Corona - und das Tattoo - Studio

Coro­na – und das Tat­too – Stu­dio

Das Erbrin­gen der Dienst­leis­tung des Täto­wie­rens außer­halb des Gesichts­be­reichs darf nicht unter­sagt wer­den. Die SARS-CoV-2-Bekäm­p­­fungs­­­ver­­or­d­­nung in Ver­bin­dung mit der ver­öf­fent­lich­ten Posi­tiv­lis­te vom 4.Mai 2020 greift in nicht gerecht­fer­tig­ter Wei­se in die Berufs­aus­übungs­frei­heit eines Täto­wie­rers ein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall im Wege der

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Keine weitere Schließung von Tattoo-Studios in Niedersachsen

Kei­ne wei­te­re Schlie­ßung von Tat­too-Stu­di­os in Nie­der­sach­sen

Die voll­stän­di­ge Unter­sa­gung der Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen in Tat­­too-Stu­­di­os kann der­zeit nicht mehr als not­wen­di­ge Schutz­maß­nah­me im Sin­ne des § 28 Abs. 1 IfSG ange­se­hen wer­den. Vom Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt ist so in dem hier vor­lie­gen­den Fall des Eil­an­trags eines Tat­­too-Stu­­dio-Betrei­­bers ent­schie­den wor­den. Gleich­zei­tig ist die in § 7 Abs. 2 der Nie­der­säch­si­schen Ver­ord­nung

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Das missglückte Permanent-Make-Up

Das miss­glück­te Per­ma­nent-Make-Up

Sinn und Zweck des Schmer­zens­gelds gemäß § 253 BGB ist es, den vom Ver­letz­ten erlit­te­nen imma­te­ri­el­len Scha­den ange­mes­sen aus­zu­glei­chen. Das Schmer­zens­geld hat hier­bei eine dop­pel­te Funk­ti­on . Zum einen soll der Ver­letz­te einen Aus­gleich für erlit­te­ne Schmer­zen und Lei­den erhal­ten, wobei ihn das Schmer­zens­geld in die Lage ver­set­zen soll, sich

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Das kleine Tattoo der angehenden Justizhauptwachmeisterin

Das klei­ne Tat­too der ange­hen­den Jus­tiz­haupt­wach­meis­te­rin

Ein klei­nes Tat­too hin­dert nicht die Aus­bil­dung zur Jus­tiz­haupt­wacht­meis­te­rin. Die Bewer­bung zur Aus­bil­dung als Jus­tiz­haupt­wacht­meis­te­rin im Land Ber­lin darf nicht wegen einer klei­nen Täto­wie­rung am Hand­ge­lenk abge­lehnt wer­den. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall bewarb sich die Antrag­stel­le­rin um die Ein­stel­lung als Jus­tiz­haupt­wacht­meis­ter­an­wär­te­rin. Die Prä­si­den­tin des Ver­wal­tungs­ge­richt­ge­richts lehn­te

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