Der Kölner U-Bahn-Bau - und die Verlegung von Telefonleitungen

Der Köl­ner U‑Bahn-Bau – und die Ver­le­gung von Tele­fon­lei­tun­gen

Ein Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men hat die Kos­ten für die Ver­le­gung sei­ner bereits vor­han­de­nen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­li­ni­en zu tra­gen, wenn in einer öffent­li­chen Stra­ße eine beson­de­re Anla­ge errich­tet wer­den soll, die eige­nen Zwe­cken der wege­un­ter­hal­tungs­pflich­ti­gen Gemein­de dient, jedoch nicht von der Gemein­de selbst, son­dern von einer Gesell­schaft her­ge­stellt wird, die auf­grund gesell­schafts­recht­li­cher Ver­flech­tun­gen von der

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Die nicht im Vertrag angegebenen Telefonpreise

Die nicht im Ver­trag ange­ge­be­nen Tele­fon­prei­se

Ent­hält der von den Ver­trags­par­tei­en unter­zeich­ne­te Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­trag kei­ne Anga­be zu den Prei­sen der ver­ein­bar­ten Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­leis­tun­gen, so ist wegen Ver­sto­ßes gegen § 43a Abs. 1 Nr. 5 TKG mit einem Ver­brau­cher kei­ne wirk­sa­me Preis­ver­ein­ba­rung geschlos­sen wor­den. § 43 a Abs. 1 Zif­fer 5 Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz in der vom 24.02.2007 bis 09.05.2012 gül­ti­gen Fas­sung war die Tele­fon­pro­vi­de­rin

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Der Prepaid-Vertrag - und die Abrechnung von Roaming-Verbindungen

Der Pre­paid-Ver­trag – und die Abrech­nung von Roa­ming-Ver­bin­dun­gen

Eine Klau­sel in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen über vor­aus­be­zahl­te Mobil­funk­leis­tun­gen ("prepaid"-Vertrag), in der gere­gelt ist, dass bei Roa­ming­ver­bin­dun­gen, bei Ver­bin­dun­gen zu Pre­mi­um­diens­ten sowie bei über das Sprach- oder Daten­netz in Anspruch genom­me­nen Mehr­wert­diens­ten die für die Abrech­nung erfor­der­li­chen Daten ver­zö­gert vom Netz­be­trei­ber über­mit­telt wer­den kön­nen, so dass auf­grund von ver­zö­ger­ten Abbu­chun­gen ein

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Der Prepaid-Vertrag - und die Abrechnung von Roaming-Verbindungen

Der Pre­paid-Ver­trag – und die Abrech­nung von Roa­ming-Ver­bin­dun­gen

Eine Klau­sel in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen über vor­aus­be­zahl­te Mobil­funk­leis­tun­gen ("prepaid"-Vertrag), in der gere­gelt ist, dass bei Roa­ming­ver­bin­dun­gen, bei Ver­bin­dun­gen zu Pre­mi­um­diens­ten sowie bei über das Sprach- oder Daten­netz in Anspruch genom­me­nen Mehr­wert­diens­ten die für die Abrech­nung erfor­der­li­chen Daten ver­zö­gert vom Netz­be­trei­ber über­mit­telt wer­den kön­nen, so dass auf­grund von ver­zö­ger­ten Abbu­chun­gen ein

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SIM-Karten-Pfand

SIM-Kar­ten-Pfand

Die Klau­sel in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Mobil­funk­an­bie­ters, nach der für die Über­las­sung der SIM-Kar­­te ein "Pfand" in Höhe von 29,65 € erho­ben wird, das als "pau­scha­lier­ter Scha­dens­er­satz" ein­be­hal­ten wird, sofern der Kun­de die Kar­te nicht inner­halb von drei Wochen nach Ablauf der Gül­tig­keits­dau­er und Been­di­gung des Kun­den­ver­hält­nis­ses in ein­wand­frei­em Zustand zurück­sen­det,

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Das heimliche Mithören eines Telefonats

Das heim­li­che Mit­hö­ren eines Tele­fo­nats

Das heim­li­che Mit­hö­ren des Tele­fo­nats ver­letzt das All­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht des Gesprächs­part­ners. Die Aus­sa­ge über ein mit­ge­hör­tes Tele­fo­nat darf vom Gericht nicht ver­wer­tet wer­den und ist somit unbe­acht­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Wild­lie­fe­ran­ten abge­wie­sen, der für sei­ne nach einem Tele­fo­nat

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