Weiterbeschäftigungsverlangen eines Auszubildendenvertreters - und der Annahmeverzug

Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­ver­lan­gen eines Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­ters – und der Annah­me­ver­zug

Mit dem schrift­li­chen Ver­lan­gen der Wei­ter­be­schäf­ti­gung macht ein Mit­glied der Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung den Anspruch auf Ver­gü­tung wegen Annah­me­ver­zugs im Sin­ne einer ein­stu­fi­gen tarif­li­chen Aus­schluss­frist aus­rei­chend gel­tend. Dabei konn­te es das Bun­des­ar­beits­ge­richt im hier ent­schie­de­nen Fall dahin­ste­hen las­sen, ob auf das Arbeits­ver­hält­nis der Par­tei­en die Aus­schluss­frist nach § 37 TV-Forst über­haupt

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Der angestellte Lehrer - und sein Anspruch auf beamtenrechtliche Ausgleichszulagen

Der ange­stell­te Leh­rer – und sein Anspruch auf beam­ten­recht­li­che Aus­gleichs­zu­la­gen

Ein im Anstel­lungs­ver­hält­nis (hier: zum Land Sach­­sen-Anhalt) ste­hen­der Leh­rer kann aus den bis zum 31.03.2011 nach § 1 Abs. 2 LBe­sG LSA aF für die Beam­ten des beklag­ten Lan­des gel­ten­den Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen des § 19a BBesG und § 13 Abs. 1 Satz 1 BBesG kei­ne Ansprü­che her­lei­ten. Glei­ches gilt für die ab dem 1.04.2011 maß­geb­li­che

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