Fremdwährungsgeschäfte als private Veräußerungsgeschäfte

Fremd­wäh­rungs­ge­schäf­te als pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te

Mit der Ent­ge­gen­nah­me eines Fremd­wäh­rungs­gut­ha­bens als Gegen­leis­tung für die Ver­äu­ße­rung von Wert­pa­pie­ren wer­den bei­de Wirt­schafts­gü­ter getauscht, d.h. die Wert­pa­pie­re ver­äu­ßert und das Fremd­wäh­rungs­gut­ha­ben ange­schafft. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 i.V.m. § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG unter­lie­gen pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te bei ande­ren Wirt­schafts­gü­tern als den in

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Anzeigenplatzierungsrecht in einer Kammerzeitschrift

Anzei­gen­plat­zie­rungs­recht in einer Kam­mer­zeit­schrift

Beauf­tragt eine Ärz­te­kam­mer als Her­aus­ge­ber einen Ver­lag mit der Her­stel­lung und dem Ver­sand eines Ärz­te­blatts (Kam­mer­zeit­schrift) für ihre Mit­glie­der und über­lässt sie dabei dem Ver­lag das Recht, im eige­nen Namen und für eige­ne Rech­nung in dem Ärz­te­blatt Wer­be­an­zei­gen zu plat­zie­ren, liegt ein tau­sch­ähn­li­cher Umsatz vor. Bemes­sungs­grund­la­ge für die Über­las­sung des

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Tauschähnliche Umsätze zwischen  Herausgeber und Verlag

Tau­sch­ähn­li­che Umsät­ze zwi­schen Her­aus­ge­ber und Ver­lag

Zum Vor­lie­gen eines tau­sch­ähn­li­chen Umsat­zes zwi­schen dem Auftraggeber/​Herausgeber einer Schrif­ten­rei­he und dem mit der Her­stel­lung beauf­trag­ten Ver­lag muss­te aktu­ell der Bun­des­fi­nanz­hof Stel­lung neh­men: Ein steu­er­ba­rer Umsatz in Form einer Leis­tung gegen Ent­gelt i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG liegt vor, wenn zwi­schen dem Leis­ten­den und dem Leis­tungs­emp­fän­ger ein Rechts­ver­hält­nis besteht,

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Personalgestellung durch Gesellschafter

Per­so­nal­ge­stel­lung durch Gesell­schaf­ter

§ 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG setzt für den Leis­tungs­aus­tausch einen unmit­tel­ba­ren, nicht aber einen inne­ren (syn­al­lag­ma­ti­schen) Zusam­men­hang zwi­schen Leis­tung und Ent­gelt vor­aus. Dies gilt auch für Tausch und tau­sch­ähn­li­che Umsät­ze (§ 3 Abs. 12 UStG). Ein tau­sch­ähn­li­cher Umsatz mit Bar­auf­ga­be liegt auch dann vor, wenn eine Gesell­schaft auf schuld­recht­li­cher Grund­la­ge an ihre

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