Der im Tierheim untergebrachte Problemhund - und  die Spendenbescheinigung

Der im Tier­heim unter­ge­brach­te Pro­blem­hund – und die Spen­den­be­schei­ni­gung

Ist mit einer Geld­zah­lung an einen Tier­schutz­ver­ein gera­de kei­ne „Zuwen­dung zur För­de­rung steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke“ in das Ver­eins­ver­mö­gen gemacht wor­den, son­dern eine geziel­te Zuwen­dung zur Ver­sor­gung eines ganz bestimm­ten sog. Pro­blem­hun­des, dann han­delt es sich nicht um eine Spen­de. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Fütterung von Streunerkatzen - und der Versicherungsschutz

Füt­te­rung von Streu­ner­kat­zen – und der Ver­si­che­rungs­schutz

Es besteht kein Anspruch auf Ent­schä­di­gungs­leis­tun­gen aus der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung, wenn eine ehren­amt­lich täti­ge Per­son beim Füt­tern von Streu­ner­kat­zen einen Unfall erlei­det. Mit die­ser Begrün­dung hat das Sozi­al­ge­richt Dort­mund in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Frau aus Lünen abge­wie­sen, die als ehren­amt­li­ches Mit­glied in einem gemein­nüt­zi­gen Tier­schutz­ver­ein nach

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Kosten der Tierpflege und Ernährung bei Fundtieren

Kos­ten der Tier­pfle­ge und Ernäh­rung bei Fund­tie­ren

Wird ein Tier auf­ge­fun­den, ist davon aus­zu­ge­hen, dass es sich um ein Fund­tier han­delt, da es nach dem Tier­schutz­ge­setz ver­bo­ten ist, ein Tier aus­zu­set­zen. Nach vier Wochen wird ange­nom­men, dass der bis­he­ri­ge Eigen­tü­mer die Suche nach sei­nem Tier auf­ge­ge­ben hat und das Tier her­ren­los gewor­den ist. Für die Pfle­ge und

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Katzen-Kosten von über 30.000 Euro und die Erstattung

Kat­zen-Kos­ten von über 30.000 Euro und die Erstat­tung

Hat ein Gerichts­voll­zie­her wäh­rend einer Zwangs­räu­mung einen Ver­trag über die Unter­brin­gung einer gro­ßen Anzahl von Tie­ren mit einem Tier­schutz­ver­ein geschlos­sen, ist der Tier­schutz­ver­ein nicht auf­trags­los in Wahr­neh­mung von Auf­ga­ben tätig gewor­den, die dem Land­kreis oble­gen hät­ten. Die Kos­ten­tra­gungs­pflicht rich­tet sich daher in ers­ter Linie nach den zivil­recht­li­chen Vor­schrif­ten über die

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Die Pflege kranker Schwäne

Die Pfle­ge kran­ker Schwä­ne

Da es durch natur- und tier­schutz­recht­li­che Bestim­mun­gen erlaubt ist, ver­letz­te, hilf­lo­se und kran­ke Tie­re auf­zu­neh­men und gesund zu pfle­gen, kann ein unein­ge­schränk­tes Ver­bot, wild­le­ben­de Schwä­ne ein­zu­fan­gen, nur Bestand haben, wenn kon­kre­te Anhalts­punk­te für ein natur- oder tier­schutz­wid­ri­ges Ver­hal­ten vor­lie­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den

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Der bei der Polizei abgegebene Hund

Der bei der Poli­zei abge­ge­be­ne Hund

Wird ein bei der Poli­zei abge­ge­be­nes Tier von einem Tier­schutz­ver­ein dort abge­holt und vor­über­ge­hend unter­ge­bracht, hat der Ver­ein kei­nen Zah­lungs­an­spruch gegen das Land wegen Ersatz der erbrach­ter Pfle­ge­kos­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Tier­schutz­ver­eins abge­wie­sen, der vom Land als Trä­ger

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