Das missglückte Permanent-Make-Up

Das miss­glück­te Per­ma­nent-Make-Up

Sinn und Zweck des Schmer­zens­gelds gemäß § 253 BGB ist es, den vom Ver­letz­ten erlit­te­nen imma­te­ri­el­len Scha­den ange­mes­sen aus­zu­glei­chen. Das Schmer­zens­geld hat hier­bei eine dop­pel­te Funk­ti­on . Zum einen soll der Ver­letz­te einen Aus­gleich für erlit­te­ne Schmer­zen und Lei­den erhal­ten, wobei ihn das Schmer­zens­geld in die Lage ver­set­zen soll, sich

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Das kleine Tattoo der angehenden Justizhauptwachmeisterin

Das klei­ne Tat­too der ange­hen­den Jus­tiz­haupt­wach­meis­te­rin

Ein klei­nes Tat­too hin­dert nicht die Aus­bil­dung zur Jus­tiz­haupt­wacht­meis­te­rin. Die Bewer­bung zur Aus­bil­dung als Jus­tiz­haupt­wacht­meis­te­rin im Land Ber­lin darf nicht wegen einer klei­nen Täto­wie­rung am Hand­ge­lenk abge­lehnt wer­den. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall bewarb sich die Antrag­stel­le­rin um die Ein­stel­lung als Jus­tiz­haupt­wacht­meis­ter­an­wär­te­rin. Die Prä­si­den­tin des Ver­wal­tungs­ge­richt­ge­richts lehn­te

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