dies ist aber nur

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Weg­fall tat­mehr­heit­lich ange­klag­ter Delik­te durch die Annah­me von Tat­ein­heit

Erwei­sen sich die mate­ri­ell­recht­lich selb­stän­dig ange­klag­ten Taten als Bestand­teil der Taten, derent­we­gen der Ange­klag­te ver­ur­teilt wird, so ist der Ange­klag­te nicht wegen Weg­falls der tat­mehr­heit­lich ange­klag­ten Delik­te frei­zu­spre­chen. In einem sol­chen Fall wird der gesam­te Ver­fah­rens­ge­gen­stand durch die Ver­ur­tei­lung erschöp­fend erle­digt . Mit dem Weg­fall des Teil­frei­spruchs ent­fällt auch die

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Zäh­len im Straf­pro­zess – darf's auch etwas mehr sein?

Lässt sich nicht ein­deu­tig erken­nen, wel­che der fest­ge­stell­ten Taten zur Ver­ur­tei­lung geführt haben, führt dies zur Auf­he­bung des Urteils bereits im Schuld­spruch, denn bei der Ten­orie­rung der Anzahl der dem Ange­klag­ten zur Last lie­gen­den Fäl­le han­delt es sich um eine sach­lich­recht­li­che Aus­sa­ge, die der Berich­ti­gung nur in Aus­nah­me­fäl­len zugäng­lich ist

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Die vor­ge­fun­de­ne BTM-Aus­wahl

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ver­wirk­licht der gleich­zei­ti­ge Besitz unter­schied­li­cher Betäu­bungs­mit­tel­men­gen den Tat­be­stand des uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln nur ein­mal . Dient der Besitz an den Betäu­bungs­mit­teln dem Zweck der gewinn­brin­gen­den Wei­ter­ver­äu­ße­rung, tritt die Straf­bar­keit wegen Besit­zes hin­ter das uner­laub­te Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln zurück . Besitzt der Täter Betäu­bungs­mit­tel teils

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Kon­kur­renz­pro­ble­me beim Besitz ver­schie­de­ner Betäu­bungs­mit­tel

Der gleich­zei­ti­ge Besitz ver­schie­de­ner Betäu­bungs­mit­tel erfüllt den Tat­be­stand des uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln nur ein­mal. Leis­tet der Ange­klag­te bezüg­lich die­ser Betäu­bungs­mit­tel zugleich Bei­hil­fe zum uner­laub­ten Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge, behält der uner­laub­te Besitz von Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge sei­nen Unrechts­ge­halt und ver­klam­mert die an sich selb­stän­di­gen

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Delikt­se­rie mit meh­re­ren Betei­lig­ten

Sind an einer Delikt­se­rie meh­re­re Per­so­nen als Mit­tä­ter, mit­tel­ba­re Täter, Anstif­ter oder Gehil­fen betei­ligt, ist die Fra­ge, ob die ein­zel­nen Taten tat­ein­heit­lich oder tat­mehr­heit­lich zusam­men­tref­fen, bei jedem Betei­lig­ten geson­dert zu prü­fen und zu ent­schei­den. Maß­geb­lich ist dabei der Umfang des erbrach­ten Tat­bei­trags. Leis­tet ein Mit­tä­ter für alle oder eini­ge Ein­zel­ta­ten

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Tat­ein­heit oder Tat­mehr­heit bei der Ein­bruch­se­rie

Sind an einer Delikt­se­rie meh­re­re Per­so­nen als Mit­tä­ter, mit­tel­ba­re Täter, Anstif­ter oder Gehil­fen betei­ligt, ist die Fra­ge, ob die ein­zel­nen Taten tat­ein­heit­lich oder tat­mehr­heit­lich zusam­men­tref­fen, bei jedem Betei­lig­ten geson­dert zu prü­fen und zu ent­schei­den. Maß­geb­lich ist dabei der Umfang des erbrach­ten Tat­bei­trags. Leis­tet ein Mit­tä­ter für alle oder eini­ge Ein­zel­ta­ten

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Mehr Taten ange­klagt als aus­ge­ur­teilt…

Sind meh­re­re pro­zes­sua­le Taten ange­klagt sowie zuge­las­sen wor­den und ist eine Sach­ent­schei­dung nicht über alle Taten ergan­gen, erfasst die Revi­si­on des Ange­klag­ten, die sich aus­schließ­lich gegen das ergan­ge­ne Urteil rich­ten kann, die übri­gen Taten nicht. Inso­weit bleibt das Ver­fah­ren bei dem jewei­li­gen Tat­ge­richt anhän­gig. Soweit eine Ent­schei­dung der Tat­ge­rich­te über

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(Ver­such­te) Ver­ge­wal­ti­gung und anschlie­ßen­der Ver­de­ckungs­mord als Tat­mehr­heit

Die ver­such­te Ver­ge­wal­ti­gung und die tat­ein­heit­lich began­ge­ne vor­sätz­li­che Kör­per­ver­let­zung ste­hen zu dem unmit­tel­bar anschlie­ßend began­ge­nen Ver­de­ckungs­mord im Ver­hält­nis der Tat­mehr­heit (§ 53 StGB). Inso­weit ist kei­ne die Annah­me einer Hand­lungs­ein­heit und damit einer Tat im mate­ri­ell­recht­li­chen Sinn recht­fer­ti­gen­de Ver­bin­dung gege­ben. Eine Tat­ein­heit im Sin­ne von § 52 StGB begrün­den­de Tei­li­den­ti­tät

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Tat­ein­heit oder Tat­mehr­heit bei Lenk­zeit­ver­stö­ßen

Es ist mit § 46 OWiG, § 264 StPO nicht zu ver­ein­ba­ren, in Buß­geld­sa­chen, die Ver­stö­ße gegen die Vor­schrif­ten über Lenk- und Ruhe­zei­ten im Stra­ßen­ver­kehr zum Gegen­stand haben, meh­re­re recht­lich selb­stän­di­ge Hand­lun­gen im Sin­ne des § 20 OWiG allein des­halb als eine pro­zes­sua­le Tat anzu­se­hen, weil der Betrof­fe­ne sie inner­halb

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