Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

Im Rah­men der Prü­fung der Ange­mes­sen­heit der Tei­lungs­kos­ten hat der Ver­sor­gungs­trä­ger die in Ansatz gebrach­ten Kos­ten auf­grund einer nach­voll­zieh­ba­ren Kal­ku­la­ti­on dar­zu­le­gen. Hier­für ist die Auf­lis­tung all­ge­mei­ner Auf­ga­ben in einem Form­schrei­ben eben­so wenig aus­rei­chend wie die Anga­be monat­li­cher Kos­ten von 4 € bezo­gen auf die sta­tis­ti­sche Lebens­er­war­tung des aus­gleichs­be­rech­tig­ten Ehe­gat­ten, wenn insoweit

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Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Pau­scha­lie­rung der Teilungskosten

Gegen die im Rah­men einer Misch­kal­ku­la­ti­on vor­ge­nom­me­ne Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten in Form eines Pro­zent­sat­zes in Höhe von 23 % des ehe­zeit­li­chen Kapi­tal­werts eines Anrechts bestehen kei­ne grund­sätz­li­chen Beden­ken. In die­sem Fall sind die pau­scha­len Tei­lungs­kos­ten für jedes Anrecht aller­dings durch einen Höchst­be­trag zu begren­zen, wobei ein Höchst­be­trag von nicht mehr als

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Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten des Versorgungsträgers

Gegen die im Rah­men einer Misch­kal­ku­la­ti­on vor­ge­nom­me­ne Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten in Form eines Pro­zent­sat­zes in Höhe von 23 % des ehe­zeit­li­chen Kapi­tal­werts eines Anrechts bestehen kei­ne grund­sätz­li­chen Beden­ken. In die­sem Fall sind die pau­scha­len Tei­lungs­kos­ten für jedes Anrecht aller­dings durch einen Höchst­be­trag zu begren­zen, wobei ein Höchst­be­trag von nicht mehr als

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Über­prü­fung der Ange­mes­sen­heit der Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

Die Über­prü­fung der Ange­mes­sen­heit der Tei­lungs­kos­ten ori­en­tiert sich an den tat­säch­lich anfal­len­den – hier durch den Ver­sor­gungs­trä­ger näher erläu­ter­ten – Tei­lungs­kos­ten und nicht an einem Ide­al­fall. Eine inef­fi­zi­en­te Bear­bei­tung ist hin­zu­neh­men, solan­ge sich nicht hier­aus Anhalts­punk­te für eine unan­ge­mes­se­ne Benach­tei­li­gung der Ver­sor­gungs­be­rech­tig­ten erge­ben. Sieht die Tei­lungs­ord­nung eine pro­zen­tua­le Bemes­sung der

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Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

Mit den Tei­lungs­kos­ten gemäß § 13 VersAus­glG kann der Ver­sor­gungs­trä­ger den Auf­wand ersetzt ver­lan­gen, der ihm durch die Auf­nah­me des zusätz­li­chen Ver­­­sor-gungs­­­be­­rech­­ti­g­­ten in sein Ver­sor­gungs­sys­tem ent­steht. Erfasst wer­den daher auch die im Rah­men der Kon­ten­ver­wal­tung erwach­sen­den Mehr­kos­ten . Dabei sind also nicht nur die im unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang mit der Tei­lung entstehenden

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Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

§ 13 VersAus­glG erlaubt dem Ver­sor­gungs­trä­ger, grund­sätz­lich die gesam­ten Tei­lungs­kos­ten auf die betrof­fe­nen Ehe­gat­ten umzu­le­gen. Wer­den die Tei­lungs­kos­ten pau­scha­liert berech­net, gebührt dem Ver­sor­gungs­trä­ger die Wahl der anzu­wen­den­den Pau­scha­lie­rungs­me­tho­de. Die gericht­li­che Ange­mes­sen­heits­prü­fung stellt nur ein Kor­rek­tiv dar, das zu einer Begren­zung der Kos­ten führt, wenn der Kos­ten­ab­zug die Ehe­gat­ten über Gebühr

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Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

Gegen eine Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten im Sin­ne des § 13 VersAus­glG bestehen kei­ne grund­sätz­li­chen Beden­ken. In die­sem Fall sind die pau­scha­len Tei­lungs­kos­ten für jedes Anrecht aller­dings durch einen Höchst­be­trag zu begren­zen. Die Mög­lich­keit zur Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten ersetzt jedoch in Fäl­len, in denen der Ver­sor­gungs­trä­ger kon­kret höhe­re Tei­lungs­kos­ten dar­legt, nicht

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Tei­lungs­kos­ten für die inter­ne Tei­lung einer betrieb­li­chen Altersversorgung

Tei­lungs­kos­ten in Höhe von 765,08 EUR für die inter­ne Tei­lung einer betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung bei dem Süd­west­rund­funk sind ange­mes­sen im Sin­ne des § 13 VersAus­glG. Dies gilt auch dann, wenn die Aus­gleichs­be­rech­tig­te dort eben­falls über eine betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung ver­fügt. Nach § 13 VersAus­glG kann der Ver­sor­gungs­trä­ger die bei der inter­nen Teilung

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Tei­lungs­kos­ten im Versorgungsausgleich

Mit den Tei­lungs­kos­ten gemäß § 13 VersAus­glG kann der Ver­sor­gungs­trä­ger den Auf­wand ersetzt ver­lan­gen, der ihm durch die Auf­nah­me des zusätz­li­chen Ver­sor­gungs­be­rech­tig­ten in sein Ver­sor­gungs­sys­tem ent­steht. Erfasst wer­den daher auch die im Rah­men der Kon­ten­ver­wal­tung erwach­sen­den Mehr­kos­ten. Gegen eine Pau­scha­lie­rung der Tei­lungs­kos­ten im Sin­ne des § 13 VersAus­glG bestehen keine

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Tei­lungs­kos­ten beim Versorgungsausgleich

Tei­lungs­kos­ten im Sin­ne des § 13 VersAus­glG erfas­sen nicht nur den Auf­wand, der mit der Ein­rich­tung eines neu­en Kon­tos ent­steht, son­dern auch des­sen Pfle­ge im Anwar­t­­schafts- und Abwick­lung im Leis­tungs­sta­di­um. Bei kon­kre­ter Dar­le­gung erwei­sen sich Kos­ten in Höhe eines auf das Ende der Ehe­zeit bezo­ge­nen Bar­wer­tes von bis zu 1.365 €

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