Schutz­vor­schrif­ten bei Tier­trans­port – und die Aus­fuhr­er­stat­tung

Eine Aus­fuhr­er­stat­tung kann wegen Nicht­ein­hal­tung der uni­ons­recht­li­chen Vor­schrif­ten zum Schutz von Tie­ren beim Trans­port abge­lehnt wer­den. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall mel­de­te die Tier­händ­le­rin im August 2006 beim Haupt­zoll­amt Rin­der zur Aus­fuhr in den Koso­vo an. Die Tie­re wur­den per LKW nach Tri­est und von dort per Schiff

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Hun­de­trans­port aus dem euro­päi­schen Aus­land

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat in einem Ver­fah­ren, in dem es um die Gel­tung tier­schutz­recht­li­cher Bestim­mun­gen für den Trans­port und die Ver­mitt­lung von Hun­den aus dem euro­päi­schen Aus­land nach Deutsch­land geht, den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in Luxem­burg zur Vor­ab­ent­schei­dung über die Aus­le­gung uni­ons­recht­li­cher Bestim­mun­gen ange­ru­fen. Kon­kret wur­den dem Gerichts­hof

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Der Tier­schutz­ver­ein und die Kon­troll­vor­schrif­ten der EU

Die Vor­schrif­ten der Euro­päi­schen Uni­on über die vete­ri­när­recht­li­chen und tier­seu­chen­recht­li­chen Kon­trol­len bei gewerb­li­chen Tier­trans­por­ten gel­ten auch für einen Tier­schutz­ver­ein, wenn er regel­mä­ßig Hun­de aus Ungarn nach Deutsch­land bringt und dann gegen eine Schutz­ge­bühr an neue Besit­zer abgibt. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Tier­schutz­ver­eins, der mit

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Klein­trans­por­ter mit 43 Hun­den

Sind die vete­ri­när­recht­li­che Anord­nun­gen zur vor­rüber­ge­hen­den Unter­brin­gung und Ver­sor­gung von Tie­ren in einem Tier­heim durch das Tier­schutz­ge­setz gedeckt, hat der Besit­zer der Tie­re die dar­aus ent­stan­de­nen Kos­ten zu tra­gen. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on ent­schie­den, die für die Ver­sor­gung und Unter­brin­gung von 43

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Befä­hi­gungs­nach­wei­se beim Tier­trans­port

Ein Trans­port­un­ter­neh­mer, der Tier­trans­por­te mit Stra­ßen­fahr­zeu­gen durch­führt, han­delt ord­nungs­wid­rig im Sin­ne von § 21 Abs. 3 Nr. 10 TierSchTrV, wenn nicht jede der von ihm beauf­trag­ten Per­so­nen auf dem Stra­ßen­fahr­zeug – gleich, ob Fah­rer oder Betreu­er – über einen Befä­hi­gungs­nach­weis im Sin­ne von Art. 17 Abs. 2 der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1/​2005

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Trans­port eige­ner Tie­re nur nach Schu­lung und Prü­fung

Ein Land­wirt darf Tier­trans­por­te von mehr als 65 km im Stra­ßen­ver­kehr nur dann durch­füh­ren, wenn er an einer ent­spre­chen­den Schu­lung teil­ge­nom­men und die sich anschlie­ßen­de Prü­fung bestan­den hat. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­d­chie­de­nen Fall bewirt­schaf­tet der Klä­ger als Land­wirt­schafts­meis­ter einen eige­nen Betrieb im Wes­ter­wald. Da er bis­wei­len sei­ne Tie­re

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Aus­fuhr­er­stat­tung für leben­de Rin­der

Die beim Trans­port leben­der Rin­der gemäß Art. 3 VO Nr. 615/​98 erfor­der­li­che tier­ärzt­li­che Kon­trol­le der ers­ten Ent­la­dung der Tie­re im Bestim­mungs­land hat jeden­falls im unmit­tel­ba­ren Anschluss an den Ent­la­de­vor­gang zu erfol­gen. Eine tier­ärzt­li­che Kon­trol­le erst zwölf Tage nach dem Ent­la­den erfüllt die­se Vor­aus­set­zung nicht.

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Tier­trans­por­te in der EU

Zum 5. Janu­ar 2007 tritt die neue Ver­ord­nung (EG) Nr. 1/​2005 über den Schutz von Tie­ren beim Trans­port und damit zusam­men­hän­gen­den Vor­gän­gen in Kraft. Die Ver­ord­nung ist das Ergeb­nis einer umfang­rei­chen Über­ar­bei­tung der bis­he­ri­gen Tier­trans­port­re­ge­lun­gen der EU. Zweck der Ver­ord­nung ist die Ver­bes­se­rung des Schut­zes von Tie­ren beim Trans­port und

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