Die Veräußerung eines Hundes während des Krankenhausaufenthalts des Herrchens

Die Ver­äu­ße­rung eines Hun­des wäh­rend des Kran­ken­haus­auf­ent­halts des Herr­chens

Zwar kann ein Tier in einer Not­la­ge zunächst in Ver­wah­rung genom­men wer­den, aller­dings darf es nicht sogleich zum Nach­teil des bis­he­ri­gen Eigen­tü­mers ver­äu­ßert wer­den – ohne dass die­se Absicht dem Betrof­fe­nen bzw. sei­nem Ver­tre­ter vor­her bekannt­ge­ge­ben wor­den ist. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, mit dem sich ein

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Ein entkräftetes Pferd

Ein ent­kräf­te­tes Pferd

Zur „Ver­hü­tung künf­ti­ger Ver­stö­ße“ im Sin­ne des § 16a Satz 1 TierSchG han­delt die zustän­di­ge Behör­de in Anleh­nung an das all­ge­mei­ne Poli­zei- und Ord­nungs­recht nur dann, wenn die kon­kre­te Gefahr eines tier­schutz­wid­ri­gen Ver­hal­tens oder Sach­ver­halts besteht. Ist das der Fall, darf die Behör­de die Anord­nung gegen­über einem Tier­hal­ter erlas­sen, dass er

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