Rück­wir­ken­de Geneh­mi­gung von Tele­fon-Ent­gel­ten

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hält die gesetz­li­che Rege­lung zur ein­ge­schränk­ten Rück­wir­kung tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­cher Ent­gelt­ge­neh­mi­gun­gen für ver­fas­sungs­wid­rig Daher hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt jetzt ein bei ihm anhän­gi­ges Ver­fah­ren aus­ge­setzt und im Rah­men einer Rich­ter­vor­la­ge dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge zur Ent­schei­dung vor­ge­legt, ob die in § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­set­zes getrof­fe­ne Rege­lung zur

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Akten­vor­la­ge im Ver­wal­tungs­pro­zess – und die Betriebs- und Geschäfts­ge­heim­nis­se eines Pro­vi­ders

Anga­ben, die ein Unter­neh­men im Rah­men eines Antrags auf Zulas­sung zu einem Fre­quenz­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren zu sei­nem Fre­quenz­be­darf macht, unter­lie­gen grund­sätz­lich dem durch das Grund­recht auf Berufs­frei­heit (Art. 12 Abs. 1 GG) gewähr­leis­te­ten Schutz als Betriebs- und Geschäfts­ge­heim­nis­se. Bei der nach § 138 Abs. 2 TKG zu tref­fen­den Ent­schei­dung, inwie­weit von der Bun­des­netz­agen­tur im

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Die Kos­ten des Tele­fon­net­zes und die Ent­gelt­ge­neh­mi­gung durch die Bun­des­netz­agen­tur

Im Rah­men der Bestim­mung der für die tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­che Ent­gelt­ge­neh­mi­gung maß­geb­li­chen Kos­ten der effi­zi­en­ten Leis­tungs­be­reit­stel­lung kommt der Regu­lie­rungs­be­hör­de bei der Aus­wahl der Metho­de für die Berech­nung des Anla­ge­ver­mö­gens als Grund­la­ge für die Ermitt­lung von Zin­sen und Abschrei­bun­gen ein Beur­tei­lungs­spiel­raum zu, des­sen Aus­fül­lung das Gericht auch dar­auf nach­zu­prü­fen hat, ob die Behör­de

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Der Hoch­was­ser­schutz und die Umle­gung von Tele­fon­lei­tun­gen

Bei einer so­ge­nann­ten dritt­ver­an­lass­ten Än­de­rung eines Ver­kehrs­we­ges ist das für die Fol­ge­kos­ten­pflicht des nut­zungs­be­rech­tig­ten Ei­gen­tü­mers einer än­de­rungs­be­trof­fe­nen Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­li­nie (§ 72 Abs. 3 TKG) er­for­der­li­che Ver­kehrs­in­ter­es­se nicht schon dann ge­ge­ben, wenn sich das Plan­vor­ha­ben des Drit­ten auf den Hoch­was­ser­schutz an einer Bun­des­was­ser­stra­ße be­zieht, ohne je­doch deren Schiff­fahrts­funk­ti­on zu be­tref­fen. Nach § 72

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Die geschei­ter­te Tele­fon­num­mer­mit­nah­me beim Anbie­ter­wech­sel

Ein Kun­de kann einen DSL-Anschlus­s­­ver­­­trag aus wich­ti­gem Grund kün­di­gen, wenn bei einem Wech­sel des Anbie­ters eines DSL-Anschlus­­ses der neue Ver­trags­part­ner ver­spricht, die Ruf­num­mer­mit­nah­me zu erle­di­gen, und der bis­he­ri­ge Anbie­ter es ver­säumt, die Teil­neh­mer­da­ten­bank zu aktua­li­sie­ren, so dass der Kun­de nach dem Wech­sel nicht aus allen Net­zen erreich­bar ist. Für die

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Die anschei­nend rich­ti­ge Tele­fon­rech­nung

Ein Anscheins­be­weis für die Rich­tig­keit einer Tele­fon­rech­nung setzt vor­aus, dass ein zer­ti­fi­zier­tes Abrech­nungs­sys­tem gemäß § 45g Abs. 2 TKG genutzt wird und bei recht­zei­ti­gen Ein­wen­dun­gen des Kun­den eine tech­ni­sche Prü­fung gemäß § 45i Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 Satz 2 TKG durch­ge­führt wur­de, die kei­ne Hin­wei­se auf Feh­ler oder Mani­pu­la­tio­nen erbracht hat. Die

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Scha­dens­er­satz für den Aus­fall eines Inter­net­an­schlus­ses

Es kann einen ersatz­fä­hi­gen Ver­mö­gens­scha­den dar­stel­len, wenn dem Inha­ber eines DSL-Anschlus­­ses die Mög­lich­keit genom­men wird, sei­nen Zugang zum Inter­net zu nut­zen, ohne dass ihm hier­durch Mehr­auf­wen­dun­gen ent­stan­den oder Ein­nah­men ent­gan­gen sind. Für den mehr­wö­chi­gen Aus­fall eines DSL-Anschlus­­ses steht dem Kun­den daher ein Scha­dens­er­satz­an­spruch gegen das Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men zu. In dem jetzt

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Scha­den und Repa­ra­tur eines Glas­fa­ser­ka­bels

Zu den wesent­li­chen Bestand­tei­len eines Grund­stücks i. S. von § 94 Abs. 1 BGB zäh­len nicht Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­lei­tun­gen; sie sind son­der­rechts­fä­hi­ge Schein­be­stand­tei­le i. S. von § 95 Abs. 1 BGB. Die Ver­le­gung von Licht­wel­len­lei­tern im Schutz­strei­fen einer im Grund­buch gesi­cher­ten Gas­lei­tung hat der Eigen­tü­mer eines Grund­stücks gem. § 76 Abs. 1 Nr. 1 TKG 2004

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Spei­che­rung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons-Ver­kehrs­da­ten

Die Bun­des­netz­agen­tur und der Bun­des­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und die Infor­ma­ti­ons­frei­heit haben einen gemein­sam ent­wi­ckel­ten Leit­fa­den für eine daten­schutz­ge­rech­te Spei­che­rung von Ver­kehrs­da­ten bei Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­tern vor­ge­stellt. Der Leit­fa­den soll den Anbie­tern von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten eine grö­ße­re Rechts­si­cher­heit bei der Spei­che­rung von Ver­kehrs­da­ten ver­schaf­fen. Hier­zu wird im Leit­fa­den klar­ge­stellt, wel­che betrieb­li­chen Spei­cher­fris­ten für

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Wei­ter­ga­be von Tele­fon-Teil­neh­mer­da­ten

Die gesetz­li­che Ver­pflich­tung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men, ihnen vor­lie­gen­de Daten von Teil­neh­mern ande­rer Tele­fon­dienst­an­bie­ter – unab­hän­gig von der Zustim­mung des ande­ren Tele­fon­dienst­an­bie­ters bzw. sei­nes Teil­neh­mers – kon­kur­rie­ren­den Unter­neh­men zum Zweck der Bereit­stel­lung von öffent­lich zugäng­li­chen Aus­kunfts­diens­ten und Teil­neh­mer­ver­zeich­nis­sen zur Ver­fü­gung zu stel­len, steht nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts mit dem gel­ten­den

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Ent­gel­te für die Errich­tung von Mobil­funk­net­zen

Nur von den Eigen­tü­mern der Infra­struk­tu­ren, die die Erbrin­gung von Mobil­funk­diens­ten ermög­li­chen, kann ein Ent­gelt für die Errich­tung die­ser Struk­tu­ren auf öffent­li­chem Eigen­tum erho­ben wer­den. Daher unter­lie­gen Betrei­ber, die die­se Infra­struk­tu­ren ledig­lich nut­zen, die­sem Ent­gelt nicht. Die Richt­li­nie über die Geneh­mi­gung elek­tro­ni­scher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze und ‑diens­te (Geneh­mi­gungs­richt­li­nie) erlaubt den Mit­glied­staa­ten, ein

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Mehr­wert­diens­te-Anbie­ter und das Fern­mel­de­ge­heim­nis

Anbie­ter von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten dür­fen die ange­fal­le­nen Ver­kehrs­da­ten zu Zwe­cken der Abrech­nung nut­zen, unter­lie­gen hier­mit im übri­gen aber dem Fern­mel­de­ge­heim­nis, § 97 TKG. Die­se Bestim­mung des § 97 TKG gilt auch für Anbie­ter von tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­stütz­ten Diens­ten und Pre­­mi­um-Diens­­ten gemäß § 3 Nr. 17a, 25 TKG, so dass die Abtre­tung bestrit­te­ner Kun­den­for­de­run­gen zum

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Über­ra­schen­de Prei­se bei Tele­fon-Zusatz­leis­tun­gen

Aktu­ell muss­te der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung neh­men zu den Hin­weis­pflich­ten eines Anbie­ters von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten, der nach Ver­trags­be­ginn zusätz­li­che Leis­tun­gen anbie­tet und für deren Ent­gelt­be­rech­nung ande­re Para­me­ter ver­wen­det als für die bis­her ange­bo­te­nen Diens­te (hier: mobi­ler Inter­net­zu­gang mit volu­­men- und nicht zeit­ab­hän­gi­gem Tarif). Aus­gangs­punkt für den Bun­des­ge­richts­hof ist, dass das Tele­kom­un­ter­neh­men einen

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Preis­an­sa­ge­pflicht bei Call-by-Call-Gesprä­chen – und die Not­wen­dig­keit von Über­gangs­re­ge­lun­gen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts hat­te am 4. Mai 2012 im Wege der . Die­se Ent­schei­dung erging zunächst ohne Begrün­dung, denn da das die Neu­fas­sung ent­hal­ten­de Gesetz zur Ände­rung tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­cher Rege­lun­gen am 9. Mai 2012 im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det wer­den soll­te (und auch ver­kün­det wur­de), war für die­se einst­wei­li­ge Anord­nung Eile gebo­ten. Nun­mehr hat

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Wider­ruf des Tele­fon­an­bie­ter­wech­sels

Es stellt eine ver­bo­te­ne geziel­te Behin­de­rung des Mit­be­wer­bers auf dem Tele­fon­dienst­leis­tungs­sek­tor dar, wenn gegen­über dem ehe­ma­li­gen Tele­fon­dienst­leis­ter die Kün­di­gung vom neu­en Dienst­leis­ter vor Ablauf der Wider­rufs­frist aus­ge­spro­chen wird. So die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Frei­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall von wett­be­werbs­recht­li­chen Unter­las­sungs­an­sprü­chen der Klä­ge­rin. Sie wirft der Beklag­ten ein unlau­te­res

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Betrei­ber einer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­li­nie

Betrei­ber einer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­li­nie ist, wer über deren Nut­zung zu Zwe­cken der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on tat­säch­lich und recht­lich bestim­men kann; die umfas­sen­de Ver­fü­gungs­be­fug­nis über alle kör­per­li­chen Bestand­tei­le der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­li­nie ist nicht erfor­der­lich. Anlass für die­se Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs war der Streit um den Aus­gleichs­an­spruch eines Grund­stücks­ei­gen­tü­mers, der gemäß § 76 Abs. 2 Satz 2 TKG

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Preis­an­sa­ge­pflicht bei Call-by-Call-Gesprä­chen

Das Inkraft­tre­ten der gesetz­li­chen Preis­an­sa­ge­pflicht bei Call-by-Call-Gesprä­chen wur­de soeben vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf­ge­scho­ben. § 66b Abs. 1 TKG in sei­ner der­zeit gel­ten­den Fas­sung ent­hält eine Pflicht, vor Beginn eines Tele­fon­ge­sprächs über die anfal­len­den Ent­gel­te zu infor­mie­ren, ledig­lich bei sog. Pre­­mi­um-Diens­­ten. Ein Ver­stoß gegen die­se Pflicht führt zum Weg­fall des Ent­gelt­an­spruchs (§ 66g

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EU-Wett­be­werbs­recht – und die Zeit vor de EU-Bei­tritt

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on durf­te bei Ermitt­lun­gen in einer Wett­be­werbs­sa­che von Slo­vak Tele­kom Infor­ma­tio­nen über deren Tätig­keit vor dem Bei­tritt der Slo­wa­kei zur Euro­päi­schen Uni­on ver­lan­gen. Die Kom­mis­si­on muss nach einer Ent­schei­dung des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on alle erfor­der­li­chen Infor­ma­tio­nen erlan­gen kön­nen, anhand deren die Ein­hal­tung der Wett­be­werbs­re­geln durch die­ses Unter­neh­men

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Ver­fas­sungs­wid­ri­ge Spei­che­rung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten

Die Rege­lun­gen des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­set­zes zur Spei­che­rung und Ver­wen­dung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten sind nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig. In der Zuord­nung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­num­mern zu ihren Anschlus­s­in­ha­bern liegt ein Ein­griff in das Recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung. Dem­ge­gen­über liegt in der Zuord­nung von dyna­mi­schen IP-Adres­­sen ein Ein­griff in Art. 10 Abs.

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Ver­le­gung von Tele­fon­lei­tun­gen beim Köl­ner U‑Bahn-Bau

Die Kos­ten für eine Ver­le­gung von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­lei­tun­gen im Rah­men des Köl­ner U‑Bahn-Pro­­jekts „Nord-Süd-Stadt­­­bahn­­li­­nie“ in Köln hat nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Köln nicht das Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men zu tra­gen, son­dern die Bau­her­rin. Die Stadt Köln über­trug unter ande­rem aus wirt­schaft­li­chen Grün­den die Bau­her­ren­ei­gen­schaft für das U‑Bahn-Pro­­jekt auf eine ihrer kom­mu­na­len Eigen­ge­sell­schaf­ten. Die­se konn­te

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Regu­lie­rung des Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mark­tes und ihre gericht­li­che Kon­trol­le

Mit der gericht­li­chen Kon­trol­le der tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht­li­chen Markt­re­gu­lie­rung durch die Bun­des­netz­agen­tur hat­te sich jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu befas­sen. Das Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setz weist der Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen die Auf­ga­be der Regu­lie­rung des Wett­be­werbs im Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on zu. Bei der soge­nann­ten Markt­re­gu­lie­rung hat sie anhand bestimm­ter gesetz­li­cher Kri­te­ri­en

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Rück­wir­ken­de Anord­nung einer Ent­gelt­ge­neh­mi­gungs­pflicht für Tele­fon­an­bie­ter

Die Bun­des­netz­agen­tur als Regu­lie­rungs­be­hör­de für den Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on darf zwar eine Geneh­mi­gungs­pflicht für die Ent­gel­te eines markt­mäch­ti­gen Unter­neh­mens grund­sätz­lich auch mit rück­wir­ken­der Gel­tung anord­nen, darf bei ihrer Ermes­sens­ent­schei­dung aber nicht allein die Erkennt­nis­la­ge in dem Zeit­punkt zugrun­de legen, auf den die Geneh­mi­gungs­pflicht zurück­be­zo­gen wird. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Tele­kom-Ent­gel­te und der Beur­tei­lungs­spiel­raum der Bun­des­netz­agen­tur

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat­te aktu­ell über die Fra­ge zu ent­schei­den, inwie­weit der Regu­lie­rungs­be­hör­de für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on und Post (jetzt Bun­des­netz­agen­tur) bei der Geneh­mi­gung von Ent­gel­ten ein gericht­lich nur ein­ge­schränkt nach­prüf­ba­rer Beur­tei­lungs­spiel­raum zukommt. Die Klä­ge­rin­nen betrei­ben öffent­li­che Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze und erbrin­gen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te für die Öffent­lich­keit. Sie schlos­sen mit der bei­gela­de­nen Deut­schen Tele­kom

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116 000 – Hot­line für ver­miss­te Kin­der

Die Ruf­num­mer 116 000 ist jetzt als Hot­line für ver­miss­te Kin­der in Betrieb genom­men wor­den. Die Hot­line der „Initia­ti­ve Ver­miss­te Kin­der“ ist jeder­zeit und bun­des­weit aus dem Fest- und Mobil­funk­netz ent­gelt­frei zu errei­chen. Betrof­fe­ne erhal­ten hier Unter­stüt­zun­gen bei der Suche nach ver­miss­ten Kin­dern, zudem wer­den Mel­dun­gen über ver­miss­te Kin­der ent­ge­gen­ge­nom­men

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Kein Tele­kom-Anschluss nötig

Wird in einer an die All­ge­mein­heit gerich­te­ten Wer­bung für auf einem Kabel­an­schluss basie­ren­de Tele­fon­dienst­leis­tun­gen damit gewor­ben, dass "Kein Tele­­kom-Anschluss nötig" oder "Kein Tele­­kom-Tele­­fon­an­­schluss mehr nötig!" sei, muss dar­auf hin­ge­wie­sen wer­den, wenn bei einer Nut­zung der bewor­be­nen Tele­fon­dienst­leis­tung kei­ne Mög­lich­keit besteht, "Call-by-Call"-Telefonate zu füh­ren. Eine Irre­füh­rung durch Ver­schwei­gen von Tat­sa­chen ist

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41 Mil­lio­nen von der Tele­kom

Die Daten für die Tele­fon­aus­kunft – und die Fol­gen: Das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf hat die Deut­sche Tele­kom AG zur Zah­lung von 41,28 Mio. € an die tele­ga­te AG ver­ur­teilt. Der 1. Kar­tell­se­nat des Ober­lan­des­ge­richts bejah­te einen Scha­den­er­satz­an­spruch gegen die Deut­sche Tele­kom AG in Höhe von 34,215 Mio. € wegen über­höh­ter Ver­gü­tun­gen.

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