Überstundenzuschläge bei Teilzeitarbeit

Über­stun­den­zu­schlä­ge bei Teil­zeit­ar­beit

Eine tarif­ver­trag­li­che Bestim­mung, nach der ein Anspruch auf Mehr­ar­beits­zu­schlä­ge erst besteht, wenn die für eine Voll­zeit­tä­tig­keit maß­geb­li­che Stun­den­zahl über­schrit­ten wird, ver­stößt gegen § 4 Abs. 1 TzB­fG. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt für die ent­spre­chen­de Rege­lung des zwi­schen dem Bun­des­ver­band der Sys­tem­gas­tro­no­mie e. V. und der Gewerk­schaft Nah­­rung-Genuss-Gas­t­­stät­­ten abge­schlos­se­nen Man­tel­ta­rif­ver­trags für die

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Mehrarbeitszuschläge von Teilzeitbeschäftigten

Mehr­ar­beits­zu­schlä­ge von Teil­zeit­be­schäf­tig­ten

Eine Rege­lung in einem Tarif­ver­trag kann im Ein­klang mit § 4 Abs. 1 TzB­fG dahin aus­zu­le­gen sein, dass Mehr­ar­beits­zu­schlä­ge bei Teil­zeit­be­schäf­tig­ten für die Arbeits­zeit geschul­det sind, die über die Teil­zeit­quo­te hin­aus­geht, die Arbeits­zeit einer Voll­zeit­tä­tig­keit jedoch nicht über­schrei­tet. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war die Arbeit­neh­me­rin als stell­ver­tre­ten­de Fili­al­lei­te­rin in

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Aufstockungsverlangen eines teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmers

Auf­sto­ckungs­ver­lan­gen eines teil­zeit­be­schäf­tig­ten Arbeit­neh­mers

Berück­sich­tigt ein Arbeit­ge­ber einen teil­zeit­be­schäf­tig­ten Arbeit­neh­mer, der ihm den Wunsch nach einer Ver­län­ge­rung sei­ner ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Arbeits­zeit ange­zeigt hat, trotz des­sen Eig­nung nicht bei der Beset­zung eines ent­spre­chen­den frei­en Arbeits­plat­zes, geht der Anspruch des Arbeit­neh­mers auf Ver­län­ge­rung sei­ner Arbeits­zeit gemäß § 275 Abs. 1 BGB unter, sobald der Arbeit­ge­ber den Arbeits­platz

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Ablehnung des Teilzeitbegehrens eines Arbeitnehmers - und die erforderliche Schriftform

Ableh­nung des Teil­zeit­be­geh­rens eines Arbeit­neh­mers – und die erfor­der­li­che Schrift­form

Das Ableh­nungs­schrei­ben des Arbeit­ge­bers erfüllt die Anfor­de­run­gen des § 126 Abs. 1 BGB nicht, wenn es nicht von dem Aus­stel­ler eigen­hän­dig durch Namens­un­ter­schrift oder mit­tels nota­ri­ell beglau­big­ten Hand­zei­chens unter­zeich­net wur­de. Hat die Arbeit­ge­be­rin den Teil­zeit­an­trag der Arbeit­neh­me­rin nicht recht­zei­tig schrift­lich abge­lehnt, ver­rin­gert sich die Arbeits­zeit in dem von der Arbeit­neh­me­rin gewünsch­ten

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Die nicht rechtzeitige Ablehnung eines rechtsmissbräuchlichen Teilzeitbegehrens eines Arbeitnehmers

Die nicht recht­zei­ti­ge Ableh­nung eines rechts­miss­bräuch­li­chen Teil­zeit­be­geh­rens eines Arbeit­neh­mers

Auch ein rechts­miss­bräuch­li­cher Antrag stellt einen wirk­sa­men Antrag dar, der vom Arbeit­ge­ber ange­nom­men wer­den kann und der im Fall der nicht frist- oder form­ge­rech­ten Ableh­nung durch den Arbeit­ge­ber die Geneh­mi­gungs­fik­tio­nen des § 8 Abs. 5 Satz 2 und Satz 3 TzB­fG aus­lö­sen kann. Hat die Arbeit­ge­be­rin den Teil­zeit­an­trag der Arbeit­neh­me­rin nicht recht­zei­tig schrift­lich abge­lehnt,

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Teilzeitbegehrung - und die Bestimmtheit des Klageantrags

Teil­zeit­be­geh­rung – und die Bestimmt­heit des Kla­ge­an­trags

Ein Antrag muss so bestimmt sein, dass die eigent­li­che Streit­fra­ge mit Rechts­kraft­wir­kung zwi­schen den Par­tei­en ent­schie­den wer­den kann. Im Fal­le einer dem Antrag statt­ge­ben­den Ent­schei­dung muss für den Schuld­ner ein­deu­tig erkenn­bar sein, was von ihm ver­langt wird. Die Prü­fung, wel­che Maß­nah­men der Schuld­ner vor­zu­neh­men oder zu unter­las­sen hat, darf nicht

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