Betriebliche Altersversorgung - und die Benachteiligung von Teilzeitbeschäftigten

Betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung – und die Benach­tei­li­gung von Teil­zeit­be­schäf­tig­ten

Die Berech­nung des Ruhe­gelds unter Berück­sich­ti­gung eines auf die gesam­te anre­chen­ba­re Dienst­zeit zu ermit­teln­den Beschäf­ti­gungs­grads bei gleich­zei­ti­ger Höchst­be­gren­zung der Stei­ge­rungs­be­trä­ge auf 25 anre­chen­ba­re Dienst­jah­re ent­spricht dem in § 4 Abs. 1 Satz 2 TzB­fG nor­mier­ten Pro-rata-tem­­po­­ris-Grun­d­­satz. Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG darf ein teil­zeit­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer wegen der Teil­zeit­ar­beit nicht schlech­ter behan­delt wer­den als

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Funktionstätigkeiten eines Lehrers bei Teilzeitbeschäftigung

Funk­ti­ons­tä­tig­kei­ten eines Leh­rers bei Teil­zeit­be­schäf­ti­gung

Teil­zeit­be­schäf­tig­te Beam­te haben einen Anspruch dar­auf, nicht über ihre Teil­zeit­quo­te hin­aus zur Dienst­leis­tung her­an­ge­zo­gen zu wer­den. Des­halb dür­fen teil­zeit­be­schäf­tig­te Leh­rer in der Sum­me ihrer Tätig­kei­ten (Unter­richt, Vor- und Nach­be­rei­tung des Unter­richts, Teil­nah­me an Schul­kon­fe­ren­zen etc., aber auch Funk­ti­ons­tä­tig­kei­ten, d.h. nicht unmit­tel­bar unter­richts­be­zo­ge­ne schu­li­sche Ver­wal­tungs­auf­ga­ben, wie z.B. die Lei­tung der Schul­bi­blio­thek)

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Tariflicher Mehrurlaub - und die Teilzeittätigkeit mit weniger Wochenarbeitstagen

Tarif­li­cher Mehr­ur­laub – und die Teil­zeit­tä­tig­keit mit weni­ger Wochen­ar­beits­ta­gen

Die Rege­lung in § 26 Abs. 1 Satz 4 TVöD 2010, der­zu­fol­ge sich der Urlaubs­an­spruch bei einer ande­ren Ver­tei­lung der wöchent­li­chen Arbeits­zeit als auf fünf Tage in der Woche ent­spre­chend erhöht oder ver­min­dert, ist wegen Ver­sto­ßes gegen § 4 Abs. 1 TzB­fG gemäß § 134 BGB unwirk­sam, soweit sie die Anzahl der wäh­rend einer

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Die Teilzeit-Oberstudienrätin - und die Funktionstätigkeiten

Die Teil­zeit-Ober­stu­di­en­rä­tin – und die Funk­ti­ons­tä­tig­kei­ten

Teil­zeit­be­schäf­tig­te dür­fen nur ent­spre­chend ihrer Teil­zeit­quo­te zur Dienst­leis­tung her­an­ge­zo­gen wer­den. Des­halb muss der Teil­zeit­quo­te bei Über­tra­gung von Funk­ti­ons­tä­tig­kei­ten Rech­nung getra­gen wer­den oder ein zeit­li­cher Aus­gleich durch ent­spre­chend gerin­ge­re Her­an­zie­hung zu ande­ren Auf­ga­ben erfol­gen. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig heu­te ent­schie­den. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat­te eine

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Rückkehr eines Beamten aus der Altersteilzeit

Rück­kehr eines Beam­ten aus der Alters­teil­zeit

Einem teil­zeit­be­schäf­tig­ten Beam­ten muss die Mög­lich­keit einer Voll­zeit­be­schäf­ti­gung ermög­licht wer­den, wenn die Fort­füh­rung der Teil­zeit­be­schäf­ti­gung unzu­mut­bar gewor­den ist. Hier­von ist aus­zu­ge­hen, wenn der Beam­te – wie im Fal­le der Alters­teil­zeit im Block­mo­dell oder des sog. Sab­bat­jah­res – eine spä­te­re Frei­stel­lung bereits erdient hat, die Inan­spruch­nah­me des Vor­teils durch eine nach­träg­lich

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Teilzeitarbeit - und die Verteilung der reduzierten Arbeitszeit

Teil­zeit­ar­beit – und die Ver­tei­lung der redu­zier­ten Arbeits­zeit

Der in § 8 Abs. 4 TzB­fG gere­gel­te Anspruch des Arbeit­neh­mers auf Ver­rin­ge­rung der Arbeits­zeit und ihre Ver­tei­lung ist zwin­gend und bin­det auch die Tarif­ver­trags­par­tei­en (§ 22 Abs. 1 TzB­fG). Tarif­li­che Rege­lun­gen, die dem gesetz­li­chen Ver­rin­ge­rungs­an­spruch wider­spre­chen, sind daher unwirk­sam. Güns­ti­ge­re Ver­ein­ba­run­gen sind aber nicht aus­ge­schlos­sen. Hier­zu gehört § 11 Abs. 1 TVöD‑B. Abwei­chend

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