Ferkel

Über­las­sung von Vieh­ein­hei­ten – und die Umsatzsteuer

Die Über­las­sung von Vieh­ein­hei­ten durch einen Gesell­schaf­ter an eine Per­so­nen­ge­sell­schaft unter gesell­schafts­ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung eines Vor­ab­ge­winns erfolgt gegen Ent­gelt, wenn der Gesell­schaf­ter mit der Zah­lung rech­nen kann. Die Umsät­ze aus der Über­las­sung von Vieh­ein­hei­ten unter­lie­gen nicht der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24 UStG, son­dern dem Regel­steu­er­satz. Umsatz­steu­er­pflicht des Vor­ab­ge­winns Nach § 1 Abs.

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Hühner

Gemein­schaft­li­che Tier­hal­tung bei betei­li­gungs­iden­ti­schen Personengesellschaften

Über­trägt eine land­wirt­schaft­lich täti­ge GbR die sich für sie erge­ben­de Mög­lich­keit zur land­wirt­schaft­li­chen Tier­hal­tung in Vieh­ein­hei­ten auf eine KG, die einen Betrieb zur Tier­hal­tung ohne aus­rei­chen­de Nut­zung eige­ner land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen unter­hält, und sind an bei­den Gesell­schaf­ten jeweils die­sel­ben Gesell­schaf­ter betei­ligt, kann die Tier­hal­tung der KG zur land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung gehö­ren, wenn

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Wenn bei Kat­zen die funk­ti­ons­fä­hi­gen Tast­haa­re fehlen

Die zustän­di­ge Behör­de kann eine Zucht unter­sa­gen, wenn eine Qual­zucht vor­liegt. Das ist bei der Zucht von Nackt­kat­zen, denen funk­ti­ons­fä­hi­ge Tast­haa­re feh­len, der Fall. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Züch­te­rin abge­wie­sen, die sich damit gegen die Kas­tra­ti­on ihres Katers gewehrt hat.

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Geschäftsmann

Kei­ne gute Nach­bar­schaft: Fal­ken­zucht und Pilzzucht

Kann nicht zwei­fels­frei fest­ge­stellt wer­den, dass die Ursa­che einer erhöh­ten Sterb­lich­keits­ra­te bei einer Tier­zucht auf die vom Nach­bar­grund­stück her­über­ge­weh­ten Pilz­spo­ren einer Pilz­farm zurück­zu­füh­ren ist und auch ande­re Grün­de zum Tod der Tie­re geführt haben könn­ten, ist der Pilz­züch­ter für den durch den Tod der Tie­re ent­stan­de­nen Scha­den nicht ersatz­pflich­tig. So

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Kein Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Federhaube

Land­en­ten mit Feder­hau­ben wei­sen so vie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass frag­lich ist, ob ihre Zucht gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt. Ein Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Feder­hau­be darf gleich­wohl nicht aus­ge­spro­chen wer­den. In dem vom Hes­si­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall züch­te­te der Klä­ger seit 1998 Land­en­ten mit Hau­be. Mit Bescheid vom 11. November

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Zucht­ver­bot wegen 14 Bengal-Katzen

Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz haben die zustän­di­ge Behör­de einem Mann aus Rhein­hes­sen, der seit meh­re­ren Jah­ren eine Zucht mit Ben­­gal-Kat­­zen betreibt, zu Recht mit sofor­ti­ger Wir­kung die gewerbs­mä­ßi­ge Zucht von Kat­zen und den Han­del mit ihnen unter­sagt. Der Antrag­stel­ler hält in sei­nem Wohn­haus zu Zucht­zwe­cken zwei weibliche

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Der Schlacht­wert einer Zucht­sau – steu­er­lich gesehen

Ein Schwei­ne­züch­ter ist nach einem Urteil des Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Finanz­ge­richts berech­tigt, Zucht­sau­en durch Inan­spruch­nah­me der Bewer­tungs­frei­heit gem. § 6 Abs. 2 EStG auf einen Erin­ne­rungs­wert von 1,00 € abzu­schrei­ben. Nach § 6 Abs. 2 EStG kön­nen die Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten von abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­gü­tern des Anla­ge­ver­mö­gens, die einer selb­stän­di­gen Nut­zung fähig sind, im Wirt­schafts­jahr der Herstellung

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Abluft­rei­ni­gungs­an­la­ge für Schweinestall

Ein Tier­hal­ter kann eine bau- oder immis­si­ons­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine kos­ten­güns­ti­ge­re Abluft­rei­ni­gungs­an­la­ge als Ersatz für die ursprüng­lich in sei­ner Geneh­mi­gung der Schwei­ne­mast­an­la­ge gefor­der­te mehr­stu­fi­ge Abluft­rei­ni­gungs­an­la­ge nur erlan­gen, wenn er nach­weist, dass die begehr­te Abluft­rei­ni­gungs­an­la­ge in glei­cher Wei­se schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen für die umlie­gen­de Wohn­be­bau­ung ver­hin­dert. Bei ver­blei­ben­den Tier­ge­rü­chen im Rein­gas ist

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Zucht­ver­bot für Haubenenten

Land­en­ten mit Feder­hau­ben (Hau­ben­en­ten) wei­sen sovie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass ihre Zucht nach einem Urteil des Hes­si­schen Ver­wal­tug­ns­ge­richts­hofs gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt. Die­ses Urteil hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt auf die Revi­si­on des betrof­fe­nen Züch­ters nun jedoch auf­ge­ho­ben. Ob die Zucht von Enten mit Feder­hau­ben (Hau­ben­en­ten) eine ver­bo­te­ne Qual­züch­tung ist, muss daher

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Zucht­ver­bot für Land­en­ten mit Federhaube

Land­en­ten mit Feder­hau­ben wei­sen sovie­le gene­ti­sche Defek­te auf, dass ihre Zucht nach Ansicht des Hes­si­schen Ver­wal­tug­ns­ge­richts­hofs gegen das Tier­schutz­ge­setz ver­stößt. Dem­ge­mäß bestä­tig­te der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof jetzt ein vom Vogels­berg­kreis gegen­über einem dort ansäs­si­gen Züch­ter aus­ge­spro­che­nes Ver­bot, Land­en­ten mit Feder­hau­be zu züch­ten. Der Klä­ger züch­te­te seit 1998 Land­en­ten mit Hau­be. Mit

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