Containerschiff

Ton­nage­be­steue­rung – bei einer Gesell­schaft, die meh­re­re Schif­fe betreibt

Eine Per­so­nen­ge­sell­schaft, deren Unter­neh­mens­ge­gen­stand der Betrieb von Schif­fen ist, kann sowohl Schif­fe betrei­ben, für die (bei Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen) der Gewinn nach § 5a EStG zu ermit­teln ist, als auch sol­che, für die die Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 1, § 5 EStG gilt. Die Gewinn­ermitt­lung nach § 5a EStG kommt unabhängig

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Containerschiff

Von der Ton­nage­be­steue­rung zur Bilan­zie­rung – und der Teil­wert als neue AfA-Bemes­sungs­grund­la­ge – nach Aus­lau­fen der Tonnagebesteuerung

Nach dem Wech­sel von der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich sind die Wirt­schafts­gü­ter, die unmit­tel­bar dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr die­nen, mit dem Teil­wert anzu­set­zen und auf der Grund­la­ge die­ses Betrags für die Zeit deren betriebs­ge­wöhn­li­cher Rest­nut­zungs­dau­er abzu­schrei­ben. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ermit­telt die

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Ton­nage­be­steue­rung – oder: die Liqui­da­ti­on einer Ein-Schiff-Gesell­schaft als Hilfsgeschäft

Bei einer Ein-Schiff-Gesel­l­­schaft sind die nach Ver­äu­ße­rung des Schif­fes auf Liqui­da­ti­on ihres Geschäfts­be­triebs gerich­te­ten Maß­nah­men jeden­falls dann als Hilfs­ge­schäf­te i.S. des § 5a Abs. 2 Satz 2 EStG zu qua­li­fi­zie­ren, wenn der Liqui­da­ti­ons­be­schluss im engen zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung des Schif­fes gefasst und wäh­rend der Liqui­da­ti­ons­pha­se kei­ne ande­re Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung getrof­fen wird. Nach

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Der Teil­wert als neue AfA-Bemessungsgrundlage

Nach dem Wech­sel von der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich sind die Wirt­schafts­gü­ter, die unmit­tel­bar dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr die­nen, mit dem Teil­wert anzu­set­zen und auf der Grund­la­ge die­ses Betrags für die Zeit deren betriebs­ge­wöhn­li­cher Rest­nut­zungs­dau­er abzu­schrei­ben. Der Gewinn aus der Hin­zu­rech­nung des Unter­schieds­be­trags gemäß §

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Ton­nage­be­steue­rung – und die erst spä­ter aus­ge­üb­te Option

§ 5a Abs. 3 Satz 3 EStG n.F. ent­hält eine Rechts­grund­la­ge für die Ände­rung von Steu­er­be­schei­den für Ver­an­la­gungs­zeit­räu­me, die dem Jahr der Aus­übung der Opti­on nach § 5a Abs. 1 EStG vor­an­ge­hen. Nach § 5a Abs. 3 Satz 2 EStG i.d.F. des HBeglG2004BestG sind vor Indienst­stel­lung des Han­dels­schiffs durch den Betrieb von Han­dels­schif­fen im internationalen

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Bundesfinanzhof

Ton­nage­be­steue­rung – und die Vorratsgesellschaft

Ein unmit­tel­ba­rer Zusam­men­hang i.S. des § 5a Abs. 2 Satz 2 EStG setzt vor­aus, dass bei Vor­nah­me des Hilfs­ge­schäfts die kon­kre­te Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung für den Betrieb eines Han­dels­schiffs im inter­na­tio­na­len Ver­kehr bereits getrof­fen wur­de. Nach § 5a Abs. 3 Satz 2 EStG i.d.F. des HBeglG2004BestG sind vor Indienst­stel­lung des Han­dels­schiffs durch den Betrieb von Han­dels­schif­fen im

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Bundesfinanzhof

Ton­nage­be­steue­rung – und die Abgel­tung des Gewinns aus kurz­fris­ti­ger Anteilsveräußerung

Ermit­telt die Per­so­nen­ge­sell­schaft ihren Gewinn gemäß § 5a EStG nach der Ton­na­ge, umfasst der pau­schal ermit­tel­te Betrag auch Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len unab­hän­gig von der Betei­li­gungs­dau­er. Ein Gestal­tungs­miss­brauch ist in der Nut­zung der Abgel­tungs­wir­kung für Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne nach kur­zer Betei­li­gungs­dau­er nicht zu sehen. Der Bun­des­fi­nanz­hof bei auch einer nur kurzen

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Über­gang zur Ton­nage­ge­winn­ermitt­lung – und die Fest­stel­lung des Unterschiedsbetrags

Ob die Vor­aus­set­zun­gen für die Wahl der Ton­nage­be­steue­rung vor­ge­le­gen haben, ist für die Fest­stel­lung des Unter­schieds­be­trags nach § 5a Abs. 4 EStG ohne Bedeu­tung, wenn für das Fol­ge­jahr erst­mals ein Bescheid über die geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung der Ein­künf­te auf der Grund­la­ge einer Gewinn­ermitt­lung nach § 5a Abs. 1 EStG ergan­gen ist. Für

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Ton­nage­be­steue­rung – und die geson­der­te Gewinnfeststellung

Bei der Fest­stel­lung eines Gewinns aus dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr i.S. des § 5a EStG han­delt es sich um eine geson­dert fest­zu­stel­len­de Besteue­rungs­grund­la­ge. Nach § 5a Abs. 1 Satz 1 EStG ist bei einem Gewer­be­be­trieb mit Geschäfts­lei­tung im Inland der Gewinn, soweit er auf den Betrieb von Han­dels­schif­fen im

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Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge – und die Zins­ein­nah­men in der Investitionsphase

Bei der Fest­stel­lung eines Gewinns aus dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr i.S. des § 5a EStG han­delt es sich um eine geson­dert fest­zu­stel­len­de Besteue­rungs­grund­la­ge. Unmit­tel­bar mit dem Ein­satz oder der Ver­char­te­rung eines Han­dels­schiffs zusam­men­hän­gen­de Neben- und Hilfs­ge­schäf­te i.S. des § 5a Abs. 2 Satz 2 EStG set­zen einen beson­ders engen

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Ton­nage­ge­winn­ermitt­lung – und die Ver­lus­te vor Abschluss des Schiffsbauvertrages

Die Vor­schrift des § 5a Abs. 3 Satz 2 EStG ist auch auf Ver­lus­te vor Abschluss eines Bau­ver­tra­ges über ein Han­dels­schiff anzu­wen­den. In dem hier vom Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war die Tätig­keit der GmbH & Co. KG von Beginn an auf die Erzie­lung von Gewinn aus­ge­rich­tet war. Die Ree­de­rei hielt eine Vielzahl

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Ein­schiffs­ge­sell­schaft – und die Gewer­be­steu­er­pflicht nach Auf­ga­be der Eigenbetriebsabsicht

Die Absicht zum lang­fris­ti­gen Betrieb von Han­dels­schif­fen ist Vor­aus­set­zung für die Anwen­dung der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge. Wie der Bun­des­fi­nanz­hof mit Urteil vom 26.09.2013 ent­schie­den hat, setzt die Gewinn­ermitt­lung nach § 5a EStG u.a. die Absicht des Steu­er­pflich­ti­gen zum lang­fris­ti­gen Betrieb von Han­dels­schif­fen vor­aus. Dar­an fehlt es u.a., wenn eine

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Ton­nage­be­steue­rung – und die Abgel­tung von Gewin­nen aus Aktienverkäufen

Von der pau­scha­len Gewinn­ermitt­lung nach Ton­na­ge (§ 5a EStG) sind auch Gewin­ne aus Akti­en­ver­käu­fen mit abge­gol­ten, wenn die Akti­en als Sur­ro­gat für die Char­ter­for­de­rung erwor­ben wor­den sind und von Anfang an die Absicht bestand, sie zeit­nah zu ver­äu­ßern. Anstel­le der Ermitt­lung des Gewinns nach § 4 Abs. 1 oder § 5 EStG ist

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Ein­schiffs­ge­sell­schaft ‑und der Ver­kauf des Schiffs vor Indienststellung

In einer aktu­el­len Ent­schei­dung hat­te sich der Bun­des­fi­nanz­hof mit der Abgren­zung der nicht gewer­be­steu­er­ba­ren Abwick­lung eines nicht begon­ne­nen Betriebs von der Auf­nah­me einer neu­en gewer­be­steu­er­pflich­ti­gen Tätig­keit bei Ver­äu­ße­rung des Schiffs einer Ein­schiffs­ge­sell­schaft vor sei­ner Indienst­stel­lung zu befas­sen. Die Lösung des Bun­des­fi­nanz­hofs: Die Anwen­dung der §§ 16, 34 EStG setzt voraus,

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Wert­auf­ho­lungs­rück­la­ge – und der Über­gang zur Tonnagebesteuerung

Bei der Ermitt­lung des nach § 5a Abs. 4 EStG fest­zu­stel­len­den Unter­schieds­be­trags beim Über­gang zur Besteue­rung nach der Ton­na­ge ist der in eine Wert­auf­ho­lungs­rück­la­ge ein­ge­stell­te Betrag nicht zu berück­sich­ti­gen. Nach § 5a Abs. 4 Satz 1 EStG ist zum Schluss des Wirt­schafts­jah­res, das der erst­ma­li­gen Anwen­dung der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge nach §

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Hin­zu­rech­nung von Son­der­ver­gü­tun­gen bei der Ton­nage­be­steue­rung eines Handelsschiffs

§ 5a Abs. 3 Satz 2 EStG erfasst nicht Ver­gü­tun­gen i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG. Sie sind auch im Vor­jahr der Antrag­stel­lung auf Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge dem pau­schal ermit­tel­ten Gewinn hin­zu­zu­rech­nen. Nach § 5a Abs. 3 EStG n.F. ist der Antrag auf Anwen­dung der Gewinn­ermitt­lung nach § 5a Abs.

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Ton­nage­be­steue­rung bei Schiffsfonds

§ 5a EStG setzt die Absicht des Steu­er­pflich­ti­gen zum lang­fris­ti­gen Betrieb von Han­dels­schif­fen vor­aus. Die Ver­äu­ße­rung eines Schiffs mit dem Ziel, aus dem Erlös erst das i.S. des § 5a EStG betrie­be­ne Schiff zu erwer­ben, ist kein Hilfs­ge­schäft nach § 5a Abs. 2 Satz 2 EStG. Gemäß § 5a Abs. 1 Satz 1 EStG

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Fest­geld­an­la­gen und die Tonnagebesteurung

Bei der Ton­nage­be­steue­rung nach § 5a EStG sind Erträ­ge aus Fest­geld­an­la­gen dann geson­dert dem Ton­nage­ge­winn zuzu­rech­nen, wenn die Fest­geld­an­la­ge nicht als Liqui­di­täts­re­ser­ve dem Betrieb des Schif­fes dient, son­dern im Inter­es­se der Mit­ree­der erfolgt ist. Nach § 5 a Abs. 1 EStG kann der Gewinn, soweit er auf den Betrieb von Han­dels­schif­fen entfällt,

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Ton­nage­be­steue­rung und die Berück­sich­ti­gung einer Wertaufholungsrücklage

Für den sich aus der erst­ma­li­gen Anwen­dung von § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG in der Fas­sung des Steu­er­ent­las­tungs­ge­set­zes 1999/​2000/​2002 zur Bewer­tung von Ver­bind­lich­kei­ten erge­ben­den Gewinn konn­te nach § 52 Abs. 16 Satz 6 EStG in der Fas­sung des Steu­er­ent­las­tungs­ge­set­zes 1999/​2000/​2002 eine Wert­auf­ho­lungs­rück­la­ge gebil­det wer­den, die in Höhe von neun Zehn­teln in den

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Ton­nage­be­steue­rung aus­ge­flagg­ter Handelsschiffe

Die Ton­nage­be­steue­rung des § 5 a EStG kann auch für aus­ge­flagg­te Han­dels­schif­fe in Anspruch genom­men wer­den, wenn die Beree­de­rung tat­säch­lich fast aus­schließ­lich im Inland vor­ge­nom­men wur­de. Nach § 5a Abs. 1 Satz 1 EStG ist bei einem Gewer­be­be­trieb mit Geschäfts­lei­tung im Inland der Gewinn, soweit er auf den Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Verkehr

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Ton­nage­be­steue­rung und Betriebsaufgabe

Ver­äu­ßert eine Ein­­schiffs-Per­­so­­nen­­ge­­sel­l­­schaft ihr Han­dels­schiff, unter­liegt der sich aus der Hin­zu­rech­nung des Unter­schieds­be­tra­ges nach § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 2 EStG erge­ben­de Gewinn auch dann der Gewer­be­steu­er, wenn die Per­so­nen­ge­sell­schaft im Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung ihren Betrieb auf­gibt. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 13. Dezem­ber 2007 – IV R 92/​05

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Schat­ten­ge­winn bei der Tonnagebesteuerung

Der wäh­rend der Ton­nage­be­steue­rung gemäß § 5a Abs. 5 Satz 4 EStG nach Maß­ga­be des § 4 Abs. 1 oder § 5 EStG im Wege einer Schat­ten­rech­nung zu ermit­teln­de, der Besteue­rung jedoch nicht zugrun­de zu legen­de Gewinn ist mit dem aus der Zeit vor der Gewinn­ermitt­lung nach § 5a Abs. 1 EStG ent­stan­de­nen und fest­ge­stell­ten nur

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