100 Tauben im reinen Wohngebiet

100 Tau­ben im rei­nen Wohn­ge­biet

Die Hal­tung von Brief­tau­ben kann in einem rei­nen Wohn­ge­biet als Annex zum Woh­nen zuge­las­sen wer­den, soweit sie den Rah­men der für eine Wohn­nut­zung typi­schen Frei­zeit­be­tä­ti­gung nicht sprengt. Eine Klein­tier­hal­tung mit über 100 Tau­ben ist aber nicht mehr als eine dem Woh­nen als Haupt­nut­zung unter­ge­ord­ne­te Frei­zeit­be­schäf­ti­gung anzu­se­hen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt

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60 Tauben im reinen Wohngebiet

60 Tau­ben im rei­nen Wohn­ge­biet

In einem rei­nen Wohn­ge­biet kann die Hal­tung von Brief­tau­ben zuge­las­sen wer­den, soweit sie üblich und unge­fähr­lich ist und den Rah­men der für eine Wohn­nut­zung typi­schen Frei­zeit­be­tä­ti­gung nicht sprengt. Bei einer Klein­tier­hal­tung mit über 60 Brief­tau­ben kann aber nicht mehr von einer dem Woh­nen als Haupt­nut­zung unter­ge­ord­ne­te Frei­zeit­be­schäf­ti­gung aus­ge­gan­gen wer­den und

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Taubenfütterungsverbot

Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot

Eine Stadt ist berech­tigt, zum Schutz der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung durch Rechts­ver­ord­nung ein Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot zu erlas­sen. Mit die­ser Begrün­dung hat ges­tern das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf die Kla­ge eines in Lan­gen­feld ansäs­si­gen Rechts­an­wal­tes gegen das Tau­ben­füt­te­rungs­ver­bot der Stadt Lan­gen­feld abge­wie­sen, der wei­ter die Tau­ben vor sei­nem Kanz­lei­fens­ter füt­tern woll­te. Das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Taubenhaltung im allgemeinen Wohngebiet ist Bergmannstradition

Tau­ben­hal­tung im all­ge­mei­nen Wohn­ge­biet ist Berg­manns­tra­di­ti­on

In einem all­ge­mei­nen Wohn­ge­biet ist ein Tau­ben­schlag für 39 Tau­ben eine all­ge­mein zuläs­si­ge Neben­an­la­ge. Dies ent­schied jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg auf die Kla­ge eines Nach­barn, der sich gegen die mit der Bau­ge­neh­mi­gung für ein Nach­bar­grund­stück zuge­las­se­ne Zahl von 39 Tau­ben wehr­te. Der Tau­ben­schlag im Wohn­ge­biet Die bewe­ge sich

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